In Leipzig ist die DDR auferstanden

Das Politbüro fordert Studenten zu Teilnahme an den Pegida-Gegendemonstrationen auf, bitte Wink-Elemente mitbringen. Dokumentiert hier.

20 comments

  1. Thomas Holzer

    “…………..wir uns gegen den langen Aufenthalt von flüchtigen Menschen in Massenunterkünften ……”

    Da kann man nur hoffen, daß sich die flüchtigen Menschen nicht verflüchtigen 😉

  2. waldsee

    als ösi frage ich ,was ein wink-element ist .ist das dann nicht rassistisch ,wenn ich einem mitdemonstranten ,zb. aus dem maghrebeb , zuwinke? (der könnte ja dann glauben,ich will ihm was anschaffen.)

  3. Christian Peter

    Nicht nur in Leipzig. Das politischen System in Deutschland und Österreich unterscheidet sich von dem der ehemaligen DDR im Wesentlichen nur durch eine einzigen Umstand : In der ehemaligen DDR gab es ein Einparteiensystem, in Deutschland und Österreich existiert seit Jahrzehnten ein Zweiparteiensystem.

  4. Fragolin

    @Christian Peter
    In der DDR gab es nicht nur eine Partei. Es gab nach der sowjetisch verordneten und von den Sozialdemokraten bereitwillig forcierten Fusion zwischen Kommunisten und Sozialdemokraten (vulgo Sozialisten) zur SED mit kommunistischen Herrschaftsanspruch auch noch sogenannte Christdemokraten und Liberaldemokraten. Diese schlossen sich aber mit der SED zur “Nationalen Front” zusammen und waren nur im Gesamtpaket wählbar.
    Der einzige Unterschied: in der DDR war die Proporzverteilung der Pfründe bereits vor der Wahl beschlossene Sache, hier wird immer erst hinterher der Kuchen verteilt. Aber am System ändert das nichts; unsere heutige “Nationale Front” ist ebenso gleichgeschaltet und auch nicht abwählbar.

  5. Fragolin

    Die durchgetschänderten Sudent_innenRatsFuzz-innen merken ja nicht einmal, welche sinnfreien Textblöcke sie aus ihrem Propagandakasten zaubern.
    Sie sind gegen Pegida, weil sie gegen Sexismus sind.
    Das finde ich löblich.
    Immerhin müssen die Frauen der dumpfen fremdenhassenden Pegida-Rechtsextremen vollverschleiert drei Meter hinter ihrem Gatten die Einkaufssackerl herschleppen, sind Eigentum ihres Vaters oder Gatten, werden nach einer Vergewaltigung auch noch zu Tode gesteinigt und ähnliche brutale Gräuel, die man sich in einer friedlichen islamischen Gesellschaft wie z.B. in Saudi-Arabien niemals vorstellen könnte. In aller Bewusstsein auch die von ewiggestrigen Pegida-Brutalso an Baukränen aufgeknüpften Homosexuellen. Dem muss man entschieden den Kampf ansagen.
    Besonders auch das geschlossene Rektorat der Universität.
    Denn unsere Wissens- und Bildungselite muss ja täglich zeigen…
    … wie dumm und bar jeder Fähigkeit zum Denken sie ist!
    Zu deren Glück ist die breite Masse noch dümmer und begreift nicht, was sich da eigentlich abspielt.

  6. Der Realist

    so wirklich tot war sie dort ja nie, und gar so schlecht war sie auch wieder nicht, über Meinungsfreiheit kann man allerdings (siehe jetzt) immer reden, wird sie doch besonders von jenen hochgehalten, die nur ihre eigene zulassen

  7. versteher

    Das hat zuletzt auch Putin praktiziert, angeordnete (Gegen-)emo-Teilnahmen, um unliebsame Demos zu stören.

  8. Herbert Manninger

    ,, Wir können sie zumindest zwingen, immer unverschämter zu lügen”.
    Ich hätte nie gedacht, das dieser Spruch einer RAF-Terroristin auf unsere Medien einmal anwendbar sein wird.
    Die meisten Journalisten machen sich gemein mit einer linksextremen Sache, ob aus Gründen der Gruppendynamik oder wegen Duckmäusertums vor den Machthabenden. Und wagen es frech und unverschämt, den Mut der Charlie-Zeichner auch für sich zu reklamieren!
    LÜGENPRESSE passt haargenau!!!!!!!
    Sie sind NICHT Charlie, sie sicher nicht, diese Feiglinge.

  9. Thomas Holzer

    Das, was man aber nicht vergessen sollte ist, daß diese “Machthabenden” demokratisch legitimiert sind 😉
    Daß die 50 Staats- und Regierungs”chefs” in Paris eingehakt, von Leibwächtern und Scharfschützen bewacht, von Kamerateams begleitet, ansonsten aber alleine in einer abgesperrten Seitenstraße dem versammelten “Bürgern” in Europa und der Welt de facto eine Schmierenkomödie auf einer länge von weniger als 100 Metern vorspielten, sollte auch nicht verschwiegen werden. So weit ging ihr “Schulterschluß” mit den Bürgern dann doch nicht, sich nämlich, wie suggeriert, unters “einfache” Volk zu mischen………….. 🙂

  10. Rennziege

    13. Januar 2015 – 15:43 Herbert Manninger
    13. Januar 2015 – 16:02 Thomas Holzer
    Gentlemen,
    der Titel “In Leipzig ist die DDR auferstanden” greift zu kurz. Die Wiedervereinigung kann ganz objektiv, sine ira et studio, so gesehen werden: Das Arbeiter- und Bauernparadies ist schon anno 1990 auferstanden und hat, von westlichen Hebammen aller Couleurs gehätschelt — nicht aus Nächstenliebe, sondern auch dank “Treuhand” mit reichlich Butter auf den Toupets —, die ehemalige Bundesrepublik unterwandert und zur DDR 2.0 umgestaltet.
    Der FDJ-“Mutti” Angela Merkel blieb dies sicher nicht verborgen. Honi soit qui mal y pense, mehr ist dazu nicht zu sagen. Oder doch?

