Irrwege aus der Unterentwicklung

(A.U.) Mehr Bildung ist der beste Weg zur Entwicklung für arme Drittweltstaaten; sie wird damit auch die riesigen Migrationsströme Richtung Europa und Nordamerika abflauen lassen. Aussagen wie diese sind in den letzten Jahren tausendfach in einschlägigen Analysen gestanden. Doch man sollte bereit sein, auch solche Überzeugungen bisweilen infrage zu stellen, derer man sich lange sehr sicher war, wenn die Fakten anderes sagen. mehr hier

2 comments

  1. Sokrates9

    Die Welt ist leider komplexer als diverse politische Halbalphabeten es glauben! Warum gibt es in Afrika so wenig profunde technische Hochschulen die Mintfächer unterrichten? eine Ursache liegt darin dass die sogenannten ” Entwicklungshelfer” aus Europa meistens solche Fächer ablehnen und versuchen den Afrikanern Genderkonformes Verhalten beizubringen. Da haben sie auch entsprechendes Potential an Studienabsolventen die in Mitteleuropa keinen platz finden!

  2. Der Realist

    Die Entwicklungshilfe war bisher nur kontraproduktiv, die medizinische Versorgung senkte massiv die Sterblichkeitsrate, durch die Hilfslieferungen blieben diejenigen, die produktiv waren, auf ihren Produkten sitzen. Es können alles Akademiker herumrennen, wenn keiner da ist, der das Futter herbeischafft, wird das Volk auch hungern.

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