In eigener Sache

Von | 3. Juni 2013

OrtnerOnline war wegen eines Hackerangriffs in den letzten Tagen vorübergehend nicht erreichbar. Sorry für die entstandenen Unannehmlichkeiten. C.O.

20 Gedanken zu „In eigener Sache

  1. Samtpfote

    B.t.w.
    Das Anklicken des Home-page-Symbols erreicht leider noch nicht ganz das gewünschte Ergebnis.. 🙂

  2. Markus Fichtinger

    da haben wohl die “freunde der meinungsfreiheit (solange sie der eigenen entspricht)” zugeschlagen. zum glück funktioniert die seite des zentralorgans jetzt wieder 😉

  3. Sven Lagler

    Endlich wieder gute und erfreuliche Nachtrichten.
    Habe Ortner Online sehr stark vermisst.
    Bei solchen Gelegenheiten merkt man wie schnell es gehen kann, Dinge die einem jeden Tag wichtig, selbstverständlich und zu einem fixen Highlight geworden sind, zu verlieren.

  4. Mourawetz

    Habe ich also doch richtig vermutet, dass es sich hierbei um einen gezielten Angriff gehandelt hat. Menschen, die so etwas tun, meinen wohl, mit faschistoiden Methoden die freie Meinungsäußerung unterdrücken zu dürfen. Ich hoffe, dass diese Feinde der Freiheit ausfindig gemacht und zur Verantwortung gezogen werden.

    Christian Ortner ist dafür zu danken, dass das Zentralorgan des Neoliberalismus weiterhin Flagge zeigt.

  5. Mona Rieboldt

    Ich habe diesen Blog auch schon vermisst, dabei vor allem die Kommentare von Rennziege, gms und Prinz Eugen, aber auch die meisten anderen Kommentare.

  6. oeconomicus

    Es ist schön, dass Sie wieder online sind, ich freue mich wirklich!

  7. aneagle

    wenn man auf home oberhalb des artikels den man gerade liest, oder auf das home Icon in der briefkopfzeile drückt kommt immer noch “it works” statt dem gewünschten/eingegebenen schritt

  8. KClemens

    world-citizen :
    “it works”
    Das klang wohl eher als Arbeitspause

    Natürlich Arbeitspause. Vom Beschwören kriegt man den Hack nicht gelöst…….

    Schön, daß alle wieder da sind. 🙂

  9. Mourawetz

    @KClemens
    Genau 🙂 Vom Hände in den Schoß legen, hat sich schon von je her wahnsinnig viel geändert!

  10. Mourawetz

    Rennziege :Nicht nur wir haben unseren Hausherrn vermisst. Und einander? <IMG class=wp-smiley alt=:-)

    Begrüße Sie Frau Rennziege. Freue mich schon auf Ihre Repliken zu diversen rückwärts gewandten Relikten! Die Zeit des Stillhaltens ist vorbei!

  11. Rennziege

    @Mourawetz
    @Mona Rieboldt

    Servus alle miteinander! Aber: Zuviel der Ehr’, ihr Lieben! Ich bin nur eine unter vielen, und nixx von mir ist druckreif. Ich freu’ mich über Euch und Eure g’scheiten Kommentare — und darüber, dass “die letzte Bastion intelligenten und liberalen Denkens nicht für immer geschleift wurde” (so der oben zitierte “Presse”-Poster).
    P.S.: Irgendwie freu’ ich mich auch auf die Unisono-Agitpropper namens Mercutio, Behaimb und wie sie alle heißen. Komisch, dass die sich bislang noch gar nicht über das Ende der Hackerei freuen. Sollten die (oder der) etwa …?

  12. Samtpfote

    @Rennziege
    Sollten die (oder der) etwa …?
    Als Masochisten werden die doch nicht ihre Futterquelle vernichten…. 🙂

  13. Prinz Eugen von Savoyen

    @Rennziege

    Verehrte Kollegen, “it works” sagt ein frisch installierter Apache Server, wenn man ihn das erste Mal abruft, solange er noch keine Konfiguration drauf hat.

  14. menschmaschine

    gruß an alle unentwegten.
    hackerangriff, hab ich mir schon gedacht.
    der islamistische londoner hackenmörder scheidet als verdächtiger diesmal allerdings aus, er dürfte noch in polizeigewahrsam sein. hoffe ich jedenfalls.

    völlig off topic:
    das vergangene wochenende verbrachte ich in niederbayern, namentlich im wunderschönen regensburg. das wetter machte dem namen der stadt alle ehre, wiewohl der name regensburgs nicht auf regen, der vom himmel kommnt, zurückgeht. trotz bereits leichter überflutungen waren die regensburger cool, man sah vereinzelt das thw (technische hilfswerk) sandsäcke vorbereiten und kleine straßen in ufernähe sperren. die heimfahrt gestern abend war dann aber abenteuerlich: um ca. 20.30 uhr passierten wir mit der bahn passau. kein problem. in st. valentin war dann aber schluß, alle raus aus dem zug und in busse. mit diesen ging es nach amstetten, wo wir einen railjet besteigen durften. 2 stunden wurde dann auf gestrandete aus anderen zügen gewartet, bis die fahrt nach wien fortgesetzt werden konnte. ankunft 2 uhr früh, verspätung in summe 3 stunden. ein tiroler war dem öbb-personal gegenüber etwas aufgebracht, weil er von innsbruck bis wien 15 stunden gebraucht hatte und das öbb-krisenmanagement deshalb begreiflicherweise als schwach empfand. die antwort des öbb-mannes: “schaun sie, es gibt dienstpläne”.

  15. Rennziege

    @Prinz Eugen von Savoyen

    In IT-Angelegenheiten zweifellos minder kundig als Eure Hoheit, aber nicht ganz unbeleckt — hoffentlich liest Michael Douglas nicht mit —, wage ich anzumerken: Linux-Server, besonders in der Ubuntu-Version, sind nicht nur in statu nascendi von außen ziemlich leicht zu knacken. Das liegt, um in unserer Welt zu bleiben, an den fehlenden Zugbrücken, die erst errichtet werden müssen, um hochgezogen werden zu können:

    https://issues.apache.org/bugzilla/show_bug.cgi?id=42615

    Wenn wir uns vor Augen halten, was alles schon gehackt wurde, von der CIA bis zu Ahmadinejads Uran-Anreicherungszentrifugen, trotz gefinkelter Schutzwälle … dann wissen wir, dass im Netz gar nichts mehr 100%ig sicher ist.

  16. derGärtner

    Auch ich freue über neuerliche Auftauchen der Seite.
    Leider habe ich das Gefühl, Aufbau und Abfragen dauern seit ca. 3-4 Monate
    sehr lang.

  17. world-citizen

    derGärtner :
    Auch ich freue über neuerliche Auftauchen der Seite.
    Leider habe ich das Gefühl, Aufbau und Abfragen dauern seit ca. 3-4 Monate
    sehr lang.

    Auch wenn es länger dauert: IT WORKS!!! 😉

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