IS ermordete 250 Frauen, die sich weigerten, als Sexsklavinnen zu dienen

„The Islamic State, notorious for its brutality, has reportedly executed 250 girls in northern Iraq for refusing to become sex slaves, according to a media report. The girls had been ordered to accept temporary marriages to the terrorists and were murdered, sometimes alongside their families, for their refusal to be sex slaves in Iraq’s second largest city of Mosul. (weiter hier)

4 comments

  1. Mona Rieboldt

    Eine Reihe dieser “gläubigen” Moslems will halt nicht warten auf das Paradies mit 72 Jungfrauen, sie wollen Frauen schon zu Lebzeiten. Und wenn man Frauen zu Sklavinnen erklärt, kann man mit denen machen, was man will. Und wie einer, der vom IS wieder nach Deutschland kam, er wäre auch deswegen zum IS gegangen, weil man da so viel Frauen haben kann, wie man will.

  2. mariuslupus

    Auch von solchen Greueltaten lässt sich Merkel nicht abschrecken. Wird sich bei Erdogan für Einhaltung der Pressefreiheit, Redefreiheit, Religionsfreiheit, Frauenfreiheiten in der Türkei und Umgebung einsetzen. Der IS wird sicher vor dieser entschlossenen Haltung der obersten Menscherechtsschützerin Deutschlands in die Knie gehen. Erdogan wird Besserung geloben und in der Zukunft, nie etwas böses, über deutsche Satiriker sagen
    Die meisten sind sowieso voll auf der Parteilinie, aber es gibt da und dort, noch ein nicht rotes Schaf. Aber, nima lang.

  3. Selbstdenker

    Kein Thema für “unsere” Feministinnen und Gender Mutantinnen. Die sind bereits voll damit ausgelastet die westlichen Gesellschaften zu zerstören, den westlichen Männern pauschal Verbrechen anzudichten, die von nicht-westlichen Männern begangen wurden und die deutsche Sprache zu verkrüppeln.

    Wer so mit der “Weltrettung” ausgelastet ist, kann sich eben nicht um “Kleinigkeiten” kümmern, die von der neoprogressiven Verwandtschaft im Irak, in Syrien, in Nigeria oder sonstwo begangen werden.

    Frau muss eben Prioritäten setzen.

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