Integration: Österreich ist Europas Schlusslicht

(A. UNTERBERGER) Rote und grüne Ideologen haben an den vielen Hunderttausenden Migranten, die nach Österreich gekommen sind, ein politisches Verbrechen begangen. Dessen böse Saat wird jetzt zunehmend sichtbar: Sie haben den “Menschen mit Migrationshintergrund”, wie man politisch korrekt sagt, vor allem im Machtbereich der Gemeinde Wien in breiter Front eingeredet, die Kinder in der Sprache der einstigen Heimat großzuziehen und nicht auf Deutsch zu wechseln. Das Ergebnis: weiter hier

12 comments

  1. Mourawetz

    Die RathausgenossInnen in Wien können stolz sein: damit haben sie dem Österreichischen endgültig den Todesstoß gegeben. Keine Frage, werden sie auch 2020 wieder mit großer Mehrheit gewählt werden. Die Zerstörung nimmt munter ihren Lauf.

  2. Kluftinger

    Integration und Sprache,Situationsbericht:
    Eine Stadt im Lande Salzburg. Deutschkurse für Migranten und Asylwerber. Ca 15 Personen. Davon sind 12-13 überhaupt nicht interessiert oder motiviert die Sprache zu lernen. Sie machen es, weil sonst finanzielle Konsequenzen drohen. Aber lernen wollen sie nicht.
    Fazit: Die Integration soll man auch wollen und nicht nur das Gastland als “Beute” betrachten .

  3. astuga

    Schwierig hier Länder zu vergleichen ohne direkt auf die Zusammensetzung der jeweiligen Migrantencommunities einzugehen.
    Oder bereits vorhandene Sprachkenntnisse in den Herkunftsländern zu berücksichtigen (speziell Englisch, Französisch, aber auch bei Spanisch und Portugiesisch in ehemaligen Kolonien).

    Generell gilt: ohne Spracherwerb läuft nichts.
    Aber umgekehrt ebenso: Spracherwerb alleine ist auch kein verlässlicher Garant für gelungene Integration.
    Zeigt sich sehr schön in Großbritannien, Belgien und Frankreich.

  4. sokrates9

    63% der Migranten sind arbeitslos! Solche Zahlen werden einfach ignoriert! In Finnland bekommen Migranten jede Art von Unterstützung, vorausgesetzt sie füllen die Anträge persönlich in Finnisch aus! So leicht könnte man ein Problem lösen!

  5. Johannes

    Ich kenne sehr viele Menschen deren Eltern aus Osteuropa stammen, die Eltern haben dabei großen Wert auf die Zweisprachigkeit gelegt. Heute sprechen diese Kinder der Einwanderer beide Sprachen perfekt in Wort und Schrift und es passt.

    Es ist nicht die Sprache welche das größte Hindernis darstellt, es ist die Vermittlung der Kultur. Wer die österreichische Kultur und Identität ablehnt, wer zu Hause immer wieder von den Eltern hört das nur die Kultur der Eltern wertvoll ist und wer vor allem hört das die Religion der Eltern und die Zugehörigkeit zu dieser wichtiger ist als alles andere auf der Welt, der tut sich schwer.

    Der arrogante Glaube das schon allein die Zugehörigkeit zu einer archaischen Religion eine Zugehörigkeit zu einer allem überlegenen Elite bedeutet deckt sich nicht mit der Realität.

    Wenn der kleine Pascha herausfindet das er zu Hause zwar der Größte in der Arbeitswelt aber ein armes Würstchen ist dem es an allem fehlt dann kompensiert er das indem er im Rudel herumzieht und Menschen bedroht und in vielen Fällen kommt es dann nach meiner Meinung zu genau jenen Katastrophen wie kürzlich in Augsburg und tausendfach zuvor in ähnlichen Fällen.

