10 comments

  1. Reini

    Bin schon auf den Arbeitsplatz der Kopftuchträger und Innen gespannt,… sonst war die “Ausbildung” nicht gratis sondern umsonst!

  2. nattl

    @Rado: es sind Abiturzeugnisse. Das Thema wurde vor einigen Tagen in Social Media hochgekocht, angeblich aus Richtung NDP. Da wurde ein Text veröffentlicht, indem die Schule die Namen der Abiturenten in einer Lokalzeitung veröffentlicht. Darunter kein einziger deutscher Name sondern nur türkisch/arabisch klingende Namen.

    Daraufhin erfolgte wieder die übliche Empörung auf der linken Reichshälfte und der Direktor der Schule veröffentlichte dieses Foto mit dem Hinweis, was für wertvolle Menschen seine Schüler nicht sein, und dass man natürlich auch als Migrant alles (z.B. Abi) erreichen kann.

  3. mariuslupus

    Affirmative action, alt, ineffizient, Geldverschwendung, aber als Instrument der linken Indoktrination immer noch brauchbar.

  4. Falke

    Meine Kusine ist Lehrerin in einer mittelgroßen Stadt in Baden-Württemberg. Anlässlich eines kürzlichen Besuches bei ihr zeigte sie mir die Liste der Schüler der ersten Klasse, die sie im Herbst übernehmen wird: insgesamt 25 Schüler, davon 19 (neuzehn!) mit Migrationshintergrund, wobei sie noch gar nicht weiß, wieviele davon überhaupt – zumindest etwas – Deutsch können. Ist allerdings nichts Neues für sie, sie ist Ähnliches seit Jahren gewöhnt.

  5. Reini

    Falke@… das Abitur wird dann in Schorndorf beim Dorffest gefeiert,… 😉

  6. Lisa

    So wächst eben eine Generation mit andern Wertvorstellungen, mit einem anderen kulturellen und sprachlichen Hintergrund heran. Nicht schlimm, solange die Abitur/Matura-Aufgaben für alle gelten: offensichtlich können die jungen Leute ihre Arbeiten bestens auf Deutsch schreiben, haben im Laufe ihrer Schuljahre gelernt, logisch zu denken und sind für ein wissenschaftliches Studium an Universitäten qualifiziert. Ich nehme nicht an, dass die Abitureienten angepasste Aufgaben lösen mussten. Deutsche Namen sind nicht darunter? Logisch: in Mittel- und Nordeuropa, teilweise auch schon im Süden, sind Frauen – auch wegen mangelnder emotionaler und finanzieller Unterstützung durch die Männer – nicht sehr gebärfreudig, ihre wirtschaftliche Unabhängigkeit (Karriere) ist ihnen daher wichtiger als eine – wenn überhaupt, allenfalls späte – Mutterschaft; Psychologen und Erziehungsspezialisten verunsichern zudem die Frauen und schieben ihnen die Hauptschuld an jeder “Verhaltensauffälligkeit”, an jedem emotionalen Knacks ihrer Kinder zu, keine entschlossene Single-Frau gilt als Alte Jungfer, Homosexualität ist verbreitet und wird ziemlich akzeptiert, was zusätzlich zu einer verminderten Fertilitätsrate führt. Einzig für “Arme” lohnt es sich, eins oder mehrere Kinder zu haben, da Vater Staat das finanziert… Die abgebildeten Kopftuchmädchen tun gut daran, so bedeckt zu bleiben, denn das ist ein Loyalitätsbeweis und bewahrt sie davor, ganz allein dazustehen: die Bildungsoffensive in der 60er-Jahren hatte Arbeiterkinder (so nannte man Kinder aus bildungsfernen Schichten damals) an die Unis gepusht – und da gab es nicht wenige Familientragödien: G’studierte, die sich ihrer Eltern schämten, Eltern, die ihre Kinder nicht mehr verstanden, sie als fremd, eingebildet, undankbar empfanden, und generell fühlen sich “Aufsteiger/Emporkömminge” unsicher in ihrer sozialen Rolle, kompensieren ihre “einfache” Herkunft mit Arroganz, vor allem in Kreisen/Kulturen, wo der Unterschied “oben-unten” stark betont wurde – oder noch wird. Solange die jungen Frauen das Kopftuch tragen, gehören sie noch zur Familie. Wen haben sie denn sonst im fremden Land? Sie werden als Migranten-Nachkommen von vielen misstrauisch beäugt, von einigen offen abgelehnt, von Kollegen beruflich als Konkurrenz empfunden – ja sogar die Willkommensmanifestationen und Integrationshilfen haben etwas recht Gönnerhaftes. Also bleibt nur die Familie.

  7. KTMTreiber

    … dagegen helfen ein paar 1/4-erl “Heckenklescher” !

    Sonnige Grüße aus der wunderschönen Südsteiermark! 😉

  8. Hausfrau

    Sicher ist die Polemisierung der NDP zu diesem veröffentlichten Bild unangebracht. Tatsache ist aber auch, dass sich die muslimischen Mädchen nicht an die in Deutschland übliche Bekleidung anpassen. Zur aktuellen Debatte in den sozialen Medien schreibt der Schuldirektor von Weltoffenheit und Toleranz, vergissst scheinbar aber, dass er in Deutschland lebt und mittels deutscher Steuergelder sein Einkommen erhält – auch wenn schon die Mehrzahl seiner Schüler Migrationshintergrund hat und sich großteils nicht integrieren lassen will.

  9. KTMTreiber

    @Fragolin:

    … über Mureck lacht die Sonne, über Österreich, der Rest der Welt… 😉

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