Iran: Die Schleimspur der deutschen Beschwichtigungspolitik

Von | 4. März 2019

“….In ihrer Ratlosigkeit geht die SPD immer offensichtlicher den gleichen Weg wie Jeremy Corbyn in Großbritannien. Israelhass und Anti-Amerikanismus sind – leider – kein Alleinstellungsmerkmal der SPD. Aber sie hat beides salonfähig gemacht und in Angela Merkel einen Partner gefunden, der dem nicht das Geringste entgegensetzt. Gut möglich, dass die Sozialdemokraten mit dem Umgarnen der muslimischen Communities ein paar Stimmen gewinnen. Aber früher oder später werden sie auf der eigenen Schleimspur ausrutschen, die sie von Berlin bis Teheran gezogen haben.” (mehr hier)

2 Gedanken zu „Iran: Die Schleimspur der deutschen Beschwichtigungspolitik

  1. Rado

    Eines der Paradoxien der deutschen Politik ist es, dass jüdischen Verbände, Zentralräte, usw ausgerechnet bei diesem antisemitischen linken Spektrum ihre politische Heimat suchen.

  2. aneagle

    Das ist keine Paradoxie, sondern simple Psycholgie. Das Stockholm Syndrom ist leider über Generationen wirksam. Wer ist der SA ähnlicher als die militante Antifa? Und wer betreibt seinen vordergründigen Antisemitismus bereits seit DDR- Zeiten unter dem löcherigen Deckmantel des Antizionismus, der ein Mitglied der UNO delegitimiert? Frag nach bei Cobryn Steinmeier Maas, Gabriel, Schulz und last but also least: bei EKD-Bedford- Strohm. Sie alle stehen Spalier an den Seiten der iranischen Schleimspur. Sie sind das hässliche Gesicht Deutschlands, bzw. Europas. Lediglich Roger Waters fehlt noch.

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