    Wer sich nicht integrieren will der hat nach meiner Meinung auch nichts in unserer Gesellschaft verloren.
    Eine wachsende Parallelgesellschaft kann nicht das Ziel einer Nation sein die bestehen will.
    Die Österreichische Leitkultur muss sehr konsequent eingefordert werden, da darf kein Platz für erdogansche feuchte Eroberungträume geben, aufgebaut auf ethnische Mehrheitsgelüste finanziert durch österreichische Steuerzahler welche die Mindestsicherung für ganze Großfamilien berappen dürfen um dann zu hören das wir sowieso bald von ihnen übernommen werden.

    Wenn an manchen Wiener Schulen bis zu 80 Prozent Moslems sind dann ist man nicht islamophob wenn man das ablehnt, nicht weil man etwas gegen diese Menschen hat sondern weil man weiß das es über kurz zu einer Veränderung führt und zwar zu einer islamischen Leitkultur die niemand wirklich wollen kann.
    Dann darf man auch einmal sagen, stoppen wir diese Zuwanderung, lassen wir uns ein paar Jahrzehnte Zeit und schauen wir das die Kinder der Migranten den Islam mit jener kritischen Distanz sehen die notwendig ist um in einer zivilisierten Welt zu leben.

    Die vielen Terroristen welche hier geboren und dann zum töten nach Syrien gingen zeigen eindeutig, so kann es nicht weiter gehen. Es kann nur ein entweder oder geben, diese Leute sind nur die Spitze des Eisberges, darunter muss es Strukturen geben welche zu einer solchen Denkweise geführt haben und da sind Vereine, Moscheen und die Eltern nicht aus der Schuld zu entlassen.

    So wie auf Liederbücher geschaut wird und auf die Identitären müsste auch dort hingeschaut werden aber das tun unsere Gutis nicht und daher wächst da etwas heran das uns alle auf den Kopf fallen wird.

  6. GeBa

    Diese arbeitslosen Migranten könnte man in Wien zur Straßenreinigung einsetzen und zum Entfernen von Graffitis. So viel Dreck wie auf unseren Straßen bzw. am Rand und den Grünstreifen daneben liegt, gibt es wohl nirgend. Egal ob es eine Einfahrtsstraße, eine Hauptstraße oder eine Nebenstraße ist. Flaschen, Dosen, Fetzen überall …

  7. Falke

    @astuga
    Dafür kann der Sprecher nur das grausliche “australische” Englisch. Zum Glück war ich mal ein paar Wochen dort, sodass ich den Sprecher doch weitgehend (wenn auch nicht 100%) verstanden habe.
    Grundsätzlich haben Sie ja recht: besonders die Migranten in Frankreich (kommen großteils aus den ehemaligen französischen Kolonien in Nord- und Schwarzafrika), haben keinerlei Schwierigkeiten mit der Sprache.

  8. Der Realist

    Dass Integration für die Betroffenen nicht immer einfach ist, kann man nachvollziehen, aber der Wille sollte schon vorhanden sein. Im tiefroten Wien hat man allerdings Multikulti ohnehin so toll gefunden, und den Zugewanderten sogar erklärt, sie brauchen sich eh nicht integrieren oder anpassen. Erst als die Wahlergebnisse zu kippen begannen und die Probleme in den Schulen nicht mehr zu leugnen waren, begann auch hier ein Umdenken. Allerdings wurde nicht von den neuen Mitbürgern entsprechende Mitwirkung und auch Eigeninitiative gefordert, sondern es wurde viel Steuergeld in die Hand genommen für Deutschkurse und andere Maßnahmen, da wurde recht großzügig Geld ausgegeben, die Nutznießer waren meist Freunderl und parteinahe Organisationen.

  9. Rado

    Gab es da nicht mal einen Integrationsstaatssekretär Kurz? Was hat der eigentlich den Ganzen Tag so mit seiner Zeit gemacht?

  10. astuga

    @Rado
    Kurz dachte Integration wäre kein Problem, da “die Migranten im Schnitt besser ausgebildet sind als die Österreicher.”

  11. Otto mosk

    und welche Partei ist nun wählbar, die die assimilation der immigranten vorantreibt und einfordert?

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