IS ruft zum Angriff auf Weihnachtsmärkte auf

“Verstörende Bilder erobern derzeit das Netz. IS-Fanatiker rufen damit zu Anschlägen auf Adventmärkte in Europa auf…” (hier)

8 comments

  1. cmh

    Hauptsache wir haben offene Grenzen! Oder zumindest nur “Türl mit Seitenteilen”.

    Andererseits: Was ist eigentlich der Unterschied zwischen offenen Grenzen und offenen Venen?

  2. Rado

    @Geheimrat
    Ja, das war eine der aussenpolitischen Konstanten von Barak Hussein O., im sogenannten “Arabischen Frühling” bevorzugt auf die Islamisten zu setzen.

  3. Der Realist

    Wer da hingeht, ist ohnehin selbst schuld, und wohl nur besonders Naive glauben, ein paar Kieberer mehr können Anschläge verhindern. Besonders harmlose Gemüter unter den Politikern wiegen sich ja auch hinter Pollern in Sicherheit. Würden die “Kulturbereicherer” alle Möglichkeiten für Anschläge nutzen, dann würde auch der letzte Willkommensklatscher umdenken.

  4. Rennziege

    Wenn die IS-Mordbanden Attentate auf Weihnachtsmärkte ankündigen, ist dies erwartbar clever; denn die sind keineswegs unintelligent: Die angekündigten Anschläge binden Schutzkapazitäten, deren Fehlen an anderen Orten (Bahnhöfen, Zügen, Kirchen, Warenhäusern, etc.) dann für relativ risikofreie Greueltaten genutzt werden kann. So simpel lassen sich Exekutive und Allesversteher ins Bockshorn jagen (oder hinter die Fichte, wie man in Deutschland sagt).
    Die für die Sicherheit ihrer Bürger verantwortlichen Behörden orientieren sich stets an der Vergangenheit, denken aber nicht nach vorn, wo das nächste Massaker längst geplant wird
    Ich empfehle eine innige Einbindung des israelischen Mossad. Dort, anders als in Mitteleuropa, arbeiten erfahrene, furchtlose und wettergegerbte Profis, deren Recherchen zentral zusammenfließen — also wesentlich g’scheiter als in unseren Breiten, wo der gutmenschliche Datenschutz auch die übelsten Banditen vor spontaner Überwachung, Identifikation und Festnahme abschirmt.

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