Islamphobie? Wir nennen es Aufklärung!

Von | 3. April 2016

“….Nicht die sogenannte Islamophobie ist ein Problem, sondern Sätze wie „Das hat nichts mit dem Islam zu tun“. Angesichts dessen, was derzeit im Namen dieser Religion geschieht, sind Sorgen berechtigt….” (hier)

18 Gedanken zu „Islamphobie? Wir nennen es Aufklärung!

  1. Fragolin

    Ausschließlich rund um die Religion der Halsabschneider und Eroberer ranken sich die dümmsten Wortschöpfungen. “Islamophobie” steht bei mir da an der Spitze der Pyramide der neurolinguistsichen Programmierungsversuche.
    Kein Mensch käme auf die Idee, die vehemente Ablehnung der Katholiken als “Katholophobie” oder “Christophobie” zu bezeichnen. Diese wäre im Islam sogar der einzige beharrliche blutrote Faden, der sich durch alle Schichten ihrer heiligen Schriften zieht. Dazu kommt noch geballte “Atheistophobie” von beiden Religionen. “Hinduistophobie” oder “Buddhophobie” sind auch nicht bekannt. Wenn ich Hindusimus, Buddhismus, Katholizismus oder Atheismus ablehne, kommt kein Mensch auf die idee, mir eine “Phobie” zu unterstellen, nicht einmal dann, wenn ich mit einem schwarzen Stirnband voller arabischer Krakel und einem Fleischermesser aus dem Neonazi-Internetshop im Namen Allahs alle mir unter die Klinge kommenden Nichtmuslime fröhlich grölend schächte.
    Bezeichnend auch die Berichterstattung aus Molenbeek, wo aktuell “Rechte” (Originalworte “Welt”:) für “Entsetzen” sorgten, “die auf dem zentralen Börsenplatz nationalistische Parolen verbreiteten.” Aha, nationalistische Parolen verbeiten “Entsetzen”. Im Gegensatz zu den Zuständen in der Salafistenhochburg Molenbeek, in die sich nicht einmal mehr die Polizei ohne Hundertschaft Spezialkräfte und Schützenpanzer traut. Die nächtelangen Schusswechsel und Explosionen mitten in der Hauptstadt der EU und NATO sorgen für “Entsetzen”, sondern “nationalistische Parolen”? Was haben die denn gebrüllt? “Wir sind das Volk”? Entsetzlich!
    Ich bin nicht “Islamophob”, ich nehme mir nur das Recht, die Anhänger einer Religion abzulehnen, die ihren Anhängern solche Nettigkeiten wie das Ermorden aller Andersgläubigen, Kinderschändung, Sklaverei und Aggression nicht nur erlaubt sondern sogar mehrfach explizit empfiehlt, vehement abzulehnen. Ich habe keine “Phobie” vor dem Islam sondern verachte Menschen, die sich im Namen der “Unterwerfung” zu willigen Sklaven einer brutalen und menschenverachtenden Eroberungsphilosophie machen. Um was sind “Moslems” besser als “Genossen” der NSDAP? Ob ich im Namen eines Propheten oder eines Führers Herrenmenschenphantasien auslebe und brutale, menschenverachtende Massenmorde zelebriere oder auch nur dulde, spielt keine Rolle. “Naziphobie”? Könnte man den linken Krawalleuren unterstellen, die in jedem Keller einen Nazi vermuten und weil sie permanent keine finden eben jeden Kritiker sofort zu solchem abstempeln, weil ihnen sonst die Feindbilder ausgehen. “Anarchophobie”? Ich kenne einige Geschäftsleute, die sich vor den anarchistischen Krawallfeiern der Antifa fürchten. Aber eine “Phobie” wäre ja eine unbegründete Angst; diese jedoch ist wohl begründet.
    “Islamophobie”? Genau so ein Quatsch wie “Fremdenfeindlichkeit” oder “Ausländerhass” oder “Rassismus”. Dass sich solche sinnleeren Kampfbegriffe immer mehr selbst entlarven erkennt man daran, dass wir inzwischen islamophobe Moslems, fremdenhassende Fremde und ausländerhassende Ausländer vorzuweisen haben.
    NLP in Perversion.

