Islamische Todsünden

Von | 23. April 2017

A fundamentalist male sheikh told girls at a youth night that they would go to hell if they befriended non-Muslims or plucked their eyebrows. Sheikh Mohamad Doar told a room of teenage girls in Sydney’s west they needed to stop being friends with non-believers in a lecture that also covered Islamic fashion and grooming….. (hier)

35 Gedanken zu „Islamische Todsünden

  1. stiller Mitleser

    Ja, das sind echt wichtige Ermahnungen, schließlich haben hier sogar die muslimischen jungen Männer vom Friseur gezupfte (in Form gebrachte) Augenbrauen und junge Damen mit Hauptverhüllung tragen Leggings und dazu ein kurzes Jäckchen (und Plateauschuhe, aber der Kinderwagen wirkt wie ein Rollator und sie fallen – Dank sei Allah* – nicht um), und depiliert (mittels Gazestreifen mit heißem Wachs oder Zucker, autsch!) sind alle überall und auch in der Abbaya muß frau nicht verschwinden wie die Katze im Sack.

    Aber: strenge kulturelle dresscodes bewahren auch vor individueller Häßlichkeit, ältere türkische Frauen
    sehen oft eleganter und würdevoller aus als gleichaltrige vorstädtische Pendants in Glitzerleggings&Leiberl!

    * “Allah” rufen die Kinder im Park, wenn sie mit dem Fahrrad (muslimische Erwachsene fahren nicht mit dem Rad, nur indische Zeitungskolporteure fahren Rad) stürzen oder wo runterfallen

  2. sokrates9

    Wenn man diesen Typen betrachtet erkennt man dass es sich um einen ” islamischen Gelehrten” handeln muss der sich vor allem wie üblich über sexuelle Themen seine Expertise abgeben muss!

  3. Thomas Holzer

    “A fundamentalist male sheikh…”

    Gibt es auch schon “female Sheikhs”?!

    Erzählen kann man vieles, ob man diesen Schwachsinn glaubt, hängt von jedem Einzelnen ab.

    Es wird ja auch von “chem trails” und vielen anderen Dummheiten erzählt 😉

    @stiller Mitleser
    Habe doch glatt auf Grund meiner Eile beim ersten Durchlesen GazAstreifen gelesen 😀

    @raindancer
    Was in unseren Zeiten schon alles als Nachbar fungiert, vor allem dann, wenn dieser sich in Sydney aufhält 😉

  4. raindancer

    @stiller Mitleser
    Glauben sie, dass es das bei uns nicht gibt?

  5. stiller Mitleser

    @ Thomas Holzer
    Sheikh & sheikah sind dynastische Titel https://en.wikipedia.org/wiki/Sheikh
    (sheikahs könnte man bei haute couture Anproben kennenlernen)

    @ raindancer
    natürlich gibt es kulturellen Druck&Zwang
    z.B.:
    – einem lieben türkischen Mädchen, das sich mit beginnender Pubertätsakne plagt, hab ich ein paar Kosmetika geschenkt, was vom imamischen Berater aber gar nicht goutiert wurde, sie könnte eitel werden

    – in meiner Volksschule waren arme Kinder die bunte, berüschte, bestickte Perlonkleidchen aus amerikanischen Hilfspaketen anhatten, ich war so begeistert, daß ich die ersten Schultage immer nur nach hinten und bewundernd auf diese Kinder schauen konnte und nicht nach vorne auf die Tafel (selber besaß ich nur jägergrüne Latzhosen aus Duvetine, Lederhosen, Dirndl, Schottenrock und Trägerrock in dunkelblau).
    Diese Kinder hatten auch Buntstifte mit Micky-Maus-Muster in Micky-Maus-Blechschachtel – ich hatte natürlich auch Buntstifte, bessere Qualität, aber fades Design. Nun, trotz der Fuchtel des familiären guten Geschmacks ist mir davon eine anarchische Vorliebe für buntes Plastik (und damit meine ich nicht Alessi) geblieben.

  6. Thomas Holzer

    @stiller Mitleser
    Danke für die Aufklärung; man lernt halt nie aus 🙂

  7. raindancer

    @stiller Mitleser
    das sind ja noch die harmlosen Diskrepanzen
    ich denke aber wir werden es mehr mit solchen zu tun haben
    http://www.focus.de/regional/dresden/nach-leichenfund-in-dresden-internationaler-haftbefehl-polizei-sucht-mit-foto-nach-29-jaehrigem_id_7011259.html

    Von Axtangriffen, Säure ins Gesicht, Seil um den Hals und mitm Auto durch die Stadt geschliffen hatten wir ja alles schon……und es wird täglich mehr.
    Die Fundamentalistischen Religionen haben Frauen immer unterdrückt.
    Von Missionierung und einhergehender Landnahme und Gleichschaltung der Gesetze möcht ich gar nicht erst sprechen.

