Irans Vorstellung von Menschenrechten: Christenverfolgung

Im Gegensatz zur Verfolgung, die andere christliche Minderheiten in Nationen mit muslimischer Mehrheit erleben – was oft durch muslimische Individuen, Mobs oder professionelle Terroristen geschieht – ist der Hauptantrieb der christlichen Verfolgung im Iran die Regierung selbst. Die World Watch List 2018, zusammengestellt von Open Doors – einer Menschenrechtsorganisation, die die globale Verfolgung von Christen aufzeigt – macht dies deutlich. Der Iran gehört zu den Top Ten der schlimmsten Nationen, in denen Christen “extreme Verfolgung” erleben: weiter hier

4 comments

  1. GeBa

    Mir ist unverständlich, wie man gläubig sein kann – egal welcher Richtung.
    Für mich ist jede Religon Aberglaube

  2. Falke

    “Wir bedrohen nie jemanden…”. Juhuu! Fast täglich wird die Auslöschung Israels angekündigt. Und genau mit diesem Staat beeilt sich die ganze EU – an der Spitze mit der “Schutzmacht” Israels, also Merkels Deutschland – die amerikanischen Sanktionen möglichst auszugleichen.

  3. astuga

    Wobei es am schlechtesten den Bahai geht.
    Eine nur wenig bekannte Religionsgemeinschaft und auch etwas dubios, aber im Iran selbst entstanden, und zumindest dort angeblich die größte religiöse Minderheit (da nicht anerkannt gibt es keine genauen Zahlen).

    Dass man ihnen soviel Verachtung und Hass entgegen bringt hängt vor allem damit zusammen, dass ihr Entstehen nicht in der Zeit vor dem Islam liegt (wie bei Juden- und Christentum, Zoroastrismus oder im Polytheismus).

    Ihr Religionsgründer lebte lange nach Muhammeds Tod.
    Und obwohl sie Muhammed als Propheten anerkennen und ehren begehen sie aus Sicht der Muslime den denkbar größten Religionsfrevel.
    Sie machen mit ihrem eigenen Propheten Bahah Ullah dem Islam die Rolle als endgültige göttliche Offenbarung und Muhammed als endgültigem und letzten Propheten streitig (als sog. Siegel der Propheten).
    Nach dem Islam darf es keine neue Religion geben, schon gar keine die sich dabei irgendwie auf den Islam beruft.

    Solche Leute sind vom wahren Glauben abgefallen, dem sie einst gefolgt sind, während Juden, Christen und “Götzendiener” erst noch Muslime werden müssen.
    Aus den gleichen Gründen feindet man auch Sikhs, Ahmadiyya und Aleviten an (die alle recht unterschiedlich und nicht zwingend unproblematisch sind), weil sie nach Muhammed keinen spirituellen Schlussstrich ziehen.

  4. Josi

    Wie kann irgendwer, der klaren, aufgeklärten Verstandes ist, irgendwen, der fanatisch den “Glauben” zur ausschließlichen Lebensrichtlinie erklärt, auch nur irgendwie ernst nehmen? In diesem Sinne: Nein, Menschen sind nicht “gleich”. Tut mir leid, ich kann nicht einen fanatischen Stumpfsinnigen respektieren. Geht nicht. Wird niemand, im tiefsten Inneren. Man “respektiert” solche Leute nicht, weil man sie in Ruhe lässt, man will sich nur nicht mit deren hirngespinstigen Gewaltaktionen auseinandersetzen. Man kann mit tollwütigen Tieren auch nicht reden, die sind “nicht erreichbar”. Wenn ich diese “Würdenträger” dieser Ideologien sehe, habe ich keinen Funken Respekt, sondern mir graut vor denen. Sie sollen untereinander blieben, schon okay, aber die Leute ihrer eigenen Länder, die “aufgewacht” sind und ein normales Leben mit normalem Denken leben wollen, gehen lassen. Oder eben diese Letzteren sollen sich doch endlich auflehnen … aber Moment, es sind zu wenige. Das sind für mich Menschen, die wirklich einen Fluchtgrund haben. Solche nehme ich persönlich auf – wenn es darum geht, der Hirnverbrennung durch solche ideologische Fanatismen zu entgehen. Ja, sowas gab es auch in der katholischen Vergangenheit. Vor Jahrhunderten. Man ist dem intellektuell entwachsen. Aber was sich da unten unter diesen G’frießern immer noch abspielt, ist so verabscheuungswürdig und verachtenswert, dass man diese Männer und deren gehirngewaschene willfährige Anhängerinnen aus dem Tagesgeschehen wegignorieren soll. Trump hat Recht, wenn er Einreiseverbote verhängt, völlig Recht … so kommt’s mir vor, wenn ich Artikel wie diesen lese.

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