Insektensterben und Polit-Heuschrecken

Von | 31. Oktober 2017

(Ulli Kulke) Die immer emotionaler geführte Debatte um das Pflanzenschutzmittel Glyphosat hat eine weitere Dimension bekommen: Das Sterben der Insekten. Wurde auch Zeit. Die alten Vorwürfe, die mit der Gesundheit und der Krebsgefahr, wurden schließlich immer flacher, um es vorsichtig auszudrücken. Nach wie vor aber geht es den grünen Polit-Heuschrecken darum, der konventionellen Landwirtschaft den Garaus zu machen und dem Biolandbau das Monopol zu sichern./ mehr

11 Gedanken zu „Insektensterben und Polit-Heuschrecken

  1. sokrates9

    Wenn man durch landwirtschaftszentren Amerika`s fährt, sieht man am Ackerrand keine einzige Kornblume, kein Unkraut. Deprimierend wenn man auf Details achtet!

  2. Christian Peter

    Unkrautvernichtungsmittel braucht kein Mensch. Vor allem nicht in einem Land wie Österreich, wo bereits 40 % der Bauern nachhaltige Landwirtschaft betreiben.

  3. Reini

    Wie die Bauern und der Mensch die letzten 5000 Jahre ohne Gift überlebt haben? … und bitte nicht die Ausrede, die Überbevölkerung verlangt dies! … der Mensch frisst einfach zu viel, da es so billig Produziert und verkauft wird! Und nicht die nächste Ausrede, die Nahrungsmittel sind so teuer, … ob das neue “S10” 500€ oder 1500€ kostet ist zum Vergleich wurscht. Dann gibt’s noch die Überproduktion, das übervorsichtige Ablaufdatum, Lebensmittelverschwendung, Lebensmittelwegwurf, usw… ein Kreislauf “Mitgift”

  4. Hausfrau

    Der Autor hat – lt. Internetrecherchen – als “Wisssenschaftsjournalist” schon mehrmals die Seiten gewechselt. Vermutlich bekommt er nun für seine “objektiven” Artikel einen Teil seines Monatseinkommens als Lobbyist von der einschlägigen Industrie.

  5. Reini

    Christian Peter,… je mehr Afrika mit Nahrung geholfen wird, desto mehr Menschen werden sie an Hunger leiden,… der Europäer richtet durch die höhere Lebenserwartung großen Schaden mit der Überbevölkerung Afrikas an. Klingt sehr hart, ist aber so.
    Und solange Tulpen und Rosen für Europa auf Afrikas Felder angebaut werden, ist über Hungersnöte in Afrika zu diskutieren sinnlos,…
    https://netzfrauen.org/2016/12/07/an-billigen-blumen/
    http://nachdenken-in-muenchen.de/?p=2385

  6. Lisa

    Vor ein paar JAhren wurde in allen möglichen Fachzeitschriften geunkt , dass die Insekten die menschliche Spezies überleben werde, da sie die einzige nicht vom Artensterben bedrohte Art sei, sondern sich sogar vermehre Untersuchungen…

  7. Johannes

    @Christian Peter: Wenn sie 2 Doppler Wein auf einmal austrinken sind sie tot, wenn sie ein gutes Glas Wein trinken wird vielleicht sogar ihr Arzt von gesundheitsfördernden Eigenschaften sprechen.
    Sehen sie so ist es auch beim Pflanzenschutz.

  8. Christian Peter

    @Johannes

    Resistenzen gegen Schädlingsbekämpfungsmittel sind auf dem Vormarsch, was bedeutet, dass immer mehr gespritzt werden muss.

  9. Johannes

    @Christian Peter: Ich habe mich auf ihren Eintrag von 10:36 bezogen da sprachen sie von Unkrautvernichtungsmittel.

  10. Christian Peter

    @Johannes

    Ist doch egal, Pflanzenschutzmittel zerstören Böden, ganz egal, ob Unkraut- oder Schädlingsbekämpfungsmittel, sofern es sich um chemische und nicht um natürliche Produkte handelt.

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