„IS 2.0“: Die Ruhe vor dem Terrorsturm?

„Ihr Land ist weg! Der IS ist besiegt” – stolz verkündet der US-Präsident den Sieg über die Terrormiliz in Syrien. Nach heftigen Kämpfen um die letzte Bastion des Islamischen Staates – dem am Euphrat, an der Grenze zum Irak liegenden Dorf Baghuz. Trotz hohem Blutzoll und erlittenem Leid unter Zivilisten eine Erfolgsmeldung im Kampf gegen das islamistische Kalifat. Doch internationale Anti-Terror-Experten warnen vor ausgelassener Jubelstimmung. mehr hier

4 comments

  1. Rado

    Man muss sich nur immer vor Augen halten: Zwischen den Gebieten des IS und den anderen Bandengebieten in Syrien und Irak, liegen nur einige tausend Kilometer bestens ausgebaute Autobahnen und sonst NICHTS!

  2. sokrates9

    Grenzen dicht! ” Österreichern” die für IS gekämpft haben ist sofort die Staatsbürgerschaft zu entziehen! Mit “Fremdenlegionären” Frankreichs hat das funktioniert! Handlungsbedarf für Krickl – JETZT – Nicht erst nach den ersten Attentaten!

  3. Falke

    Die IS-Terroristen sind inzwischen längst in Europa und dank Merkels umsichtiger Einladungs- und Verteilungspolitik überall in der EU zu finden, ja Deutschland holt manche bereits abgeschobene sogar wieder zurück. Halt, nicht überall: einige rückständige Oststaaten (Ungarn, Polen, Tschechien, Slowakei) weigern sich bisher, sie bei sich zu mästen, aber mit finanziellen Drohungen wird man diese islamophoben und rassistischen Abtrünnigen vielleicht doch noch kleinkriegen.

  4. Johannes

    So wie es im Moment ausschaut mit der EMRK hat man als Terrorist sogar eine privilegierte Stellung als Flüchtling.
    Wenn man also angibt so und so viele Menschen getötet zu haben und natürlich in diesem Land wo man die kTaten begangen hat, sagen wir Irak oder Syrien die dortigen Regime nicht viel Federlesen machen würden mit so einem, dann ja dann schlägt die große Stunde der EMRK und sie dürfen unter die Glucke schlüpfen, mit der Eierhandgranate. Zu diesen als Fluchtgrund angegebenen Taten können sie dann meist nicht verurteilt werden, weil keine Zeugen, Spuren, Opfer, Beweise usw. vorhanden.

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