Islamisierung durch Mode-Labels

“…..Melanie Elturk, CEO von Haute Hijab, einer führenden US-amerikanischen Hijab-Marke, teilte offenbar einen weit verbreiteten Glauben mit, als sie sagte, dass “Mode einer der Kanäle ist, in dem wir diese kulturelle Verschiebung in der heutigen Gesellschaft beginnen können, um den Hijab in Amerika zu normalisieren.” (weiter hier)

8 comments

  1. Selbstdenker

    Sehr aufschlussreich ist das LinkedIn Profil von Melanie Elturk:
    https://www.linkedin.com/in/melanieelturk/de

    “CAIR MI
    Januar 2009 – November 2009 (11 Monate)
    • Project Manager of Safe Spaces – produced and adopted religious accommodation policies in the workplace.
    • Created an Employer Handbook on Religious Accommodation elucidating the law and Islamic practices.
    • Conducted case intake and worked on immigration cases.
    • Conducted press conferences, wrote press releases, spoke at schools, mosques, attended ALPACT meetings.
    • Press interviews include Channel 2, 4, & 7 news; WDET 101.9, WJR 950; Detroit Free Press & Detroit News.
    • Implemented an internship program, responsible for recruiting, intern productivity and evaluations”

    In Michigan gibt es einige islamistische Enklaven (der antisemitische Henry Ford hat sie als Arbeiter für seine Fabriken in die USA geholt). CAIR steht schon seit längerer Zeit im Verdacht enge Verbindungen zu islamistischen Organisationen zu unterhalten.

  2. Fragolin

    “Die Kapitalisten werden uns noch den Strick verkaufen, an dem wir sie aufknüpfen!” rief einst Wladimir Iljitsch Uljanov und ging an der Spitze seiner Bolschewiki frisch ans Werk…

  3. Rennziege

    Höchste Zeit! Endlich eine Mode, die zu den Damen Glawischnig, Vassilakou, Merkel, Künast, Roth, Göring-Bindestrich, Käßmann (und zahlreichen weiteren Welcome-Tussis) passt wie die Faust aufs Aug’. Es ist auch eine medizinisch indizierte Vorbeugung aller möglichen Augenleiden, die ungeschützten Betrachtern dieser schwatzhaften Vogelscheuchen drohen. Oder wie sagt der Brite? They all look like the back of a bus.

  4. Hanna

    Na, dann wird’s aber auch Zeit, in Saudi Arabien, in Syrien, Afghanistan, Pakistan und anderen Paradiesen der Menschenfreundlichkeit Euro-Mode anzubieten, soll heißen, Nicht-Muslimische Kleidung, einschließlich Ärmelloses für Frauen, kurze Hosen und natürlich Bikinis!

  5. mariuslupus

    Schon wieder, die widerliche Anbiederung an eine Unterdrücker Ideologie. Hat eigentlich wenig mit Geschäft zu
    tun. Würde sich die Überzeugung durchsetzen, dass diese atavistische Ideologie nichts unterlässt um ihre Normen der westlichen Gesellschaft aufzuzwingen, wäre dieser Spuk bald vorbei. Geschäfte könnte man auch umgekehrt machen. Die meisten Frauen in islamischen Ländern wären glücklich dürften sie sich ähnlich anziehen wie ihre Genossinen im Westen. Aber, die vereinigten Feministinen und Feministen sind dagegen. Die Überzeugung der Mitglieder dieses Vereins, die Zwangsverschleierung befreit die Frau. Eine Logik à la Honnecker. Nur die hinter der Mauer eingesperrten, sind wirklich frei.
    Warum bieten nicht die gleichen Geschäftsleute, Institute für Zwangsverheiratung, organisieren Steinigungs Parties, gründen Ambulatorien für allgemeine und flächendeckende genitale Verstümmelung ?

  6. Selbstdenker

    @mariuslupus:
    Das wird hierzulande noch schneller kommen als es die größten Pessimisten wahrhaben wollen.

    Die Feminist*Innen werden – wie sie ja täglich ja beweisen – kein großes Problem damit zu haben mit Islamisten zusammen zu leben. Sie sind so von vermeintlichen Konzepten der “Unterdrückung” besessen, dass sich allmählich der Eindruck manifestiert, dass diese “Frauen” in Wahrheit männliche Dominanz suchen.

    So wie das Ergebnis der Koexistenz von faulen Fallobst (gemeint: das rot-grün-braune neoprogressive Gemisch) mit gesunden Äpfeln und Birnen auf engen Raum vorhersehbar ist, so wird auch dieses größte Freiluftexperiment des 21. Jahrhunderts kein gutes Ende nehmen.

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