“Islamisten dürfen in Deutschland, was sie in arabischen Staaten nicht dürfen”

Ex-Verfassungsschutzchef Hans-Georg Maaßen warnt vor einer wachsenden Einflussnahme islamistischer Bewegungen. mehr hier

4 comments

  1. Falke

    A propos, was man in der EU alles darf: Die Agenturen haben es gemeldet: Der EuGH hat entschieden, dass drei schwerkriminelle “Flüchtlinge” nicht (aus Tschechien und Belgien) abgeschoben werden dürfen, da sie sich in ihren Heimatländern (Kongo, Côte d’Ivoire, Tschtschenien) “fürchten” würden. Also: schwer kriminell, ohne objektiven Fluchtgrund, Heimatländer zwar keine Musterdemokratien, aber auch keine Kriegsgebiete oder blutige Diktaturen. Sie “fürchten” sich nur – daher dürfen sie bleiben. Wer greift sich da nicht an den Kopf? Diese EU sollen wir in weniger als 2 Wochen auch noch wählen?

  2. sokrates9

    Falke@ Das römische – sowie andere Reiche brechen zusammen wenn Moral und Vernunft nicht mehr zum staatlichen Grundkonsens gehören! Wetten dass da einige Richterinnen mitgemischt haben??Leider sitzen am EUGH keine ausgebildeten Richter, sondern nur Günstlinge diverser Parteien, die ganz im Sinne der EU – Auftraggeber agieren! Hoffe die Leute wissen, dass sie diese Apparatschnikvertreter NICHT wählen!

  3. Johannes

    Hans-Georg Maaßen ist ein Spezialist, er muss nicht so wie zB. Merkel das ganze Spektrum deutscher Politik bedienen sondern er ist ein ehemaliger Beamter mit einem enormen Fachwissen dessen Wert für jeden Politiker eigentlich unschätzbar sein müsste.

    Das dem nicht so ist beweist, für mich persönlich, einmal mehr das die Politik mehr und mehr sektenhafte Züge annimmt. Nicht mehr der Realität und den Experten wird vertraut sondern im Gegenteil, die exzellenten Experten wie ein Hans-Georg Maaßen oder auch ein Thilo Sarrazin werden vorgeführt, fast schon wie Verbrecher.

    Jeder vernünftige Staat würde die Expertisen dieser hochgebildeten Experten mit ihrem Fachwissen und ihren jahrzehntelangen Erfahrungen als Fundament jeder Entscheidungsfindung begrüßen und nutzen.
    In einem vernünftigen System würden diese Menschen einem engen Beraterstab angehören und deren Ratschläge würden in die Politik einfließen.

    Nicht so in Buntland, dort wird aus dem Bauch entschieden.
    Kein hässliches Gesicht zeigen wird zu einer Maxime, zu einer definitiven Antwort auf Migration.
    Flötenspielen und Lieder einstudieren wird zum Ratschlag für die Bevölkerung um einer Überfremdung zu begegnen.

    Das Land wird aufgegeben, die Nationale Fahne wird von der Bühne entsorgt und mit ihr alles was die Deutsche Nation ausmacht und auszeichnet.

    Stattdessen wird ein Buntland gepredigt das, nach meiner Meinung, kein brauchbares Konzept erkennen lässt und ein Vakuum erzeugt das ausgefüllt wird von Religionen und Geistesströmungen denen die autochthone Gesellschaft in Form von Politik und Medien in einer hilflosen Unwissenheit gegenübersteht.

    Dazu kommt eine Unfähigkeit die eigene Toleranz zu überprüfen ob sie denn nicht die Intoleranz von zugewanderten Glaubenslehren zulässt und fördert.

    Gefangen in Moralvorstellungen die allein schon das Fordern nach Anpassung, Integration und im besten Fall Assimilation ablehnen ist die Gesellschaft unfähig sich gegen fremde Einflüsse zu schützen und so gibt man das Heft aus der Hand und überlässt es einer dynamisch wachsenden Glaubensgemeinschaft, die reichlich davon Gebrauch macht, Deutschlands neues Gesicht zu sein, nach meiner Meinung.

  4. jaguar

    Merkel hat ihrem Generalsekretär ,der ein Fähnchen mit deutschen Nationalfarben bei einer Veranstaltung schwenkte, diese aus der Hand genommen und weggelegt…..

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