Islimstischer Terror: Betretenes Schweigen der Kirchen

Von | 1. November 2020

“… Ein Islamist ermordete drei Menschen in einer Basilika. Obwohl Christen attackiert wurden, wollen deutsche Bischöfe die Tat nicht präzise benennen. Lieber betreibt man eine Täter-Opfer-Umkehr. NZZ, hier

11 Gedanken zu „Islimstischer Terror: Betretenes Schweigen der Kirchen

  1. Bull

    Was erwartet man von einer Kirche, wo das Oberhaupt unseren deklarierten Feinden die Füße wäscht? Eine klare Geste der Unterwerfung… und im Islam ist diese Geste angekommen…nur täuschen sollten sich Mohameds Buben nicht… nicht alle Männer Europas sind Waschlappen… aber da werden die Jihadisten schon noch schmerzhaft selber draufkommen!

  2. sokrates9

    Die Katholiken sind ebenso links unterwandert (durch Putsch einer Mafia die so elegant den Papst Ratzinger absetzte dass es kaim einer bemerkte. Der altersschwache Papst ist gar nicht so altersschwach) wie viele anderen Institutionen. Mittlerweise wurde in Frankreich wieder Priester angeschossen, in Österreich stürmen 50 Moslems Kirche, im Stefansdom kommen Allahu akbar Rufe der dekatenten katholoschen Gemeinschaft ist das völlig egal.
    Priester sind froh dass sie durch die Coronasperren wenuger arbeiten müssen.

  3. aneagle

    Jede Zeit hat für ihre jeweilige Glaubensgemeinschaft ihre ganz eigene Führung. Die Herren Franziskus, Kardinal Marx und HB-Strohm scheinen nicht die beste Wahl für das Christentum zu sein.Füsse küssen und eigene religiöse Symbole abnehmen, haben sich als Methodik sichtlich nicht bewährt. Andere Techniken des gewaltlosen Erfolges sind gefragt. Und andere Männer(und Frauen!) um sie durchzusetzen.

  4. Johannes

    Ich kannte dieses verstörende Video vom Papst der auf allen Vieren, von einem zum anderen kriecht und die Schuhe küsst, nicht.
    Aber es erklärt einiges.
    Diese Kirche hat nach meiner Meinung absolut den Verstand verloren.
    Ich hatte immer einen Rest von Achtung für den Vatikan aber das ist unter aller Selbstachtung.
    Wer seine eigene Würde nicht achtet verstößt gegen Gottes Gebot seinen Nächsten so zu liben wie sich selbst.
    Papst Johannes Paul der Pole war eine international anerkannte Persönlichkeit, dagegen wirkt Franziskus infantil und einfältig.

  5. Gerald

    Ich rate jedem um im Kampf gegen Corona und Islam zu bestehen stets eine Zaunlatte von 1 Meter Länge mitzuführen, dadurch kann der Abstand genau eingehalten werden, friedlich , oder halt weniger. Eine gut geführte Zaunlatte besteht gegen jedes Messer.
    Wir schauen ja auch mit den Masken aus wie bescheuert, da fällt das Stück Holz auch nicht mehr ins Gewicht.

  6. Franz Meier

    Mir hat das ein kompetenter Politiker so erklärt: In den Führungsgremien der Protestanten/Reformierten Kirche sitzen heutzutage vorwiegend linksradikale Sozialisten/Marxisten, denen die Kirche, der Glaube, die Bibel und Gott eigentlich egal sind. Das ist für sie alles nur “Verzierung und Verbrämung”, eine Art moralischer Deckmantel unter dem sie ihre wahren Absichten ideal verstecken und verschleiern können. Es handelt sich um vorwiegend linke Beamte. Sie wollen ihre linken, radikalen Visionen umsetzen, den Umbau der westlichen Gesellschaften – deswegen sitzen in der Kirche, in den Büros und den Gremien der Kirche. Bei den Katholiken ist es etwas anders: Sie sind grundsätzlich auch schwarz/grün/rot und träumen den naiven, dummen, absurden Traum einer allumfassenden Weltkirche in der sich alle grossen Religionen unter einem gemeinsamen Dach in einem ständigen Dialog finden sollen. Der derzeitige Papst passt da gut hinein, darum wurde er auf diesen Posten gehievt, darum wurde er gewählt. Alles perfekt orchestriert. Der Papst veröffentlicht regelmässig Aufrufe zu helfen und noch mehr von den Migranten aufzunehmen, dafür wurde er gewählt, das ist sein Job. Den Wahnsinn der Seenotrettung des Protestantenführers Bedford-Strohm findet ihr in der Videothek des ARD unter dem Titel “Wir schicken ein Schiff”. ARD Doku vom Juni 2020. Ich betrachte alle Menschen, die sich an diesem schmutzigen Geschäft zwischen den Kanarischen Inseln 4’000km quer entlang ganz Nordafrika bis ins östliche Mittelmeer in irgendeiner Weise anschliessen, davon profitieren oder es aktiv betreiben, als gemeine Kriminelle und ich hoffe, dass sie eines Tages für ihre kriminellen Handlungen dafür zur Rechenschaft gezogen werden. Diese moralischen “Helfer” sind unsere schlimmsten und gefährlichsten, unsere grössten Feinde. Diese Leute sind moralisch auf derselben Stufe wie Drogendealer und Zuhälter. Sie gefährden und zerstören in voller Absicht unsere freien, demokratischen, liberalen Gesellschaften. Sie sind mitverantwortlich für all die Toten, Ermordeten, Abgeschlachteten, Unterdrückten der letzten Jahre in Europa. Sie haben uns allen zusammen in Europa Kosten von hunderten Milliarden aufgebürdet und es ist kein Ende in Sicht. Es wird jedes Jahr so weitergehen. Die edlen Helfer der Kirchen können den nächsten Frühling kaum erwarten und werden auf jeden Fall weitermachen, koste es was es wolle. Sie sind mitverantwortlich für die Ghettoisierung, die Parallelgesellschaften, die No-Go Zonen, die immense Gewalt und schlussendlich die Hoffnungslosigkeit und die Spaltung unserer Gesellschaft. Wir können nur die Faust im Sack machen, wir sind verloren.

  7. GeBa

    @ Gerald … und gegen die Radfahrer auf den Gehwegen auch eine gute Waffe 😉

  8. Walter Busch

    der wahre feind der kirchen (religionen) ist der atheismus und nicht eine andere religion (ideologie)!

  9. Mourawetz

    Der Islam gehört nicht zu Deutschland, nicht zu Österreich und auch nicht nach Frankreich oder anders wo. Das ist keine Kultur.

  10. Kristian

    Meine Kirche hat keine Hirten mehr auf Erden, bis auf wenige Ausnahmen nur Waschlappen und linke Günstlinge .Das hat Gott nicht gewollt – oder sollen wir alle wie Christus von den Barbaren umgebracht werden? Herr Kardinal, reden Sie oder treten Sie zurück. Über Rom will ich auch kein Wort verlieren .Gibt es keine Wahrer des Aufrechten und unseres Christentums? Der Papst küsst die Füße von schwarzen Killern.Ich glaube, nur Austreten kann uns befreien .Oder Christus schaut vielleicht doch auf uns .

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