In deutschen Städten sieht die Mehrheitsgesellschaft ihrem Ende entgegen

“….Frankfurt am Main, Offenbach, Heilbronn, Sindelfingen – in diesen und anderen Städten sind Deutsche ohne Migrationshintergrund nur noch die grösste Gruppe, stellen aber keine absolute Mehrheit mehr dar.” NZZ, hier

11 comments

  1. Gerald Steinbach

    “”..baden-württembergischen Landeshauptstadt haben allerdings bereits fast 60% der unter 18-jährigen Stuttgarter einen Migrationshintergrund (inklusive Ausländern)”””

    Ich nehme an das bei dieser Gruppe die Japaner, Australier, Taiwanesen, Ungarn,…eher eine vernachlässigbare Dimension sind und das Groh aus Afrikanisch/Arabischen Ländern kommen

    Was das bedeutet kann man sich mit etwas Phantasie ausmalen,

    Von Frankfurt weiß ich, das viele angestammte Frankfurter bereits nur mehr zum arbeiten in die Stadt kommen und der gemeldete Wohnbereich im Umland(sprich Land) ist, wird wahrscheinlich in den anderen Städten nicht anders sein

  2. Gerald Steinbach

    Nachtrag
    Bei den 60 Prozent wird natürlich ein beträchtlicher Anteil aus den Balkanländern dabei sein

  3. astuga

    Und auch das nur noch wegen der älteren Generationen.
    Die multikultibesoffene Jugend (nicht alle natürlich) kann sich schon mal darauf freuen Minderheit im eigenen Land zu sein.
    Die ersten dieser Alterskohorten wurden bereits geboren.
    Die Zuwanderer haben das Problem ja nicht, die behalten ihre alte ethnische Heimat versüßt durch die deutsche Versorgungsheimat.

    Zumindest solange es halt noch genug Einheimische gibt um das Sozialsystem irgendwie am laufen zu halten. Der Rest wandert aus…

  4. Daniel B.

    “Zumindest solange es halt noch genug Einheimische gibt um das Sozialsystem irgendwie am laufen zu halten.”

    Das wird sich in Kürze ändern… die Wirtschaft geht bald noch mehr abwärts.
    Manche Firmen in DE haben schon Kurzarbeit.

    Deutschland, Vergleich zum Vorjahr
    Rohstahlproduktion -6%
    PKW Produktion -12,5%
    Auftragseingänge -8,6%
    Baugenehmigungen Wohnimmobilien -2,8%
    https://www.querschuesse.de/

    In Österreich mit viel Zulieferindustrie und Dienstleistung schaut es sicher nicht anders aus.

  5. MM

    Und das Schlimmste ist: man weiß noch nicht einmal, ob das schlecht ist, wenn man sich anschaut, was die Mehrheit der Deutschen heute für Werte hat und was sie für Kultur hält.

  6. astuga

    Ich weiß, ich weiß…
    Man soll ja keine Verschwörungstheorien wälzen, und von vielen davon sind beispielsweise Bevölkerungsaustausch und Islamisierung Bestandteil.
    Letztlich muss jeder für sich selbst entscheiden, welche Wahrheiten oder auch nur Möglichkeiten man akzeptieren will.
    Dazu ein kleiner Versuch in Sachen “Social Engineering” auf den mich gerade jemand gebracht hat.
    Man gebe bei Google-Bildsuche jeweils folgende Begriffe ein: white couple – black couple – asian couple

    Durchaus kein Zufall…
    In einem völlig anderen Bereich säubert Google gerade die Suchergebnisse nach dem erneut angeklagten Promi-Pädophilen Jeffrey Epstein (medial bei uns leider kein Thema).
    Die Bilder die ihn gemeinsam mit Bill Clinton zeigen sind so gut wie unauffindbar.
    Dafür ergibt die Suche nach “Epstein Clinton” Bilder von Trump.
    Wie gesagt, die Schlüsse muss jeder für sich ziehen.

  7. sokrates9

    astuga@ Laut Us – Medien ist Bill Clinton mit Epstein 30 x auf die “Lolitainsel” geflogen! Was er da wohl getan hat? Ist für die US linken mainstreammedien natürlich kein Thema!

  8. astuga

    Wenn ich darf, kleine Korrektur: 27 mal.
    Mal mit, mal ohne Begleitung des Secret Service.
    Aber jedes mal waren auf der Passagierliste (die von Gesetzes wegen geführt werden muss) auch minderjährige Mädchen aufgelistet.

    Zuerst sprach Clinton von einem Flug, mittlerweile gibt er vier zu.
    Er ist aber nur einer von vielen Prominten aus Politik und Gesellschaft (Kevin Spacey und Prinz Andrew sind andere).
    Aber natürlich als Ex-Präsident der spektakulärste und höchstrangige.
    Trump hingegen kannte Epstein zwar aus NY hat diesen aber wegen Belästigung einer Mitarbeiterin aus seinem Club-Ressort werfen lassen.

  9. Marianne GOLLACZ

    Diese Tatsache müsste ja kein Problem sein wenn Deutschland sich die Eingewanderten anders ausgesucht hätte. Das Problem der westlichen Länder ist, dass sie den Islam lediglich als Religion und nicht auch als Staatsform (Scharia) gesehen haben und dies teilweise noch immer tun.

  10. astuga

    Deutschland sichert ja bald den Frieden am Hindukusch… also nein, das war ja gestern.
    Den Frieden für Deutschland sichern… ach, was sag ich – den Weltfrieden sichern in Syrien!

    Flinten-Uschi, gib die Richtung vor!

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