Islamismus in Europa:”Es wird brenzlig”

“Ich höre ja ab und zu in der U-Bahn mit, wie diese jungen Männer in Arabisch über uns Europäer reden. Wir sind in einer äußerst brenzligen Situation.” (hier)

17 comments

  1. Fragolin

    Die Regierung Faymann macht sich bis heute der offenen Unterstützung für terroristische Organisationen und der Beihilfe zu organisierter Kriminalität schuldig. Vom täglichen Gesetzes- und Verfassungsbruch inklusive Amtsmissbrauch wollen wir gar nicht reden.
    Es wird nicht brenzlig. Es brennt schon.

  2. Thomas Holzer

    “Lustig” wird es erst werden, wenn sich die im wehrfähigen Alter befindenden muslimischen Neubürger mit den sich im wehrfähigen Alter befindenden afrikanischen Neubürgern um die Brosamen in EU-Europa streiten werden………..

  3. Lisa

    Ja, die Niederungen des Alltagslebens zeigen erst, wie das Multikulti praktisch (nicht) funktioniert. Mir kommen fast täglich verächtliche Bemerkungen über das GAstland zu Ohren. Zit.: .” Und in den jungen “europäischen” Islamisten stecke “ein großer Hass gegen die Mehrheitsbevölkerung” . Also: wie macht man sich zur Mehrheit? Entweder über Geburten oder über Ausmerzung der Mehrheit… Alternative: so werden wie diese Mehrheit – geht aber auch nicht, weil der Islam das verbietet, denn die Mehrheit ist kafir.

  4. sokrates9

    Fragolin@ ich finde die Beste copposition war früher die öffentliche Meinung, auch “Presse” oder4./5. Macht im Staate genannt! ; Mir ist völlig unverständlich wie sich diese in so kurzer Zeit so korrumpieren ließ, fleissig am eigenen Untergang mitarbeitet ( DER SPIEGEL entlässt jeden 5. Mitarbeiter, das FORMAT wird umgetauft) dh die Lügenpresse sägt auch kräftig am zusätzlichen Ast der freien Marktwirtschaft!
    Wo sind die Aufdeckerjournalisten, wo die Chefredakteure die die Politiker früher vor sich hergetrieben haben?
    Vom Nachwuchs, durchwegs Absolventen der Neuen Mittelschule, angehaucht dann mit einem Kurzstudium, vor allem Frauen, ist leider gar nichts zu erwarten! Es sind somit nicht die Politiker allein die am Untergang Europas intensiv mitarbeiten!

  5. Falke

    Israels Premierminister Netanjahu hat ja schon vor Monaten auf die Frage, warum denn Israel als Nachbarstaat keine syrischen Kriegsflüchtlinge aufnehme, geantwortet. “Wir importieren keinen Terrorismus”. Merkel, Faymann & Co. (wobei es bein “Co” immer weniger werden) haben da keine Hemmungen und Sorgen. Es geht ja nur um das deutsche bzw. österreichische Volk. Dessen Sicherheit, Wünsche und Befindlichkeit ist ihnen völlig egal.

  6. André Igler

    Weil alle diese Leute fließend arabisch sprechen & verstehen, und dazu noch all die lokalen Dialekte sowie kleinere Sprachengruppen wie aramäisch oder Yezidi. Klaro. Und man versteht ja sowieso alles, was in der Straßenbahn oder am Nachbartisch geredet wird.
    Ich spreche – wenngleich schlecht – ein wenig arabisch, plus noch ein paar andere Sprachen, und ich darf versichern, dass ich Derartiges noch nie gehört habe.
    Es lebe das Vorurteil. Mir kommt das Kotzen.

  7. Michael Haberler

    Die ÖVP wäre gut beraten, der Frau Kneissl eine Schlüsselfunktion zu übertragen – zB Integrationsangelegenheiten, sollte Herr Kurz nach Höherem streben

    Die wäre mehr als ministrabel, und wäre ein wichtiger evidenzorientierter Gegenpol zum nicht enden wollenden Stuss von Rot/Grün in der Sache

  8. Ehrenmitglied der ÖBB

    @ Andre Igler
    Sie sprechen mehrere Sprachen, das lässt darauf schließen, dass sie nicht sehr häufig mit der U6 in Wien unterwegs sind? Und nur weil SIE es noch nicht gehört haben, heisst das nicht, dass derartige Aussagen existieren?
    Also warten sie noch etwas mit dem Kotzen!
    PS: Da sind meine Erfahrungen mit dem direkten Kontakt zu österr. Flüchtlingslagern etwas anders!

  9. Rennziege

    5. Dezember 2015 – 14:13 Ehrenmitglied der ÖBB
    Wer sich nicht entblödet, öffentlich zu speiben, hat eh ganz andere Probleme als lückenhafte Arabischkenntnisse.
    Die Vermutung liegt nahe, dass dem André Igler nur eine flüchige Kinderstube vergönnt war.

