Irre inhuman: Keine Spiel-Konsole für Flüchtling

Von | 19. April 2017

“…Polizeieinsatz in Dargelütz: Vier Jugendliche aus Somalia rasteten in einer Unterkunft für minderjährige Flüchtlinge so aus, dass sie von Polizeibeamten gefesselt werden mussten. Die jungen Männer wurden zwischenzeitlich in Unterkünfte in anderen Orten gebracht.Nach Informationen der Polizei kam es zu dem Einsatz mit mehreren Streifenwagen bereits am Montagvormittag. Vier Jugendliche im Alter von 15 bis 17 Jahren hätten von einem in der Einrichtung tätigen Mitarbeiter eine Verbesserung ihrer Unterbringungssituation gefordert. Nach SVZ-Informationen soll es dabei um mehr Taschengeld, eine Spiel-Konsole und die Verlegung in eine größere Stadt gegangen sein.” (hier)

14 Gedanken zu „Irre inhuman: Keine Spiel-Konsole für Flüchtling

  1. sokrates9

    Wer wundert sich? Lernt (e) ? man doch früher in Soziologie 1. Semester: Was passiert wenn gewaltaffine Jugendliche die nur gehört haben dass Merkel sie dringend braucht und in Europa das Paradies ist wo man ohne zu arbeiten zu viel Geld kommt! Natürlich stellen die Forderungen und glauben ( richtigerweise)dass die Gutmenschen alles daransetzen diese zu erfüllen!

  2. Rado

    Wo ist das grünste Vorstadtwohngebiet Deutschlands? Ab ins Taxi mit den Herrschaften.

  3. Dr.Fischer

    Zu Rado 9.38 h Der hat ein Messer, und die Polizisten wollen nicht auf ihn schießen….. also, da wäre doch das gute alte Lasso nicht schlecht, so man es (noch) gezielt zu handhaben wüßte?

    .))

  4. Rado

    @Dr. Fischer
    Die haben nichts zum Schießen außer Pfefferspray. Das sind britische Polizisten!
    Leider hört man nicht, ob sie bei ihrer Arbeit auch gackern!
    🙂

  5. Kluftinger

    @ Rado
    Was auffällt ist, dass im Interview mit Frau Kneissl das Thema Amokfahrt in Graz nicht erwähnt wurde.
    Oder versucht man immer noch, die Österreicher zu beruhigen in dem man erklärt, “bei uns passiert eh nix”?

  6. astuga

    Einfache Lösung – ab nach Somalia, dort gibt es den ultimativen 3-D Ego-Shooter.

    Auf die Kulturbereicherung und Pensionssicherung durch diese Fachkräfte müssen wir dann natürlich verzichten.

  7. astuga

    @Kluftinger
    Die Amokfahrt in Graz gilt ja nach wie vor offiziell (!) nichts als Islam-Terror.
    So wie heimische Medien auch die vergleichbaren Terroranschläge mit Autos in Israel verschweigen.
    Eventuell weil dort die Verbindung zu Muslimen als Tätern (und Befürwortern eben solcher) sich nicht leugnen oder schönreden lässt.

  8. Rado

    Um die Amokfahrt von Heidelberg ist es auch wieder verdächtig ruhig geworden.

  9. Falke

    “Es sei wichtig, dass Jugendliche, die sich nicht an die Normen halten, Konsequenzen spüren” – ja, welche denn? Die einzig wirksame und logische Konsequenz wäre wohl die sofortige Rückführung ins Heimatland. Aber an so etwas denkt ja wohl niemand von den “verantwortlichen” Politikern.

  10. heartofstone

    … und die Verlegung in eine größere Stadt gegangen sein.

    Mein Vorschlag: Mogadischu. Keine Sprachprobleme und wärmer ist es auch als bei uns.

  11. mariuslupus

    Die Integrationsmaschinerie läuft auf Hochtouren. Sollte einer dieser “Jugendlichen” sich “radikalisieren” und tatsächlich jemanden umbringen, werden die Grünen, die Justiz und die Merkel-Minister, sehr viel Einfühlungsvermögen zeigen.
    Wie alt sind diese “Jugendlichen”.
    Warum sind sie noch überhaupt in Europa ?

  12. Johannes

    Kürzlich am Weg zum Nachtdienst steh ich bei einer Ampel in Wien, rechts von mir verlässt eine Gruppe von 5 oder 6 Afrikaner ein Wettlokal meiner Meinung nach sind es Männer aus Eritrea, ein Land in dem sich die Bevölkerung von 1995 bis 2015 verdoppelt hat.
    “Voll motiviert“ setze ich bei grün meine Fahrt in die Arbeit fort im guten Wissen das es den armen Geflüchteten nicht nur in unserem Land sondern auch in unseren Wettlokalen gut gefällt, möge ihnen das Bare nie ausgehen sodaß sie bis in alle alle Zeiten spannende Momente mit der finanziellen Unterstützung zu der ich mit meiner Arbeit in der Nacht beitragen darf glücklich werden.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.