  2. pippin

    Haben die Verbrechen der LRA im Kongo mit dem Christentum zu tun? Ja, irgendwie schon. Kann ich deshalb von den Christen verlangen, das endlich zuzugeben? Das ist nicht das Problem. Die grosse Mehrheit der Moslems ist sich doch bewußt, dass die demografische Entwichlung ohnehin langsam aber sicher zum Ziel führt, nämlich der Islamisierung Europas u.s.w. Die kranken Hitzköpfe des IS gelten doch nur als ein Störfaktor und gefährden das Projekt.

  3. waldsee

    islam und sozialismus werden sich gut vertragen,sogar ergänzen.

  4. Falke

    Es gibt doch eine ganze Reihe von Staaten, deren Politik auf dem Koran (Islam, Sharia, wie immer man das bezeichnen will) beruht; die bekanntesten sind wohl Saudi-Arabien und der Iran. Die Grundsätze der Politik (und vor allem auch deren Überwachung) werden von “hochkompetenten” Imamen bzw. Ajatollahs festgelegt und kontrolliert, die ja Fachleute des wissenschaftlichen Islams sind. Ich muss wohl nicht die “Verbrechen” aufzählen, für die man dort ausgepeitscht, verstümmelt, gesteinigt, geköpft oder gehängt wird. Hat das etwa auch mit dem Islam nichts zu tun? Oder ist das, im Gegenteil, genau das, was der Islam bzw. Koran (sowohl für Sunniten als auch für Schiiten) vorschreibt? Darf ich also annehmen, dass diejenigen, die sich so vehement dagegen verwahren, dass die islamistischen Terroraktionen etwas mit dem Islam zu tun haben, mit den Zuständen in Saudi-Arabien und dem Iran (und auch noch in einigen anderen islamischen Staaten) durchaus einverstanden sind und möglicherweise auch meinen, dass sie auch bei uns anzuwenden wären?

  5. Christian Peter

    Selbst Linksliberale wie Wolfgang Fellner vom Standard diskutieren ein Verbot des Islam. Es kann doch nicht sein, dass völlig harmlose religiöse Minderheiten in Deutschland und Österreich nach wie vor schwer diskriminiert werden (beide Länder wurden aus diesem Grund wiederholt vom Europäischen Menschengerichtshof sowie vom US – Außenamt gerügt), während mörderische und brandgefährliche Ideologien wie der Islam als anerkannte Religionsgemeinschaften unfassbare Privilegien genießen und mit Steuergeld gemästet werden.

  6. Mona Rieboldt

    Wer aber radikalisiert die jungen männlichen Moslems? Das geschieht ganz offensichtlich in den Moscheen, auch in Deutschland. Auch die islamischen Verbände haben ihren Anteil daran.

    Die so oft genannten “friedlichen” Moslems sind häufig durchaus einverstanden mit den Attentaten. So arbeiten in Brüssel auf dem Flughafen 50 teils radikale Moslems in der Gepäckabfertigung. Als die ersten Bilder von den Attentaten kamen, haben von 40 moslemischen Arbeitern 30 Beifall geklatscht. Das wurde bei der Sicherheitskonferenz klar gesagt. Die Polizei am Flughafen Brüssel will streiken, wenn sich da nichts ändert.

    Niemand weiß, ob der nette Moslem von nebenan, sich nicht radikalisiert und einem dann den Hals durchschneidet. Daher ist Islamophobie richtig, eine durchaus reale Angst zu haben vor diesen Leuten.