  10. Selbstdenker

    @sokrates9:
    Man unterschätzt gemeinhin den Grad an Vernetzung extrem linker Gruppierungen und die Bereitschaft zu zynischen Deals.

    In Deutschland werden z.B. linksextremistische Gruppierungen gezielt aus öffentlichen Mitteln finanziert. Eine im rechtsstaatlichen Rahmen nicht durchsetzbare Regierungsagenda wird so in einer Art politischer Subunternehmerschaft aus dem direkten eigenen Verantwortungsbereich ausgelagert.

    Ein anderes Beispiel: in UK werden Führungsseminare von vermeintlichen Non-Profit Organisationen angeboten. Sie verabreichen bestimmte Ideologien (typischerweise: Multikulti, Gender, Islam) in kleinen Einheiten an angehende Führungskräfte, sieben Leute mit “unpassenden” Ansichten aus und bauen enge persönliche Netzwerke auf, auf die im Bedarfsfall (z.B. die lange Zeit vor dem Bekanntwerden vom Missbrauchsskandal in Rotherham) zugegriffen wird:
    http://www.patcondell.net/the-real-enemy-within/

    Mit Stabstellen für “Diversity and Inclusion” hat man in zahlreichen größeren Unternehmen auf politisch-medialen Druck hin lupenreine Propagandaabteilungen für politisch protegierte Ideologien implementiert. Dies ist besonders verhängnisvoll, da totalitäre staatliche Propaganda nicht auf den ersten Blick als das wahrgenommen wird, was es in Wirklichkeit ist: totalitäre staatliche Propaganda, die über interne und externe Unternehmenskommunikation verbreitet wird.

    Aktuell werden mit bekannten US-Tech Giganten (dreiviertel dieser Firmen und deren Mitarbeiter sind den Democrats zuzurechnen) Abkommen geschlossen, die eine Vorab-Zensur politisch “problematischer” Inhalte vorsieht. Das gesetzliche Verbot der Vorab-Zensur wird somit über die Hintertüre ausgehebelt und es werden künftig Meinungen gelöscht, die aus rechtlicher Sicht gar nicht illegal sind. Die Löschung erfolgt dann nach schwammigen Kriterien, die im Ermessen firmeninterner Zensoren liegen, die naheliegenderweise eine “Schulung” gemäß den dritten Absatz erhalten haben.

    Wenn Andreas Unterberger wieder einmal – offenbar nicht final durchgedacht – die Einführung der Vorratsdatenspeicherung fordert, sollte er sich dieser Zusammenhänge bewusst werden.

    Die Gewaltenteilung wurde de facto außer Kraft gesetzt, da man gezielt persönliche Netzwerke und gegenseitige Abhängigkeitsverhältnisse gefördert hat. Die sich auswachsende Meinungsdiktatur ist eine unmittelbare Folge davon.

    Am wenigsten korrumpiert sind die einfachen Menschen, die sich schon vor einiger Zeit von der Politik angewidert abgewendet haben. Es braucht einem nicht Wunder nehmen, dass genau diese Menschen für das epidemische Elitenversagen am schonungslosesten ausgequetscht werden.

  11. Fragolin

    @Selbstdenker
    Ihre Worte stützen meine schon vor einiger Zeit formulierte These, wonach die diversen in den Unternehmen zwangsimplementierten “Beauftragten” keine andere Rolle einnehmen, als die “SED-Betriebsparteisekretäre” in Ostdeutschland, die auch für ideologische Einflussnahme und stramme Meldung von Abweichlern zuständig waren. Blockwarte, kurz gesagt.

  12. Ehrenmitglied der ÖBB

    @ Rennziege
    drücken sie auf den Link vom Andre, da finden sie die Auflösung 🙂

  13. sokrates9

    selbstdenker@ Unterschreibe ihre Ausführungen voll; doch der Kern meiner Frage warum es keine freie, kritische Presse mit entsprechender Auflage mehr gibt wird nicht beantwortet

  14. Selbstdenker

    @sokrates9:
    1) Weil die Medien mit Subventionen angefixt wurden und dafür bestimmte Gegenleistungen erbringen müssen
    2) Weil sich die Medien in Hinblick auf 1) selbst zensurieren und weniger berichten als gesetzlich erlaubt wäre
    3) Weil Führungspositionen bereits seit längerer Zeit nach Gesinnungen besetzt wurden
    4) Sehen Sie sich an welche Leute auf der Uni Politikwissenschaft, Publizisitk, etc. studieren
    5) Weil Kollegen und Kolleginnen mit nicht dezidiert linken Ansichten (=rechts = rechtsradikal) rausgemobbt werden

    Wir leben aktuell in einer Art linken McCarthy-Ära.

  15. Ehrenmitglied der ÖBB

    @ Rennziege
    Danke für den Hinweis! Der Andre fährt wirklich kaum mit der U6 🙂

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