  11. Herbert Manninger

    @Thomas Holzer
    Und man beachte auch den leidvoll an Hollande geschmiegten Kopf von Merkel, die auf trauernde Witwe macht.
    Eine Ekel erregende Betroffenheitsshow der Extraklasse.

  12. Thomas Holzer

    Das ist, bis dato, sowieso das peinlichste Pressebild des Jahres 2015…………..

    In den deutschen öffentlich-rechtlichen Sendern überschlagen sie sich in der Berichterstattung anläßlich der Wahl “Lügenpresse” zum Unwort des Jahres 2014.
    Daß schon Karl Kraus(sic!) dieses Wort verwendet hatte, wird geflissentlich verschwiegen, nur, natürlich, die Nazi -natürlich Nationalsozialismus- Keule (aber dieses Wort ist zu lange und vor allem -anscheinend u.U. “irreführend”, die gewählten Politikerdarsteller sind sich ihrer Sache noch nicht ganz sicher-) wird wieder einmal sehr heftig geschwungen 🙂

    Wobei: die PEGIDA-Spaziergänger mit all den Ablegern sind mir auch mehr als nur suspekt

  13. Herbert Manninger

    @Thomas Holzer
    Man kann sich seine Mitstreiter für ein gemeinsames Ziel nicht immer passgenau aussuchen. Diesbezüglich haben Linke keine Berührungsängste, siehe Regierungsnazis unter Kreisky, Antifa-Schlägertruppen usw.
    Meist halten die geschmeidigen Typen der politischen Mitte Abstand und lassen argumentativ und verbal unbedarftere Leute die Minen aus dem Schlachtfeld treten. Erst wenn ein Sieg in Sicht ist, kommen sie aus der Deckung und waren ,,schon immer da und dafür”.

  14. Thomas Holzer

    Mit Verlaub, meiner Meinung nach gibt es keine “politische Mitte” mit Anstand(sic!); die “politische Mitte” ist schlicht und einfach, wie Sie richtig schreiben, eine Masse von Menschen, welche sich nicht deklarieren wollen, sondern abwarten, und hoffen, sich schlußendlich auf die Mehrheitsseite, selten aber auf die richtige! Seite, zu schlagen.

    Und die “öffentlich-rechtlichen” Medien negieren die Fakten über den “Schulterschluß” der Politiker in Paris weiterhin geflissentlich -wird nicht mal erwähnt, außer, daß Rumpelstilzchen Sarkozy andauernd persifliert wird…………..sie repräsentieren Pseudopathos, und negieren natürlich, daß irgendein “Großmufti” in Ägypten vor Karikaturen warnt……….und Herr Buschkowsky wurde anscheinend auch schon weich gekocht………er gibt sich gerade jetzt lammfromm………..

    Es ist nicht mal mehr nur peinlich, sondern verabscheuungswürdig.

    .

    Phrasen sind .

  15. Thomas Holzer

    das Einzige, was diesen Menschen anscheinend verbleibt…….

    Wo bleiben eigentlich die Lösungsvorschläge von “Ähm”?!

    Geifern kann er ja, dies wurde ja von ihm unter “Beweis” gestellt…………..

  16. Thomas Holzer

    aber Herr Macyek hat nicht den Mut, coram publico “je suis juif” zu sagen, mehr als nur bezeichnend

  17. Rennziege

    Juden werden doch nur noch erwähnt oder mit geheucheltem Mitleid bedacht, wenn sie sich als unfreiwillige Beiwagen zu einem argumentativ wüstentauglichen Motorrad (wie die BMW R75 ab 1940) missbrauchen lassen. Sie sind zu einem Paravent geworden, hinter dem die linxgrünen und zahlreichen anderen Gutmenschen ihren latenten Antisemitismus spazierenführen dürfen, geländegängig noch dazu — zwischen Gaza und Sinai, im Flugsand. Wie gehabt also.

  18. Thomas Holzer

    Und dem Herrn Pröll -dem alten Herrn Pröll- wird nur noch Sendezeit ohne(sic!) Inhalt gewidmet!
    Hinweg mit diesen intellektuellen(sic)! Schwachköpfen

  19. Christian Peter

    @Fragolin

    ‘In der DDR gab es nicht nur eine Partei’

    Die Begriffe ‘Einparteiensystem’ und ‘Zweiparteiensystem’ zielen nicht darauf ab, wie viele
    Parteien bei Wahlen antreten, sondern wie viele Parteien (langfristig) die Regierungsgewalt inne haben bzw. von wie vielen Parteien das politische Geschehen eines Gemeinwesens beherrscht wird.

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