Islamischer Staat, mitten in Wien?

“….Eine islamische Schule in Favoriten steht in der Kritik: Manche Eltern und Schüler lehnen wegen ihrer Auslegung des Islam den Musikunterricht ab. Ein Lehrer informierte den Stadtschulrat, daraufhin wurde er von der Schule gekündigt….” (hier)

4 comments

  1. michelle

    naja, das wird noch öfter vorkommen, diese Schulen haben wir halt z.T. auch den linken Multikultis zu verdanken. Solang sie nur Musikunterricht nicht haben wollen, ist es theoretisch noch harmlos, dabei wird’s aber nicht bleiben. Man muss sich wirklich und echte Sorgen für die Zukunft machen. Die rotgrünen “Politiker” werden aber schon drauf schauen, dass nichts geschieht, man will ja wieder gewählt werden – auch von Eltern der Muslimschulen. Das ist wichtiger für die Pfründner.

  2. cppacer

    Die Mohammedaner werden sich so lange spielen, bis mir die Geduld reisst!
    Für mich sind sie die Ungläubigen.

  3. Erich

    @michelle
    Die Rotgrünen und -Innen sollten sich nur nicht verrechnen! Sobald diese Volksgruppen genügend groß sind werden sie ihre eigenen Mandatare wählen. Dann werden die Multikultigutti aber ganz schön blöd aus ihrer Wäsche schauen – oder schon konvertiert sein damit sie wenigstens mitreden dürfen.

    Anderen Volksgruppen wird das vielleicht nicht so gefallen und es werden die Krawalle zunehmen (wie zB Serben-Albaner unlängst). Denn diese Menschen versuchen nicht wie wir Österreicher (oder die Deutschen), die eigene Identität bis zur Unkenntlichkeit zu unterdrücken, sondern sind stolz auf ihre Herkunft.

  4. Thomas Holzer

    @Erich
    Mit Verlaub; nur weil jemand stolz darauf ist, z.B. Serbe oder Albaner zu sein, berechtigt dieser “Stolz” noch lange nicht dazu, Schlägereien in Österreich zu veranstalten.
    Außerdem: Wären diese von Ihnen erwähnten Menschen wirklich stolz auf ihr Land, wären sie schon längst in dieses ihr Land zurückgekehrt, um beim (Wieder)Aufbau mitzuhelfen

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