9 Gedanken zu „Islam, Krieg und das Recht auf Sex-Sklavinnen

  1. Lisa

    Immerhin hat IS REgeln herausgegeben, wie man mit den SExsklavinnen umgehen solle. *gut behandlen” ist eine davon – leider habe ich den Link dazu vergessen. Ohne die “Belohung” mit Sex (und/oder Gewaltorgien) kann man eben a uch keine Kämpfer locken, soviel Idealismus hat heut keiner.mehr – der Verzicht auf die Sexsklavinnen könnte sogar – sehr unislamisch! – zu “gay for the stay” f ühren. Ach herrje, wie sehr sind die Menschen doch letztlich biologisch determiniert…

  2. Rado

    Statt den Teddybären hätte man auf den Bahnhöfen aufblasbare Gummipuppen verteilen sollen.

  3. perry

    liebe lisa, dass die menschen biologisch determiniert sind, ist aber auch schon ziemlich lange bekannt, nur wollen es viele nicht wahrhaben!

  4. astuga

    Für den Umgang mit Nichtmuslimen sind der Quran, Sunna und einzelne Werke der Sharia etwa der Qanun i-Raja von Bedeutung.
    Ebenso das Werk Reliance of the Traveller (and Tools of the Worshiper) – Umdat as-Salik wa Uddat an-Nasik.
    Sie alle prägen neben Adat, Sheref, Ifet, Namus, Töre das Menschen-, Frauen- und Familienbild des Islam, ebenso die Sicht auf Gewalt und Nichtmuslime (die bekanntlich infam als Götzendiener oder Ungläubige bezeichnet werden).

    Vor dem Hintergrund dieser kulturellen Prägung der Muslime entstehen dann die Vergewaltigungen und sexuellen Übergriffe, bei uns wie im islamischen Raum selbst.
    In einem Ausmaß und einer Systematik wie sie zumindest hier bei uns bisher unbekannt waren – jedenfalls in Friedenszeiten.

    Aber so ist es eben, Muslime sind aufgrund ihrer religiösen und kulturellen Prägung permanent im Ausnahmezustand bzw in einem Krieg.
    Gegen Nichtmuslime, gegen Frauen generell, gegen alles vermeintlich oder tatsächlich Unislamische, und gegen ihre eigene Angst und Unsicherheit.
    Alles ist mit Scham besetzt, und Schuld tragen grundsätzlich immer andere…
    An jeder Ecke lauert bereits die nächste Verletzung der Ehre des Islam oder der Ehre ihrer Familie (manifestiert in der Sexualität ihrer Frauen) oder ihres übergroßen Egos.
    Nur folgerichtig, dass dann diese übersteigerte Selbstaufwertung, dieser religiöse Kultur-Narzissmus, auch mit einer Verachtung für die anderen einhergeht. Zeugt doch bereits deren reine Existenz davon, dass ein anderes Leben und andere Werte möglich sind.
    Doch bereits das kommt einem Angriff auf das muslimische Selbstwertgefühl gleich.

  5. Rennziege

    11. Januar 2016 – 17:56 astuga
    Wertvoll, wie konzis und unaufgeregt Sie das in eine Nussschale packen. Zu hoffen allerdings, dass Halluzis wie Merkel, Faymann, Mitterlehner, Schelling, Juncker, Schulz, Fischer (Heinz & Joschka), Gauck vulgo Bundesgauckler, Gabriel, Roth (et mult. al.) ihre reichlich getrübten Augen darauf richten werden, ist leider gewagt.
    Die Willkommens-Fetischisten lesen ja keine Quellen mehr, geschweige denn ihre dumpfbackig abgelesenen Ghostwriter-Texte; allzu genau wissen sie, dass selbsternannten Wunderheilern sogar die giftigsten Medikamente abgekauft werden.

  6. Lara

    Die beiden österreichischen Mädchen mit bosnischen Wurzeln, die vor einigen Monaten nach Syrien gezogen sind, um dort dem IS beizutreten, sind mittlerweile tot. Nachdem sie zuerst verheiratet wurden, dann vielen Männern Sex bieten mussten wurde eine von ihnen mit einem Hammer erschlagen und die andere ebenfalls getötet. Lesen könnte man das nicht in den österr. Medien sondern in den Medien der arabischen Länder, z.B. In Katar.

  7. mariuslupus

    @Lara
    Wer übernimmt die Verantwortung ? Wer ist Schuld an dieser Tragödie ?
    Welcher Indoktrination wurden diese Kinder ausgesetzt ? Waren es die Eltern die die Gesellschaft in der sie leben, hassen ? Oder wurden sie mit Zustimmung der Eltern von einen Imam indoktriniert ?

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