  7. Gerald Steinbach

    In diesen Land(oder wahrscheinlich auch in anderen westlichen Länder) läuft einiges falsch, wenn da wissentlich radikale Moslems arbeiten mit bereits Vorstrafen, also bei der Sicherheit sollte sich die Toleranz ganz schnell aufhören, unglaublich was da in Belgien vorgeht
    Eigentlich ein unfassbarer Skandal der von den Medien fast totgeschwiegen wird

  8. Thomas Holzer

    Die Politik leistet mit ihrer dümmlichen, ja nahezu schwachsinnigen Gesetzgebung den Fundamentalisten jeglicher Richtung erst den Vorschub, der diese dann in ihrem Verhalten bestärkt, ja dieses geradezu fördert.

  9. Thomas Holzer

    @Mona Rieboldt
    Das wissen Sie aber bei keinem Menschen, weder bei den bürgerlichen! Mitgliedern der RAF noch bei den Fundamentalisten der IRA oder anderer schwachsinniger Vereinigungen; es wusste auch (fast) niemand, wer wen bei der Stasi verpfiff und diesem dann Gefängnis, Folter, im Extremfall den Tod bescherte.

  10. astuga

    @Gerald Steinbach

    Auch faszinierend, da bekennt sich jemand der in einem sensiblen Bereich arbeitet öffentlich zu einer Gruppe fanatischer Massenmörder, wird aber nicht gekündigt.
    Auf so viel Verständnis dürfen andere Arbeitnehmer nicht hoffen, wenn sie auch nur bloß über den Islam schimpfen.

  11. Gerald Steinbach

    astuga@ Tja, der wird erst gekündigt, nachdem er die Bombe eingeschleust hat, man will ja keine VORverurteilung laut der Aussage des Flughafens, …..

  12. Dr.Fischer

    Phobie ist eine Diagnose, die eine unbegründete, nicht kontrollierbare krankheitswertige Angst beschreibt.
    Es ist noch nicht so lang her, daß diese Diagnose im allgemeinen Sprachgebrauch aufgetaucht ist – und zwar als Kreation der Homo-Szene, die während der monatelang gepushten “Sexuelle Vielfalt”-“Regenbogen”-Anliegen zur Durchsetzung ihrer Wünsche damit begann, Heterosexuelle als “homophob” zu bezeichnen, was zwar absoluter Schwachsinn ist, von den Medien aber bereitwillig und großzügig aufgenommen und weiterverbreitet wurde.
    Es wäre höchste Zeit, mit dieser Verblödungsstrategie “….x-phobie” wieder aufzuhören.

  13. Johannes

    Islamophobie ist mindestens so wichtig wie Rassist, und Rechtsradikaler. Ohne diese drei Begriffe würden unsere guten Menschen ziemlich nackt da stehen. Da müsste man sich dann womöglich einer Diskussion mit Argumenten und Gegenargumenten stellen.

  14. Mona Rieboldt

    Thomas Holzer
    Sie relativieren.
    Die Leute der RAF, die es noch gibt, sind heute Rentner. Sie haben auch getötet, aber nicht Mengen von Menschen wie der Islam, der die Tötung von Ungläubigen legalisiert. Die IRA ist nie über ihre irisch-englischen Grenzen gegangen. Die moslemischen Attentäter, die in Deutschland lebten, haben in New York 9/11 veranstaltet. Weltweit werden zur Zeit Christen getötet, verfolgt in moslemischen Ländern. In Pakistan wurden gerade von einem Imam-Lehrer viele christlichen Frauen und Kinder getötet. In Europa ist das kein Thema, auch nicht bei den Bischöfen in Deutschland.

    Und niemand kann sagen, wieviel IS-Leute sich unter den 2 Millionen orientalischer Asylanten in Deutschland aufhalten. Vorsicht zumindest ist angebracht.

  15. Tom

    @Fragolin –> 3. April 2016 – 07:58

    BESSER kann man es nicht sagen / schreiben. Für mich persönlich eines der besten Kommentare hier auf diesem Blog. – Respekt und LG aus Tirol

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