  8. mariuslupus

    “Islamische Todsünden”, soll dass doppeldeutig gemeint sein ?
    Im Islam gibt es offensichtlich sehr viele Todsünden, die nicht im Jenseits sanktioniert werden, sondern die Existenz im Diesseits beenden. Z.B. sich als Frau vergewaltigen zu lassen, oder eine koptische Kirche zu besuchen. Die Ausführung der Überleitung vom Diesseits ins Jenseits, ist so mannigfaltig, wie irreversibel.

  9. stiller Mitleser

    @ raindancer und mariuslupus
    Islam bedeutet sehr viel Zwang, kaum individuelle Gewissensentscheidung.

    Integration würde Arbeiten bedeuten, beim gemeinsamen Arbeiten lernt man die Sprache, lernt neue Verhaltensweisen, man bekommt Anerkennung (ich habe türkische Analphabetinnen kennengelernt, die in China-Restaurants als Küchenhilfe beschäftigt waren und ein wenig Chinesisch gelernt haben), Sozialisation geschieht nur durch direkten persönlichen Kontakt, nicht durch Kurse.

    Die geschlossenen Transferbezieher-Milieus, die ständig anwachsen, und die über Jahrzehnte unkontrollierten religiösen Vereine sind das eigentliche Übel.

  10. Hanna

    Und auch, wenn ich damit eine riesen Sünde begehe – ich nehme Menschen, die so etwas glauben und/oder predigen nicht ernst. Das ist eine Ideologie, die hochgradig sektiererisch und menschenrechtsfeindlich sowie Kontra-Gleichheit und Freiheit ist, und ich weigere mich, diese zu respektieren, zu akzeptieren oder als spirituell richtungsweisend anzuerkennen. Ich bin islamophob, suck it up, guys.

  11. Thomas Holzer

    @raindancer
    “Von Axtangriffen, Säure ins Gesicht, Seil um den Hals und mitm Auto durch die Stadt geschliffen hatten wir ja alles schon”

    Diese “Aktivitäten” haben wohl weniger mit dem Islam als vielmehr mit den archaischen Kulturen zu tun!
    Das gewisse Vertreter des Islam (ebenfalls archaisch und patriarchalisch) derlei “Verhalten” noch fördern, stelle ich gar nicht in Abrede.
    Wie sonst erklären Sie das Abschlachten (mit Axt und Macheten und anderen Mordwerkzeugen) z.B. in Ruanda (nicht gerade islamisch geprägt), oder z.B. die Vergewaltigungen durch Männergruppen in Indien (auch nicht gerade islamisch geprägt)?

  12. raindancer

    @Thomas Holzer
    was Ruanda betrifft, haben sie recht, ein Beispiel von Völkermord, der nicht auf dem Islam beruht.
    Der Islam selber wird aber in den meisten Regionen wo er zuhause ist archaisch gelebt. Der ganze Nahe Osten praktisch und Indonesien.
    In Indien ist es schon etwas diffiziler..hier kommt das Rückständige des Islam zusammen mit dem Kastenwesen des Hinduismus. Eine tödliche Mischung speziell für Frauen. Ebenso ist die Invasion der Muslime aus dem Norden her kaum mehr aufzuhalten.
    Prinzipiell wollen sie aber permanent den Islam streng separat von der “Kultur” sehen.
    Welches Land können sie mir denn nennen wo der Islam zuhause ist und wo es eine fortschrittliche und moderne “Kultur” gibt, speziell aber gleiche Rechte für Frauen?

  13. Mona Rieboldt

    Thomas Holzer
    In Ruanda waren das halt Werkzeuge, die jeder hatte. In Ruanda waren es Verteilungskämpfe, die Bevölkerungsexplosion war der Grund.

    In Indien werden immer noch viele Mädchen-Föten abgetrieben, Ultraschall ist zwar verboten, wird dennoch gemacht. Früher wurden weibliche Babys getötet. Dadurch gibt es einen starken Überhang von jungen sexuell aktiven Männern, Vergewaltigungen sind eine Folge.
    Das Gleiche gibt es in Schweden auch in D, tausende junge Männer an Asylanten, ein Überhang an jungen Männern führt dann zu sexuellen Übergriffen bis Vergewaltigung.
    Dazu kommt, dass in Indien wie auch im islamischen Raum die Frau eine niedrige Stellung hat, weniger wert als ein Mann ist, was Übergriffe, Vergewaltigung für Männer leichter macht.

