Iran: Mit einer Terrorfabrik gegen Christen

Von | 16. Mai 2019

“Christen können mit hohen Bußgeldern, Haftstrafen, langen Gefängnisstrafen oder sogar Hinrichtungen nach islamischem Scharia-Recht rechnen. Die Urteile gegen christliche Konvertiten bleiben der Interpretation des Richters überlassen und können auf allem beruhen – der Stimmung des Richters an diesem Tag, dem, was er zum Frühstück hatte, seiner Interpretation des Scharia-Gesetzes oder seinem Hass auf das Christentum.” mehr hier

4 Gedanken zu „Iran: Mit einer Terrorfabrik gegen Christen

  1. astuga

    Islamophobie, made in Iran…
    Dort wird es als Straftatbestand Mofsed fil arz und Mohareb genannt.
    Wörtlich: Verschwörung gegen Gott und Korruption auf Erden.

    Btw. wir haben gerade Ramadan.
    In zahlreichen isl. Ländern werden Verstöße gegen das sog. Fastengebot mit Geld-, Körper- und Gefängnisstrafen geahndet.

  2. fxs

    Warum wird hier nur der Iran erwähnt? Ist Saudi Arabien so anders?

  3. Falke

    Ach so! Sie hat an den UNO-Menschenrechtsrat appelliert! Dort sitzen u.a. Saudi-Arabien, China, Pakistan, Afghanistan, Irak. Das sind bekanntlich Staaten, in denen die Menschenrechte geradezu mustergültig beachtet und verteidigt werden. Da ist sie zweifellos an der richtigen Adresse.

  4. astuga

    @fxs
    Saudistan ist genaus so schlimm. Anders als im Iran leben dort aber keine autochthonen religiösen Minderheiten.
    Abgesehen von Shiiten im Süden.

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