Islamisten-Kind exekutiert “Spion”

“In a video released Tuesday by the Islamic State, two men described as Russian agents testify that they had attempted to spy on the militants, infiltrate their computer networks, and assassinate the group’s leaders. Then a long-haired young boy calmly shoots the men in the back of the head with a handgun….” (Video hier)

15 comments

  1. Herbert Manninger

    Scheitert der IS-Staat, wird dieses Kind dann als politisch verfolgter Jugendlicher bei uns Asyl beantragen, wird dann, obwohl bestens ausgebildet, um seine Jobchancen gebracht, weil von der rassistischen Mehrheitsbevölkerung diskriminiert und in seiner Ehre verletzt : Da bleibt ihm doch nichts anderes übrig, als sich seiner ,,besten Ausbildung” zu besinnen…..
    PS: Ich habe gestern Glawischnig auf Ö1 argumentieren gehört, und danach in der ZIB2 einen entsprechenden Herrn moslemischen Glaubens, der erklärt, warum das alles so sein muss und nicht anders….

  2. Thomas Holzer

    @Herbert Manninger
    Die Frau Glawischnig kann “argumentieren”?!
    Das ist aber eine neue Erkenntnis 😉

  3. sokrates9

    Wir brauchen doch Pensionssicherer! Wäre auch Methode: je mehr Österreicher umgebracht werden umso weniger Pensionisten haben wir!

  4. Rado

    Von dieser Art Videos gibt es soviele, dass es schon langsam öd wird.
    Es gibt auch Enthauptungsvideos dieser Art mit zehnjährigen Buben als Tätern, Erwachsene umringen und beklatschen dabei die Szene.
    Sie brauchen sich nur hier etwas umzusehen. Als Einstieg (keine Angst, kein Splatter!) hab ich ein Interview von Jürgen Tödenhöfer in Mossul.ausgesucht. Finde ich persönlich viel furchteinflößender.
    http://www.liveleak.com/view?i=dfd_1421287644

  5. Rennziege

    15. Januar 2015 – 13:33 Rado
    Das Video gibt’s (zumindest a.a.O.) nimmer zu sehen, gottlob. Aber man kann es zweifellos noch finden, so man sich das (oder was) antun will.
    Ich denk’ mir nur: Unter allen Barbaren der Weltgeschichte, und deren gab’s ja reichlich, bemühen sich die IS-Mörder um die Pole Position der Grausamkeit. Es fällt auch schwer, sich vorzustellen, dass frühere Massakrierer so weit gesunken wären, Kinder mit Hass zu indoktrinieren und zu Komplizen ihrer Untaten zu machen.

  6. Thomas Holzer

    @Rennziege
    Mit Verlaub, Kinder waren und sind (fast) immer die ersten, die instrumentalisiert werden……….
    Von den “Kinderkreuzzügen” -wenn auch nicht sehr erfolgreich- über die HJ -schon erfolgreicher-Kindersoldaten sonder Zahl in Afrika -noch ein bisschen erfolgreicher- bis in unsere Gegenwart mit Kindern als indoktrinierte Mörder im IS -anscheinend sehr erfolgreich……

  7. Syria Forever

    Rennziege.

    In den Favelas in Rio sind Kinder mit 7 professionelle Killer. Mit 12 Banden-Chefs und mit 16 am Friedhof. Nicht viel anders in Mexiko. Enthauptungen sind in Mexiko seit einigen Jahren in Mode.
    In Afrika gibt es ganze Kinder-Armeen und diese Kinder sind ausgebildete Soldaten und Mörder.
    In Istanbul, Kinder-Banden da ist keines der Kinder älter als 14, wenn überhaupt. In Manila……
    Die IS-Mörder Brigaden haben die Massenmedien auf deren Seite. In Mexiko wurden letztes Jahr ca. 35000! Menschen ermordet. Darüber wird wenig gesprochen im fernen Europa.
    Die Welt ist ein Narrenschiff.

    http://en.wikipedia.org/wiki/List_of_countries_by_intentional_homicide_rate

  8. Rennziege

    15. Januar 2015 – 18:41 Thomas Holzer
    15. Januar 2015 – 18:59 Syria Forever
    Bitte seien Sie so lieb, mir nicht die letzten Illusionen zu nehmen. Vermutlich stimmt alles, was Sie hier anführen, oder ein Großteil davon … egal, ich will’s nicht wissen. Manchmal lebt ein Vogel Strauß glücklicher als das fliegende und alles erblickende Gefieder. I maan i traam.

  9. Thomas Holzer

    Man lese “Elemente und Ursprünge totaler Herrschaft”, oder in english “The Origins of Totalitarianism” von Hannah Arendt; darin ist alles beschrieben, und -leider- es hat sich nichts, absolut gar nichts geändert!
    “Terror war zum Stil politischen Handelns geworden, ein Mittel, sich selbst, den eigenen Haß und ein blindes Ressentiment auf alles Bestehende auszudrücken”

  10. Syria Forever

    Rennziege, Shalom.

