In welchem Land gründet man am leichtesten eine Familie?

“The winning country was Austria, labeled as the best country for families because of a combination of children’s health and safety, children’s general wellbeing, a wide range of leisure activities for kids and family life in general….” (Ranking hier)

6 comments

  1. de Voltaire

    Daher ist ja auch Österreich auf Rang 214(!), was die Geburtenrate betrifft. Fällt dieser Widerspruch niemandem auf?
    Ach ja, “In Austria, companies provide parental leave following the birth of a child plus a “kindergeld” – a monthly allowance for childcare expenses until the child turns 18. So you can see why it’s such an attractive place for families to live.” Die Steuerbelastung generell und für Familien speziell wird natürlich nicht betrachtet.
    Aber was erwartet man sich von einem Ranking, das direkt darunter einen Link “Should Parents Kiss There Children On The Lips – Or Is It “Too Sexual”?” stehen hat?

    Was soll uns der Hinweis auf dieses Ranking eigentlich sagen?

  2. Thomas Holzer

    “böse” Zungen werden behaupten, daß sich dies in Bälde ändern wird; Dank der “Leistung” “unserer” Politikerdarsteller 😉

  3. astuga

    Österreich nimmt sicher einen Spitzenplatz ein wenn es ums “to raise a family” geht.
    Jedenfalls oberflächlich betrachtet und auf Grundlage der Sozialleistungen und Sicherheit (fragt sich allerdings, wie lange das noch so bleibt).
    Dennoch ist es in Österreich gerade für Familien mit mittlerem Einkommen wenig attraktiv mehr als das Mindestprogramm der Ein-Kind-Familie zu realisieren.
    Letztlich basiert das alles auf Statistiken, mit wahrscheinlich minimalen Abweichungen in der Spitzengruppe und relativ willkürlicher Festlegung der Gewichtung einzelner Faktoren.

    Mit Blick auf die Zukunft würde ich lieber ein Kind in Singapur, Australien oder Dänemark (alle auch jetzt mit gutem Ranking) großziehen als in Österreich oder Schweden.

  4. astuga

    Hier sollen einige Familien und Kinder entlastet werden (mal schauen was daraus wird):
    Erfurts Bürgermeister will Schulpflicht für Flüchtlinge abschaffen
    Der Erfurter Oberbürgermeister Bausewein sieht die Kommunen durch die Flüchtlinge zu sehr belastet – und will deshalb Flüchtlingskinder nicht mehr einschulen lassen. Die Forderungen des Thüringischen SPD-Chefs gehen jedoch noch weiter…
    http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/andreas-bausewein-will-kein-schulpflicht-fuer-fluechtlinge-13769471.html

  5. Fragolin

    @astuga

    Interessanter Satz in Ihrem link:

    „Das Recht auf Asyl ist ein hohes und schützenswertes Gut. Aber Asylrecht ist nicht gleichzusetzen mit Zuwanderungsrecht. Es bedarf dringend einer Klärung, wie wir mit den Asylbewerbern verfahren, die ausschließlich aus wirtschaftlichen Gründen nach Deutschland einreisen. Ich fordere daher ein zeitgemäßes Einwanderungsgesetz für die Bundesrepublik Deutschland.“

    Gesprochen von einem NPD-Funktionär aus… äh, warte mal, nein, einem SPD-Bürgermeister einer Landeshauptstadt.
    Na ein Glück, der muss wohl nicht damit rechnen, als Rassist und Rechtspopulist öffentlich gebrandmarkt zu werden.
    Aber ob diese n.p.c. Aussage seiner Parteikarriere dienlich ist, darf bezweifelt werden.

Kommentar verfassen

Du kannst die folgenden HTML-Codes verwenden:
<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden .