IS-Sympathisant ging am Flughafen aus und ein

Von | 4. April 2016

“…Nach den verheerenden Terroranschlägen in Brüssel herrscht an den europäischen Flughäfen nach wie vor “Alarmstufe Rot”. In Wien wurde jetzt ein Mitarbeiter suspendiert, der im Verdacht steht, mit der Terrormiliz Islamischer Staat zu sympathisieren….” (hier)

8 Gedanken zu „IS-Sympathisant ging am Flughafen aus und ein

  1. Herbert Manninger

    Der war gottseidank so ungeschickt, seine Gesinnung nicht verbergen zu können. Wie geht man aber zukünftig mit Glaubensbrüdern um, die sich unauffälliger verhalten?
    Wie lange wird man sich den Luxus der naiven Vorurteilslosigkeit noch leisten können?

  2. Reini

    … schätze das 1000ende IS-Sympathisanten in Europa herumlaufen und in großen Firmen arbeiten ohne Sicherheitskontrollen!
    … solang keiner in einem Atomkraftwerk arbeitet!? … wird’s sicher auch geben,… 😉

  3. Mona Rieboldt

    Reini
    In Deutschland gibt es über 7.000 Salafisten und bekommen weiter Zulauf. Irgendwo werden die auch arbeiten, es gibt aber keinerlei Infos, wo das ist. Je mehr Moslems in einem Land, je höher die Anschlagsgefahr. In Ungarn oder Polen wird diese Gefahr fast bei Null liegen, weil so gut wie keine Moslems da sind.

  4. Falke

    Etwas O.T.: Der ORF trommelt seit einiger Zeit mehrmals täglich um Spenden für “Nachbar in Not”, und zwar für Syrien. Ich habe zur Sicherheit nochmals im Atlas nachgeschaut :-): Syrien ist (sehr) weit davon entfernt, ein “Nachbar” Österreichs zu sein. Möglicherweise wissen das aber die Geographen des ORF nicht; vielleicht sollte man es ihnen einmal sagen. Dann müsste der ORF sich allerdings einen andern Slogan einfallen lassen, was ihn wohl intellektuell überfordern dürfte.

  5. Rado

    Übrigends wer es noch nicht kennt: Nach dem Erfolg von Brüssel hatte Allah neulich in Palmyra einen wirklich schlechten Tag. Guter Nachrichtenbeitrag eines russischen Senders, über den Exorzismus des IS aus der Weltkulturerbestadt. (leider ohne Untertitel)

  6. mario wolf

    Nur einer ? Ist doch ein schlechter Witz. Aber wenn man sich angestrengt bemüht wegzuschauen, bleibt nur einer übrig.

  7. Fragolin

    @Mona Rieboldt
    Es sind über 7000 bekannte Salafisten; in einem Land in dem die Person und der Verbleib von bis zu 350.000 Menschen nicht geklärt werden können darf man von einer Dunkelziffer ausgehen, die ein saftiges Vielfaches davon beträgt.
    Wie es hier in Österreich aussieht möchte man sich, so man die Kompetenz unserer Exekutivorgane kennt, nicht wirklich vorstellen. Ich verstehe aber jeden, der sich mit Waffen eindeckt.

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