Irgendwas macht Orban wohl richtig…

Immer mehr Autobauer wollen in Ungarn produzieren oder ihre Produktion dort ausbauen. Nach Audi und Daimler zieht es nun auch BMW dorthin. Die Münchener werden für eine Milliarde Euro eine neue Fabrik bauen. Sie soll 1000 Jobs schaffen und jährlich 150.000 Autos produzieren. weiter hier

5 comments

  1. Ländler

    “Der Wettbewerber Daimler wiederum hatte im Juni angekündigt, seinen Standort im ungarischen Kecskemét auszubauen und dort ein zweites komplettes Pkw-Werk zu erreichten.”

    Ja weiß der Benz-Vorstand denn gar nicht, dass Ungarn gar keine Fachkräfte aus Drittstaaten reinlässt? Die haben alle wir und die Deutschen abgegriffen, besser sie würden das Werk on AT oder DE bauen.

  2. astuga

    Und das obwohl es in Ungarn an genau den motivierten jungen Fachkräften mit Asylhintergrund mangelt auf welche die deutschen Autobauer in öffentlichen Statements doch angeblich so viel wert legen. Wie ein Dieter Zetsche…

  3. Falke

    Industriekonzerne investieren dort, wo sie Stabilität, niedrige Kriminalität, Rechts- und Zukunftssicherheit finden, und natürlich motivierte Fachkräfte. Und das sind derzeit weder Frankreich, noch italien, und schon gar nicht Deutschland. Man sollte Zetsche vielleicht fragen, warum er nicht auf die vielen Fachkräfte zurückgreift, die in den letzten drei Jahren nach Deutschland gekommen sind und auf die er sich so sehr gefreut hat.

  4. Mourawetz

    Dazu passt die Anzeigenschaltung auf dieser Seite „Wir suchen sie im logistikzentrum Müllendorf.“ In ungarischer Sprache.

    Entsprechende Anzeigenschaltungen von Daimler in den Landessprachen der Goldstücke fehlen.

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