In Hamburg sind Islamisten gemeinnützig

Von | 23. Oktober 2020

“… Ein vom Verfassungsschutz explizit als extremistisch bezeichneter Verein genießt Steuervorteile? In Deutschlands zweitgrößter Stadt ist das möglich – nicht nur ein juristischer Skandal, sondern auch einer mit politischer Sprengkraft. / mehr

5 Gedanken zu „In Hamburg sind Islamisten gemeinnützig

  1. sokrates9

    In Deutschland gibt es offensichtlich noch Personen die eine heiße Kartoffel in die Hand nehmen. In Österreich werden islamische Aktionen nicht einmal ignoriert.wenn etwas an die Oberfläche kommt ist alles in 2 Tagen wieder vergessen,kein Mensch inklusive FPÖ traut sich da vor den Vorhang.

  2. astuga

    Letztlich ein Szenario wie es der Schriftsteller Michel Houellebecq in seinem letzten Roman “Unterwerfung” für Frankreich beschrieben hat.

    Und wenn bei uns der damalige Bundeskanzler und SPÖ-Chef Kern persönlich bei Erdogans Anhängern und anderen Islamisten in Wien anlässlich eines Freundschaftsbesuches auf Wählerfang ging war es die gleiche Dummheit, Heuchelei und Charakterlosigkeit.

  3. astuga

    @sokrates9
    Ich kann mich noch erinnern, wie Strache vor einigen Jahren im Interview mit einer türkischen Zeitung in Österreich, die zum Fethullah Gülen-Imperium gehörte, ein Interview gab wo er den Islam lobte.

    Das war kurz bevor der “Nationalislamist” Gülen in der Türkei bei seinem Verbündeten Erdogan in Ungnade fiel.
    Die gleiche Zeitung hatte Häupl damals mit einem Integrationspreis ausgezeichnet.

  4. Johannes

    So viele Probleme, Moscheen müssen überwacht werden, der Verfassungsschutz muss ganze Gemeinden des Friedensglaubens ständig, rund um die Uhr, beobachten. Pierre Vogel und seine Freunde, wer sie nur sieht weiß was es geschlagen hat. Stadtteile welche bei objektiver Betrachtung nicht bunter sondern von Kulturen geprägt scheinen welche in ihrer fundamentalistischen Lebensweise alles andere verdrängen. Und diese Erscheinungen werden stärker, dominanter und in der Folge intoleranter.
    Manche authochtonen Menschen werden von dieser Veränderung überrollt, sie fühlen sich fremd im eigenen Land.

    Und jetzt schauen wir in die Länder der Visegrader,
    es gibt diese Probleme dort nicht. Es ist eine vollkommen andere Welt.
    Diese Länder wissen was es bedeuten würde wenn sie der aggressiven Aufforderung der westlichen Länder nachkommen würden.
    “Multi-Kulti ist gescheitert, absolut gescheitert” sagte Merkel und man muss ihr absolut und uneingeschränkt rechtgeben.

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