Irans Präsident, demnächst zu Gast bei Herinz Fischer

Hassan Rohani ist kein “moderater Hoffnungsträger”, sondern das freundliche Gesicht des Terrors. Seit seiner Präsidentschaft werden im Iran deutlich mehr Menschen hingerichtet als unter seinem Vorgänger Ahmadinejad. Das iranische Regime rüstet massiv auf und finanziert weiterhin antisemitische Terrororganisationen wie Hisbollah und Hamas. In Rohanis und Khameneis Iran finden staatliche Festivals zur Holocaust-Leugnung statt, auf Homosexualität steht die Todesstrafe, Frauen werden brutal unterdrückt, und die Vernichtungsdrohungen gegen Israel werden permanent wiederholt. In Irans Krieg für Syriens Assad starben bereits Hunderttausende. Wenn Bundespräsident Heinz Fischer dem iranischen Präsidenten den roten Teppich ausrollt, und wenn europäische Firmen mit dem Regime der Ajatollahs Geschäfte treiben, legitimieren und finanzieren sie antiisraelische Hetze, Homophobie und islamistischen Terror.

7 comments

  1. aneagle

    Es bietet sich zum Empfang geradezu zwingend das KAICIID, Wiens zu trauriger Berühmtheit gelangtes König-Abdullah-Zentrum für den interreligiösen und interkulturellen Dialog an.
    Wenn Präses Dr. Fischer noch schnell König Salman ibn Abd al-Aziz einfliegt und sich, wie es sich für einen unterwürfigen ” kāfir” geziemt, bescheiden in die g´ttgewollte Nebensächlichkeit zurückzieht, können sich die beiden hohen Herren der gemeinsamen Friedensreligion trefflich über das, dank Obama, aktuelle Thema der Weltbeherrschungsstrategie mittels Atomkraft unterhalten, sich über Despotismus und Terrorförderung im allgemeinen, sowie religiös verbrämten Faschismus, Frauenunterdrückung und Schwulenmord im besonderen, austauschen. Leider ist die Toleranz zwischen den beiden frommen Herren nicht wirklich ausgeprägt 🙂

    Was in Berlin beginnt wird in Wien fortgesetzt. Die Show der “abendländischen, züchtig verhüllten, Werte” geht weiter. Und die EU? – Die sieht zu! Absolut widerwärtig.
    Nicht auszuschließen, dass der Herr Bundesfischer auf sein präsidiales Wirken auch noch stolz ist. Der spanische König (hat auch ein Dialogzentrum!) beneidet ihn sicher und Österreich hat wieder was zum Fremdschämen.

  2. Fragolin

    Vielleicht könnte der HeiFisch ja seiner Kollegin HeiHose unter die Arme greifen (also nur metaphorisch, sonst wäre das ja sexuelle Belästigung) und für mehr Gendergerechtigkeit bei der Steinigung plädieren?
    http://www.huffingtonpost.de/2015/02/13/steinigungs-skandal-in-osterreich-frauenministerin-heinisch-hosek-emport-mit-gender-aussage_n_6678320.html
    Nebenbei hat noch niemand(in) thematisiert, dass bei Selbstmordanschlägen Männer immer die Autos und die Bomben haben dürfen, während die Frauen meistens nur mit dem Küchenmesser zustechen dürfen. Es muss eine klare Absage an diese Form der Diskriminierung erfolgen: auch Muslimas haben ein Recht auf den schicken Bombengürtel oder den mit Kerosin beladenen Pick-up!

  3. Der leiwaunde Johnny

    Wurscht! Fischer ist ein Linker, also wird er von den Medien nicht kritisch beurteilt oder befragt. Ende. Man stelle sich vor, ein Präsident Hofer würde sich Selbiges erlauben.

  4. publisher

    Ich bin schon sehr auf die Proteste von Amnesty International und von Hr. Patzelt gespannt.
    Bzw, ob AI Österreich überhaupt gegen den Besuch Rohanis protestieren wird.
    Oder ob sich das Menschenrechtsverständnis von AI Österreich und Patzelt bloß auf Proteste
    gegen Flüchtlingsobergrenzen beschränkt….

  5. Falke

    “Herinz” Fischer ist sicher schon damit beschäftigt, eine Liste der zu verhüllenden Nacktstatuen in Wien anzufertigen.

  6. astuga

    Übrigens gibt es auch ein iranisches religiöses Zentrum in Wien.
    Ich schreibe absichtlich nicht shiitisch.
    http://www.izia.at/de/index.php
    Auf deren Webseite kann man dann ua. die Ergüsse von Großayatollah Khameni lesen (dem eigentlichen Machthaber im Iran).
    Auch zu denen unterhält Fischer gute Kontakte.

  7. Roland Seifert

    “Herinz Fischer”, wer soll dass sein? Im Gegen Satz zur ewig Gestrigen österreichischen Regierung hat Präsident Rouhani noch niemanden umgebracht.Die Völkerrecht’s Wiedrige Politik von Österreich dagegen hat tausenden Menschen das Leben gekostet. Die Grenzbehandlung ist geradezu Faschistisch.
    Aus ÖsterREICH kam ein gewiser Herr A.H. der mit seiner Radikalität die Welt vergiftet hat. Heute kommt von Euch der “Herr Heider” und der HaSS gegen die Flüchtlinge.
    ÖsterReich wär fast schön wenn’s nicht so braun wäre und immer in seiner Eigenen Brühe brüen würde, sagen die Intellektuelen.
    Dem kann ich nicht’s hin zu zu fügen.

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