Inflation, die böse Überraschung im deutschen Wahljahr

Von | 1. Februar 2017

“Das immer wunderlicher klingende Mantra der EZB, sie mache Geldpolitik für die gesamte Währungsunion und nicht für deren größtes Mitglied (Deutschland), könnte ohne weiteres einen sogenannten Black Swan in Form eines deutschen Wahlschocks im Herbst heraufbeschwören. Die Beamten der EZB in Frankfurt haben bisher die historische Beobachtung des mit dem Nobelpreis prämierten Ökonomen Robert Mundell ignoriert, dass Zentralbanken in einer föderalistischen Union intuitiv auf Anzeichen monetärer Instabilität in ihrem wirtschaftlich dominierenden Mitgliedsland achten würden, zum Beispiel Ontario in Kanada oder New South Wales in Australien. (Kalifornien, welches zirka 13% der US-amerikanischen Wirtschaft ausmacht, gilt hingegen nicht als “dominierend”.)….weiter hier.

Ein Gedanke zu „Inflation, die böse Überraschung im deutschen Wahljahr

  1. sokrates9

    Wenn der deutsche Michl diese komplexen Zusammenhänge durchschauen und kapieren würde dass er mit seinem Vermögen den Euro retten soll würde Merkel anders aussehen!

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