  14. Rennziege

    23. April 2017 – 15:01 — raindancer
    Immer wieder zu atemloser Begeisterung führend: Wenn Leute, die weder von Afrika, dem Nahen und Mittleren Osten, noch von Indien die geringste Ahnung haben, sich darüber ex cathedra wortreich ereifern, obwohl ihr Hirnschmalz aus einer erkalteten Bratpfanne namens “Krone” stammt. Und die nicht wissen, dass man “Sie” als Anrede groß schreibt.
    Es gibt halt auch österreichische Damen, die einen Sprachkurs für Immigranten besuchen sollten, von anderen klaffenden Lücken mal abgesehen.

  15. Mona Rieboldt

    raindancer
    Die Bevölkerung Ruandas hatte sich relativ schnell von 3 Millionen auf über 7 Millionen vermehrt. Zuviel für das kleine Land. Da war für die 2. und 3. Söhne nicht mehr genug Land da, Jobs auch nicht. Es kam zu Verteilungskämpfen zwischen Hutu und Tutsi.
    Das wird uns als Völkermord verkauft, weil man die Überbevölkerung und starke Vermehrung nicht sehen will und deren Folgen.

  16. raindancer

    @Rennziege ….
    is schon gut ….futterns weiter und lesens royal rainbow crap

  17. raindancer

    @Mona Rieboldt
    korrekt und soweit ich gelesen habe, war der Hauptgrund, dass eine der Gruppen sozusagen führend war und die andere die unterdrückte (Hutu gegen Tutsi)

  18. raindancer

    @Mona Rieboldt
    im Prinzip ist ja das Verbot der röm.kath Kirche zu verhüten in solchen Ländern, wo Überbevölkerung und Mangelernährung zusammenkommen praktisch auch indirektem Mord gleichzusetzen.

  19. Rennziege

    23. April 2017 – 15:46 — raindancer
    No, thanks! Mein Bedarf an crap wird durch Sie übererfüllt, sobald ich über Ihre nur olfaktorisch bemerkenswerten Ausscheidungen stolpere.

  20. raindancer

    @Rennziege
    so gesehen ja, ich bin eigentlich auch ganz froh, dass man in Foren einfach etwas nicht lesen muss, und ich sie in real nicht in meiner Nähe haben muss :)))))))))))))))))

  21. Thomas Holzer

    @raindancer
    “indirekte Mord”
    wunderbar, wird sicherlich in Bälde ein neuer Straftatbestand.

    Niemand (sprich kein Mann) wird gezwungen, den Beischlaf zu erzwingen, und dadurch zu zeugen

    Aber Sie haben schon recht: Wo kämen wir hin, würden wir Eigenverantwortung einfordern.

    Und abschließend: Unterstellen Sie mir bitte nicht Ihre! höchstpersönlichen Gedanken: Diese mögen Sie zwar uneingeschränkt darlegen, veröffentlichen und vertreten, aber bitte nicht -zumindest nicht mir- als meine mir unterstellen 😉

  22. Rennziege

    23. April 2017 – 16:04 — raindancer
    Bezaubernd primitiv wie immer! Mich jemals real in Ihrer Nähe zu erblicken? Wo denken Sie hin, alte Dame? Das wird Ihnen niemals vergönnt sein, nicht einmal unabsichtlich; denn unsereine weiß ihre Schritte sehr wohl in unkontaminierte und geruchsneutrale Gefilde zu lenken.

  23. raindancer

    @Thomas Holzer
    sie müssen was überlesen haben, ich habe ihnen gar nichts unterstellt, wie kommen sie darauf?
    Sie haben recht es gehört auch immer Eigenverantwortung dazu, aber die röm.kath Kirche verschlimmert mit ihren dummen Empfehlungen die Situation für die Gläubigen dort noch.

  24. Thomas Holzer

    @raindancer
    “Prinzipiell wollen sie aber permanent den Islam streng separat von der „Kultur“ sehen”

    Ich denke, ich bin -zumindest mehr oder weniger- in der Lage, sinnerfassend zu lesen 😉

  25. raindancer

    @Rennziege …
    ich weiss ja nicht was sie für ein Problem mit dem Alter haben, ich bin 49 Jahre , 160 50 Kilo gut durchtrainiert und ich fühl mich ganz wohl in meiner Haut.
    Das einzige was hier irgendwie störend ist, ist ihre etwas dümmliche aggessive Art, da bleibt einem nur sie auszublenden 🙂 Adieu 🙂 By the way ich hab auch nichts gegen ältere Schachteln, werd ich doch selber bald zu denen gehören, aber dümmlich aggressive Menschen ..ne das muss nicht sein.

  26. raindancer

    @Thomas Holzer
    achso …ja wie sehen sie das dann, dass in allen islamischen Ländern mehr oder weniger eine rückständige Wirtschaft und Frauen unterdrückt und entrechtet sind?

