Industrie fürchtet kollabierende Lieferketten

Von | 15. Februar 2021

Weil die Bundesregierung die Einschleppung von Coronavirus-Mutationen nach Deutschland verringern will, gelten für mehrere Nachbarländer strenge Einreisebeschränkungen. Die könnten die verflochtene europäische Wirtschaft schmerzhaft treffen, warnt ein Vertreter der deutschen Industrie. mehr hier

4 Gedanken zu „Industrie fürchtet kollabierende Lieferketten

  1. CE___

    Die Lieferketten kollabieren schon seit letzten Sommer.

    Es dauert halt noch ein paar Monate bis alles hin ist und sich das auch für die Ignorantesten dann sichtbar in die Preise der Güter und Dienstleistungen durchgefressen haben wird.

    Dann aber werden die Äuglein gross sein.

    “Manche Transporte werden ganz wegfallen, etwa weil Personal fehlt”

    Na, DAS aber sicher.

    Welcher Mensch hat denn Lust in so einem Job wie ein dauergetestetes Hochleistungs-Rindvieh arbeiten zu müssen?

    Als Konsument vergeht es doch einem sogar schon aufgrund der Test-Idiotie überhaupt zum Friseur zu gehen.

    Und wegen was das alles?

    Wegen einem Virus der nach allen Daten nicht gefährlicher als eine Influenza ist.

    Und damit die Politik, Bürokratie und angehängten Medien den Offenbarungseid noch etwas hinausschieben können dass sie seit März 2020 im Grunde die Weltwirtschaft umgebracht haben entweder um private totalitäre diktatorische Ziele durchzudrücken oder vor lauter Panik um den verschreckten Hühner, Hysterikern und Hypochondern in den Gesellschaften nach dem Mund zu reden.

  2. sokrates9

    Sofort die Brennergrenze sperren!Dann bricht das System schnell zusammen! Mutti verbietet aber Kurz so einen Schritt, daher darf das nicht einmal angedacht werden!!

  3. Johannes

    Das sind Kollateralschäden im Kampf um den nächsten deutschen Bundeskanzler.

  4. Falke

    Die Politiker (nicht nur in Deutschalnd, aber dort besonders Merkel und Söder) verstehen ja nicht einmal einfachste wirtschaftliche Zusammenhänge; da übersteigen “Lieferketten” ihren Horizont wohl bei weitem.

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