Israel-Boykotte stossen auf den Widerspruch deutscher Politiker

Von | 11. September 2017

Aufrufe zur Boykottierung Israels stossen auf den Widerspruch achtsamer deutscher Politiker aller Lager. Das ist gut für Israel – und gut für Deutschland….” (hier)

9 Gedanken zu „Israel-Boykotte stossen auf den Widerspruch deutscher Politiker

  1. Thomas Holzer

    Aus dem Artikel: “2015 nahm Berlins legendäres Kaufhaus des Westens (KaDeWe), einer EU-Richtlinie folgend, Weine jüdischer Siedler aus den besetzten Gebieten aus dem Sortiment. ”

    Welche -mit Verlaub- Trottel haben denn diese Richtlinie beschlossen?!

    Wo war das ach so viel gelobte EU-Parlament, wo waren die österr. Politiker?
    Alle auf Urlaub?

  2. aneagle

    Die hirnweichen BDS-ler haben nicht mal geschnallt, dass sie mitgeholfen haben Palästinensern, die im Westjordanland Arbeit suchten und diese bei Israelischen Unternehmern fanden, ihre persönliche kleine Erfolgsgeschichte vernichteten. Sie hatten gute Arbeit, alle Rechte waren gewerkschaftlichich organisiert und konnten ihre Familien ernähren, ohne vor den Machthabern, der PLO/H betteln zu müssen oder einen Sohn für die Märtyrerrente opfern zu müssen. Dank der BDS-Gutmenschen schloss die Firma SodaStream ihre Fabrik im Westjordanland, die Jobs, das Geld, die Freiheit, alles weg. Die BDS kann stolz sein Familien, denen durch Arbeit und Freihandel ein Schritt aus Abhängigkeit und Armut gelang, zurück in die Radikalisierung gezwungen zu haben. BDS, die nützlichen Idioten der Nachkommenschaft der Wohlgesinnten (J.Littell), oder aber selbst “Wohlgesinnte”. Verständlich, wer sich vor Gutmenschen aller Couleurs fürchtet.

  3. Der Realist

    Ich achte stets genau auf die Herkunft der Waren die ich kaufe

  4. mariuslupus

    Antisemitismus hat verschiedene Facetten. Der Boykott der israelischen Waren ist nicht einmal die schlimmste Form. Vielleicht die Auffälligste.
    Die Unterstützung der Zuwanderung von überzeugten Antisemiten und die Möglichkeit, ihre Hetze hier zu verbreiten, ist die abscheulichste Form des Antisemitismus seit 1945.

  5. Rennziege

    11. September 2017 – 14:31 — mariuslupus
    Hart formuliert, aber zutreffend.

  6. KTMTreiber

    @mariuslupus:

    Ich hätte eine grenzgeniale Antwort auf Ihren Kommentar, – für dessen Veröffentlichung, jedoch noch nicht die Zeit gekommen ist …

  7. Thomas Holzer

    @mariuslupus 14:31h
    Leider treffend formuliert. Es wird sich ja in Bälde zeigen, wie diese großspurigen Verteidiger Israels und der Juden in Deutschland reagieren werden, wenn die immer größer werdende Masse an Neubürgern den kritischen Punkt überschreiten wird.
    Ob sie sich dann auch noch so “heldenhaft” dagegen stellen werden, darf man -leider- durchaus bezweifeln; sicher darf man sich aber sein, daß dann umso mehr auf die Gefahr von rechts verwiesen werden wird

  8. mariuslupus

    @KTMTreiber
    Versuchen sie es doch. Hic Rhodos, hic salta.

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