In eigener Sache

Von | 9. April 2017

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16 Gedanken zu „In eigener Sache

  1. Thomas Holzer

    Unser aller Hausherr scheint sich einen Osterurlaub zu gönnen 😉
    Wer möge es ihm verdenken!

  2. Karl

    Schönen Urlaub, Herr Ortner!
    Danke für Ihre Arbeit hier!

  3. Kluftinger

    Noch nie gelöscht, da bin ich mit dabei! 🙂
    Schönen Osterurlaub!

  4. Fragolin

    Schönen Urlaub, die Pause sei Ihnen vergönnt!
    Es steckt eh so viel Arbeit in einem Blog, da wird es auch mal wieder Zeit Danke! zu sagen für diese Plattform.
    Hiermit: Danke!

  5. raindancer

    wer wurde noch gelöscht ausser mir, ich möchte mich der Rebellengruppe anschliessen 🙂

  6. Dr.Fischer

    raindancer 19.00
    “hier” – (*aufzeig*)

  7. Dieuetmondroit

    Schönen Urlaub Herr Ortner! Wir werden hier auch gaaanz brav sein. 😉

  8. mariuslupus

    Einen entspannten Osterurlaub und hoffentlich ein ergiebiger Besuch des Osterhasen mit eine grossen Portion Ideen in der Noschn.

  9. aneagle

    @raindancer – 19:19
    danke für den achgut.com link, guter Artikel.

    Was mir darin fehlt ist eine Problematik, die m.e. zu wenig beachtet wird. Die Asylsuchenden stehen unter erheblichem Erfolgsdruck und verfügen über eine nur geringe Frustrationstoleranz. Ein abgelehnter Asylwerber, der eine Abschiebung gewärtigen muß, durchläuft eine traumatische Blitzradikalisierung. Er mutiert in Sekundenschnelle zum IS- Sympathisanten, springt in den nächsten LKW und fährt als verwirrter Einzeltäter, auf die nächste belebte Einkaufsstraße. Das ist für jeden, dessen Kultur die Rache höher bewertet, als die sanftmütigen Wangenhinhalter, klar wie Kloßbrühe. Zu Ende gedacht führt das dazu, dass entweder kein Asylantrag mehr abgelehnt werden darf, oder, das der Abgelehnte unverzüglich als Gefährder in Gewahrsam genommen werden muss. Unschwer zu erraten, welche Alternative eine Gesellschaft, die nichts mehr fürchtet als hässliche Bilder, wählt. Aber, auch Bürger, die schon länger hier leben durften, geben als Anschlagsopfer keine schönen Bilder. Trotzdem, die Message ist klar: Lasst es zu, dass ich hier lebe, wie ich will und wo ich will, egal ob zu Recht oder zu Unrecht, denn wenn ich das nicht darf, nehme ich einige mit. Schwierige Situation, wenn man Jäger heißt und in NRW den Minister für innere Sicherheit mimt. Da heißt es zuallererst – Kopf in den Sand stecken, darüber spekulieren, ob das ein schwer oder leichttraumatisierter Einzeltäter oder Verwirrter war, Pseudoaktivität vortäuschen bis der Staub sich über die Opfer legt, bei denen man in Gedanken betroffen verharrt, sowie alternativlos jenen Altbürgern, die sich noch etwas verbieten lassen, die Angst verbieten. In diesem Sinne: dem Blogmaster geruhsame und allen Plattformteilnehmern friedliche Ostern.

  10. Falke

    @aneagle
    Die Ungarn haben daraus gelernt: niemand darf ins Land, bevor er einen positiven Asylbescheid erhalten hat. Das ergibt dann “hässliche Bilder” von Menschen hinter Gittern, ja – bei bestimmter Kameraführung – sogar in Käfigen (wobe der “Käfig” auf einer Seite – nämlich dorthin, woher sie gekommen sind – immer offen ist, das wird aber vorsorglich verschwiegen). Ergebnis: niemand muss sich in Ungarn vor “Schutzsuchenden” am Steuer von Lastwägen, mit Sprengstoffgürteln, Maschinenpistolen oder Macheten fürchten. Da nimmt man gerne in Kauf, als menschenverachtend und islamfeindlich bezeichnet zu werden.

  11. Christian Peter

    @Falke

    Noch besser macht es Japan. Dort erhält nur politisches Asyl, wer mittels geeigneter Dokumente nachweisen kann, in seinem Heimatland einer politischen Verfolgung zu unterliegen. Das Ergebnis : Etwa 5 Flüchtlinge pro Jahr erhalten in Japan Asyl, obwohl Japan die Genfer Konvention unterzeichnete.

  12. Dr.Fischer

    Falke 14.33 h
    Ergänzend – und im übrigen werden in Europa weder Gefangene noch sexverweigernde Mädchen in Eisenkäfigen lebend verbrannt. Soviel zu “Käfig”.
    Im übrigen werden sich ja noch etliche Leute an die Fake-Bilder aus dem Balkankrieg erinnern, als – so wie Sie beschreiben – sich Männer “hinter Gittern” drängten, und erst später bekannt wurde, daß die Bilder gewaltig logen.

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