«In einigen Wochen werden wir uns fragen: Sind wir völlig von Sinnen gewesen?»

Der Ökonom Reiner Eichenberger spricht in «NZZ Standpunkte» über eine kontrollierte Durchseuchung, den finanziellen Kollaps, und er berechnet die Kosten eines Menschenlebens. nachzulesen hier

8 comments

  1. Johannes

    Vor allem wird Herr Eichenberger, so vermute ich, jene Staaten fragen ob sie von Sinnen gewesen seien die am erfolgreichsten den Virus bekämpft haben. Denn dort wird er aufgrund der daraus resultierenden niedrigen Opferzahlen sich mit seiner eigenwilligen These am meisten bestätigt fühlen. (Is ja nichts passiert)
    Ich bin schon gespannt ob er zum baldigen Schwenk Schwedens sich wieder zu Wort meldet.

  2. Wolfgang Niedereder

    Der Mann ist mutig, werden spannende Diskussionen werden- vor allem mit einem gewissen Zeitabstand. Eine mögliche Konsequenz wäre jetzt interessant, Grippewellen habe über Jahrzehnte ( mit mehr Todesfällen) lediglich ein Achselzucken verursacht, gibt es jetzt die jährliche Schließung Der Wirtschaft?

  3. Der Realist

    Ich habe mich dies schon gefragt, als die Regierung diese Maßnahmen verkündete. Jetzt versuchen Kurz & Co halt, schrittweise aus diesem Dilemma herauszukommen, wobei der Fahrplan auch zu hinterfragen ist, speziell die Öffnung von Geschäften von der Verkaufsfläche abhängig zu machen. Ich glaube auch nicht, dass Wastl selbst den Ernst der Lage erkannt hat, da wurde er wohl von allen Seiten massiv bedrängt, er selbst ist ja der größte Gewinner dieser Krise, zumal er ja der Großmeister der Inszenierung ist, und in seinem Kielwasser tummeln sich die Kanalratten. Auch beinahe sämtliche Medien sind auf einer Schiene unterwegs, Kritik ist in Zeiten wie diesen verpönt, da heult man lieber mit den Wölfen, nicht einmal hinterfragt wird eine der Maßnahmen gegen die Verbreitung des Virus.
    Brutal gesagt, mir ist es wurscht, wenn die Aktuelle Situation noch zwei Jahre oder mehr andauert, ich habe mich jetzt schon arrangiert, und bezüglich Besuchsverbote oder dergleichen gibt es immer eine Lösung

  4. astuga

    @Gast
    Wenn ich mir die dortigen Daten ansehe: Was war denn zwischen 2017 und 2018 los?
    Grassierte die Pest oder Ebola in Europa ohne dass ich es bemerkt hätte?

  5. astuga

    Was wir uns aber nicht erst in einigen Wochen, sondern bereits jetzt fragen sollten:

    1. Wollen wir einen neuen EU-Migrationspakt den Frau Von der Leyen bereits nach Ostern vorlegen will (Stichwort: Verteilung von Asylwerbern)?

    2. Welche Maßnahmen werden von der Regierung und der EU gesetzt um den Fehler auszubügeln, dass wir uns derart von China (und übrigens auch Indien) in kritischen Bereichen abhängig gemacht haben?

  6. Marianne Gollacz

    Ein Ökonom mit einem sozialistischen Menschenbild.
    Die Deutschen hatten ja schon mal sowas wie Zertifikate für Menschen, ist nicht gut ausgegangen.
    Vielleicht ist es doch besser, sich an Werten, die jeden Menschen und jedes Menschenleben als gleichwertig betrachten, zu orientieren. Gleichwertigkeit schließt ja den Wettbewerb nicht aus.

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