    Zur Zeit liefern sich die Belgische Polizei und eine IS-Zelle nahe der Deutschen Grenzen ein Feuergefecht. Lt. offiziellen Zahlen gibt es bis jetzt 3 Tote. In Verviers ist das nicht das erste mal. Erst vor einer Woche gab es mehrere Tote Türkischer Staatsbürgerschaft.
    Ich sage oft zu meiner Frau, wenn man durch Europa fährt sieht man sehr viele Straussen-Hintern. Die Köpfe alle im Sand. Es ist nicht an der Zeit den Kopf in den Sand zu stecken, es kommen wirklich ernste Zeiten auf Europa zu. Die Wirtschaft des EU-Raumes ist nicht mehr Wettbewerbsfähig, es ist nicht die Zuwanderung, sondern das Gesamte Konstrukt EU, das beinhaltet so gut wie ganz Europa, ist ein Auslaufmodell.
    Im Mittleren Osten lesen junge Menschen am Tag im Schnitt 15 verschiedene Zeitungen in 3.5 Sprachen. In Europa streitet man sich über _innen, _Innen, oder Innen.
    Das Abendland möchte nicht zum Morgenland werden. Immer wenn ich das lese denke ich, das klingt als ob im Mittleren Osten die Menschen mit Esels-karren und Ochsen-Wagen durch die Stadt brausen. Selbstgefälliges Europa…

  11. Thomas Holzer

    Wenn im Mittleren Osten junge -oder auch ältere- Menschen am Tag im Schnitt 15 verschiedene Zeitungen in 3.5 Sprachen lesen, dann frage ich mich, warum -anscheinend- ein Großteil dieser jungen Menschen als absolut engstirnig, um nicht zu behaupten, indoktriniert erscheint.

    Insofern bevorzuge ich doch wohl eher die “Indifferenz” der sich selbst “aufgebenden” EU-Apologeten 😉

  12. Syria Forever

    Herr Holzer.

    Leseverständnis. Junge Menschen im Mittleren Osten nicht Menschen mit genetischen Merkmalen des Mittleren Ostens. Davon leben viele in Europa, Menschen mit genetischen Merkmalen des Mittleren Ostens. Wenn ich, jetzt aktuell, lese Syrische Flüchtlinge ist das nicht ganz richtig. Es sind Flüchtlinge die aus Syrien kommen, aber keine Syrer.
    Was in Europa als Araber, Mittlerer Osten und auch Afrika verstanden wird repräsentiert nicht die Gesellschaften des Mittleren Osten oder Afrikas.
    Aber auch bei Asiaten, sind es Chinesen, Taiwaner, Koreaner oder Vietnamesen weiss Europa deren wunderbare Kochkunst zu schätzen, über die Länder der Herkunft der Menschen weiss Europa nichts, oder wenig.
    In Europa leben verschiedene Welten nebeneinander und die Europäer sehen es nicht, wollen es nicht sehen, üben sich in übersehen oder sind schlicht nicht interessiert. Man ist mit sich selbst mehr als ausgelastet.
    Degeneriert, dafür hat man der Geriatrie-Medizin wahre Luxusanstalten errichtet. Europa.
    Shalom

  13. Thomas Holzer

    “Menschen im Mittleren Osten nicht Menschen mit genetischen Merkmalen des Mittleren Ostens.”

    Was dann? Haben Sie doch die Güte, (sich) uns Unwissenden zu erklären…………….

    Phrasen “dreschen” wir selbst tagtäglich 😉

  14. Rado

    @Rennziege
    Die roten Khmer hatten auch Kinder als Henker. In Ruanda soll es auch hunderte gegeben.
    Welchen Weg wir gehen werden, kann man vielleicht daran ablesen, dass Österreich sich auch gerade Vorstädte nach Pariser Vorbild zulegt.

  15. Syria Forever

    Herr Thomas Holzer, Shalom.

    Nur weil jemand aussieht wie ein Araber oder Türke, als Beispiele, heisst das nicht kultureller Hintergrund des Mittleren Ostens oder der Türkei. Ich spreche von in Europa geborenen ethnischen Arabern, Türken etc..
    Europa erlebt den Mittleren Osten der Vergangenheit. Und der Import waren von Anfang keine Kulturellen Highlights, weder aus dem Mittleren Osten noch aus der Türkei.
    Im Mittleren Osten, besonders in der Türkei, haben diese Euro-Türken, Euro-Araber, eine eigene Bezeichnung. Warum wohl? Deren Sprache spricht in der heutigen Türkei kein halbwegs gebildeter Türke, das selbe im Arabischen. Man macht sich lustig darüber, in der Türkei wie im Mittleren Osten. Die 3te Generation lebt in der Zeit der Grosseltern und Europa denkt das ist der Mittlere Osten oder die Türkei.
    Guten Tag.

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