Islam-Experte warnt vor neuem Holocaust durch Iran

“…Das alljährliche Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus durch das österreichische Parlament hat am Freitag eine deutliche neue Richtung genommen: Verantwortlich dafür war Hauptredner Bassam Tibi, der in der Hofburg in Wien von Antisemitismus im Islam aber auch „von Links“ sprach und vor einem neuen Holocaust im Nahen Osten durch den Iran warnte. „Wenn sich der Holocaust einmal wiederholen wird, dann nicht in Europa – hier sind die Menschen reif geworden – sondern im Nahen Osten“, gab der Islam-Experte zu bedenken. mehr hier

 

3 comments

  1. astuga

    Alles schön und gut, im wesentlichen wird kein vernünftiger und informierter Mensch das alles in Frage stellen.
    Aber wenn von der Politik aktuell die Studie der “Claims Conference” zum Wissensstand über die Shoa in Zusammenhang damit gebracht wird, gilt es auf zwei Aspekte hinzuweisen.

    Selbst die bekanntermaßen pro-israelische deutsche Wikipedia (womit ich kein Probleme habe) benennt im entsprechenden Artikel die Kritik und die mitunter seltsamen Praktiken dieser NGO (Claims Conference).
    Und der zweite Punkt, angesichts der Realität in unseren Klassenzimmern sollte man den Schülern mit Migrationshintergrund die Gelegenheit geben sich auch mit anderen Pogromen und Genoziden auseinanderzusetzen.
    Etwa jenen ihrer Herkunftsländer (Stichwort Armenier, und das wäre nur ein mögliches Beispiel).
    Außer man will eine Generation von Schülern heranziehen die der Ansicht sind die grundsätzliche Thematik würde sie ja eigentlich nicht betreffen, und wäre nur ein isoliertes historisches Problem der Österreicher, Deutschen usw.

  2. Mike Schmidt

    @astuga … je mehr die zusammensetzung der schüler hin zu einer mehrheit jener tendiert, die aus ihrem sozialisationshintergrund heraus den holocaust nicht nur leugnen sondern auch noch gutheißen, weil eben dieser hintergrund ihnen eine einteilung der menschen in rechtgläubige, zahlungspflichtige und zu vernichtende nicht nur suggeriert sondern als moralisch überlegen behauptet, desto mehr ist diese ganze gedenkzeremonie nicht mehr als eine inhaltsleere ritualhandlung einer untergehenden zivilisation.

  3. astuga

    https://www.krone.at/1915798

    Das sind dann die Schüler denen man etwas über die Shoa bzw den Holocaust beibringen soll.
    Viel Erfolg, Frau Staatssekretärin Edstadler!
    Und an die Roten gerichtet: beim sog. Austro-Jihadisten und IS-Mörder Mohammed M. seid ihr ja bereits gescheitert als er noch Mitglied in der “Aktion Kritische Schüler_innen” der SPÖ war.

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