  27. Thomas Holzer

    Nachtrag:
    Gerade in Zeiten des Internet sollte sich niemand mehr, welcher -halbwegs- ernst genommen werden möchte, auf Glaubens-, ja anscheinend Gewissenssätze selbsternannter Fundamentalisten (egal ob religiös, demokratisch oder ideologisch oder was auch immer “determiniert”) berufen.
    Es stehen jedem nahezu (fast) alle Möglichkeiten offen, sich selbst -frei nach Kant- aus der eigenen, unverschuldeten Unmündigkeit zu befreien!
    Nur weil ein dahergelaufener, selbsternannter Imam, ein dahergelaufener, gewählter Demokrat, ein dahergelaufener, gewählter Papst et al. etwas Gegenteiliges behauptet, wird meine Behauptung nicht falsifiziert.

  28. Thomas Holzer

    @raindancer, 19:51
    Diese Probleme gibt es auch anderswo, auch wenn der Fokus nicht primär auf diese Regionen, Länder gerichtet ist.
    Und ja, ich konzediere, habe nie etwas anderes getan, daß archaisch und islamisch leider -bis dato- eine unheilige Allianz bilden

  29. Rennziege

    23. April 2017 – 19:44 — raindancer

    Ich mit Ihnen ein Problem? Wo denken Sie hin? Sie haben eines mit sich selbst und Ihrem (um es höflich auszudrücken) Halbdeutsch:
    “… ich bin 49 Jahre , 160.50 Kilo gut durchtrainiert und ich fühl mich ganz wohl in meiner Haut.”
    Viel Vergnügen wünsche ich Ihrer Badezimmerwaage und Ihrem Volksschullehrer, der sich für Sie heute noch mehr geniert als damals. 🙂

  30. Wanderer

    @Raindancer, Rennziege
    Wenn die beiden Damen politisch aktiv wären, dann (in Deutschland und Österreich mangels einer Alternative) wohl in den selben Parteien. Nach dem Lesen Ihrer letzten Kommentare sieht man, wie schwierig das Finden einer gemeinsamen politischen Linie sein kann, obwohl der eigentliche Gegner ganz woanders steht! Da sehe ich eine Parallele zum soeben via youtube verfolgten AfD-Parteitag.

  31. Johannes

    Spätestens seit Charlie Hebdo wissen alle Medien was Kritikern zustoßen kann, ich denke der Islamismus in seiner bestimmenden Form hat, ähnlich der Camorra in Italien, Europa zu einem Kontinent gemacht in dem die Fatwa wenn sie ausgesprochen wird demjenigen dem sie gilt das Leben zerstört.
    Das heißt in keinem europäischen Land können sie öffentlich den Islam kritisieren ohne danach nicht der Gefahr ausgeliefert zu sein das sich jemand findet der sie deswegen töten will.
    Allein dieses andauernd über uns schwebende Ungemach ist ein Skandal den die derzeit herrschende politische Klasse in ganz Europa außer Visegrader zu verantworten hat.
    Das empfinde ich wie ein Leben unter dem Nationalsozialismus, die Idee Menschen die die eigene Ideologie nicht schätzen mit dem Tod zu bedrohen ist für Europa nicht zu akzeptieren.
    Es gibt Menschen aus dem linken Spektrum die sich über solche Befürchtungen lustig machen, sie als islamophob bezeichnen und somit den Wechselschritt zum Rassismusvorwurf vollziehen.
    Wer sich die Mühe macht alle durch islamistischen Terror getöteten Menschen in Europa in den letzten 10 Jahren zu erfassen kann ob solchem Zynismus nur kopfschüttelnd resignieren.

  32. sokrates9

    Johannes@ Die Wahlen in Frankreich werden von 40.000 Polizisten und viel Militär gesichert! Hat es so etwas vor 10 Jahren gegeben??Es ist der Islamismus den man gezüchtet hat und vor dem wir uns jetzt mit riesigen finanziellen Aufwand schützen aber auch fürchten müssen! Was tut man dagegen? Müssen wir akzeptieren mit der Gefahr zu leben? Wenn man die EU mit ihrer überzogenen Menschenrechtsgesetzen akzeptiert ja. Man darf ja niemand abschieben der nicht sagt woher er kommt! Der muss halt lebenslang durchgefüttert werden!

  33. mariuslupus

    @sokrates9
    Nur bitte keine Aufregung, Normalzustand, zuerst werden Aggressoren hereingeholt, dann durchgefüttert, um sich nachher, vor ihnen, mit viel Geldeinsatz zu schützen. Aber, diese Schizophrenie wird weiter gehen. Das Ergebnis der Wahlen in Frankreich garantiert die Weiterentwicklung der von Merkel gesteuerten EU Politik der offenen Grenzen und der Unterstützung der potentiellen Täter.
    Die Meinung der Politiker ist – der Mann oder die Frau, auf der Strasse soll sich daran gewöhnen, dass ab und zu, ein Lastwagen ein paar Menschen tötet.

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