Inside Islam

Der Journalist Constantin Schreiber gilt als Integrationsexperte: Er spricht fließend Arabisch und erhielt für die deutsch-arabische Sendung „Marhaba – Ankommen in Deutschland“ bei ntv den Grimme-Preis. Seit Januar arbeitet er für den NDR. Für sein neues Buch „Inside Islam“ besuchte Schreiber acht Monate lang Freitagspredigten in deutschen Moscheen. FOCUS Online veröffentlicht einen Auszug.

3 comments

  1. Kluftinger

    Könnte es sein, dass auch in Österreich gleiche oder ähnliche Broschüren in den Moscheen aufliegen?
    Dann hätte der Verfassungsschutz Arbeit!

  2. mariuslupus

    Welche Qualifikation ist notwendig um”Integrationsexperte” zu werden ? Ein Experte ist jemand, der von der Sache mit der er sich beschäftigt etwas versteht, und dem entsprechend handelt.
    In Deutschland wimmelt es nur so von Integrationsexpertinen und Integrationsexperten. Wieso werden diese vom Staat bezahlte Arbeitnehmer als Experten bezeichnet ? Die Ergebnisse der Bemühungen der sogenannten Experten für Integration sind nicht vorhanden. Entsprechend der Meinung die von den Medien verbreitet wird sollen diese Experten illegale “Flüchtlinge” integrieren, sondern im Auftrag der Regierung auch andere Muslime. Das Ergebnis ? Weniger als Null.
    Ein vorzeigbares, offensichtlich erwünschtes Ergebnis, der Arbeit dieser Integrierungs Experten ist die zunehmende Integration, bzw. Anpassung der Eingeborenen, an die Bräuche und Sitten der muslimischen Kolonisatoren

  3. Rennziege

    In Deutschland kann jedermann (und jedefrau) Integrationsexperte werden, der einen Hauptschulabschluss und ein halbwegs sauberes Leumundszeugnis vorweisen kann, wie ich von Freunden in Hamburg erfahre. Wie jemand, ohne ein Wort Arabisch oder Kisuaheli zu beherrschen, den östlichen und südlichen Zuwanderern die deutsche Sprache oder den sogenannten “Wertekatalog” Mitteleuropas nahebringen soll, wird mir und diesen “Experten” ein unlösbares Rätsel bleiben — aber es holt viele anderweitig unvermittelbare Arbeitslose von der Straße.
    Auf Staatskosten, versteht sich. Die von grenzdebilen Wirtschafts-“Experten” zum Bruttosoziallprodukt addiert werden. Lustig hamma’s, net nur in Europa. 🙂

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