In Berlin sind die Bataclan-Mörder „Märtyrer“

“Am Mittwoch wird eine Installation im Haus Bethanien am Berliner Mariannenplatz mit dem Titel „Märtyrermuseum“ eröffnet. Dort werden Persönlichkeiten der Weltgeschichte gezeigt, die für ihre Überzeugungen in den Tod gingen. Sokrates (469–399 v. Chr.) ist dabei und die Heilige Apollonia von Alexandria (3. Jh.) oder Martin Luther King (1929–1968). Am Ende der Reihe steht Ismaël Omar Mustafaï, einer der Islamisten von Paris, die am 13. November 2015 im Konzertsaal Bataclan in Paris 89 Menschen ermordeten….” (hier)

16 comments

  1. Thomas Holzer

    Wie sagte Einstein sinngemäß: “Die menschliche Dummheit und das Universum sind grenzenlos; wobei ich mir beim Universum nicht so sicher bin”

  2. Carl Schurz

    Ist auch der Berliner Gefreite mit Migrationshintergrund und ohne Führerschein dabei? 😉

  3. Thomas Holzer

    Und natürlich alles auf Kosten der Steuerzahler; die lassen sich wirklich viel bieten

  4. Sicherheitsrisiko

    Meine (subjektive) Diagnose: die Deutschen taumeln völlig orientierungslos dahin und tun das, von dem sie annehmen, es sei gut.

  5. Reini

    Der Islam gehört doch zu Europa,… also auch islamische Märtyrer! … im Angesicht des Betrachters,…

  6. Gerald Steinbach

    …und kein “Schwein” ist empört, empört ist man wahrscheinlich warum man das öffentlich macht und dies ja schließlich die Gesellschaft spalten könnte

    Aktuelles Beispiel Trump vs May

  7. Patricia monachon

    Is there someone in Germany who is willing to fight against this awfull far left ? I remind you that this exhibition is paid by public funds.

  8. aneagle

    Linxrotgrün halt, von RAF bis schwarzer Block. Man kann das lange fällige Aussterben der NDPler gar nicht mehr genießen, so viele gewaltaffine Kreaturen bizzarer Ideologien und skurril-autoritärer Religionen haben erfolgreich den Marsch durch die Institutionen angetreten. Wie es die weiblichen Bundestagsvizepräsidenten, Demomitläuferin C.Roth aber auch P.Pau, am Besten wissen, verwirklichen diese Existenzen gerade ihre ganz eigene Vision von
    “Deutschland, Du mieses Stück Sch……” .
    https://www.welt.de/regionales/sachsen/article149414735/Paragraf-fuer-Staatsverunglimpfung-streichen.html
    Dass Schland das, im eigenen Land und in der EU, nicht nur duldet, sondern auch noch selbst bezahlt, ist wohl der seltsamste Ausdruck von schizophrenem Sündenstolz der bisher je an einer Volksgemeinschaft aufgetreten ist. Die Selbstzerstörungstendenz ist auffällig, das Land gehört in Therapie und die CDU in Karenz, pardon Opposition.

  9. Lisa

    Wurden die RAF-Märtyrer da auch beehrt? und der kleine Kretschmer? Und die Mafiosi, die erwischt wurden? Und muss der Breivik erst sterben, damit er zum Märtyrer erklärt wird? Kunst soll ja verstören, meinen die aufmerksamkeitsgeilen Aktionisten. Vielleicht lockt diese PR manche “Kunstliebhaber” nach Berlin. Um sich als Avantgarde zu outen oder auch nur um sich zu empören – es gibt ja sonst nichts, worüber man sich das Maul zerreissen könnte…

  10. Mona Rieboldt

    Die meisten Deutschen werden gar nichts wissen von diesem Museum. Ich lese es auch zum ersten Mal. Es ist der rot-rot-grüne Senat Berlins, der das finanziell unterstützt. Berlin ist eine kaputte Stadt, politisch geistig verwahrlost, Kriminalität macht sich überall breit, ohne dass dagegen was unternommen wird. Ich mochte Berlin noch nie als Stadt, auch nicht als sie noch ungefährlich war. Dagegen gefiel mir Wien wesentlich besser, allerdings ist es eine Weile her, dass ich mal in Wien war.

  11. Fragolin

    Und den armen Anis Amri haben sie vergessen?

    Werte @Mona Rieboldt, in Wien hat ein durchgedrehter Kenianer mit lange aufrechtem Ausweisungsbescheid eine frühmorgens zur Arbeit gehende Putzfrau auf offener Straße erschlagen. Die “Identitären” stellten daraufhin drei Leute zu einer Totenwache auf. Innerhalb kürzester Zeit rottete sich ein gewaltbereiter, mit Knüppeln bewaffneter linksextremer Mob von hunderten “Antirassisten” zusammen und verjagte die Totenwache unter Gewaltandrohung, die wohl nur wegen einem massiven Polizeieinsatz nicht in die Realität umgesetzt wurde.
    Wien ist heute auch nicht mehr das, was es noch vor zehn Jahren war.

  12. Johannes

    Ein unfassbarer Skandal und eine unfassbare Beleidigung der Opfer und ihrer Angehörigen!
    So einen Affront zuzulassen und dann als Politiker mit Betroffenheitsmiene im Trauerzug von Bataclan zu gehen, da gehört schon was dazu.

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