Israelis töten, eine großartige Sache!

Von | 12. Dezember 2015

“Abbas Zaki ist Mitglied des Fatah-Zentralkomitees und gehört daher, folgt man einem weit verbreiteten Vorurteil, zu den ‚moderaten‘ Palästinensern, mit denen Israel endlich Frieden schließen müsse. Aber was hat so ein ‚moderater‘ palästinensischer Politiker zu der Serie palästinensischer Terroranschläge gegen Juden zu sagen? „Wer immer beim Töten erfolgreich war, das ist eine große Sache“. (weiter hier)

17 Gedanken zu „Israelis töten, eine großartige Sache!

  1. Fragolin

    Es gibt keine “moderaten” muslimischen Kampftruppen, weder im Libanon noch in Syrien oder Irak. Radikalmuslime sind Radikalmuslime, egal welche Tünche sie von den Deutungsherren übergekübelt bekommen, nur um eine Rechtfertigung dafür zu finden, warum man sie lieber vor den Karren der eigenen Interessen spannt als sie in der ihnen gebührenden Form zu ächten.
    Freiheit und Menschenwürde auf der einen Seite lassen sich mit den Inhalten des Islam auf der anderen Seite nicht vereinen. Sie schließen sich kategorisch aus. Deswegen werden angeblich “moderne” Muslime, die sich im Westen mit den Viren des freien Denkens infiziert haben, von der überwältigenden Mehrheit ihrer Glaubensgenossen auch als Abtrünnige betrachtet, denen laut Koran, Scharia und diversen Fatwas nicht einmal mehr die Gnade der Rückkehr in die Glaubensgemeinschaft gebührt sondern einzig und allein der Tod.
    Islam ist der neue Name des Faschismus. Es gab auch keine “gemäßigten Nazis”, die Juden nur “ein bisschen töten” wollten; ebensowenig gibt es “gemäßigte” Moslems, die den Juden nicht den Tod wünschen. Es setzen eben nur die wenigsten ihre Wünsche in die Tat um, aber alle applaudieren lautstark, wenn es ein anderer für sie tut. Als der “Führer” die “Endlösung” versprach, applaudierten alle frenetisch, aber im Herzen waren alle froh, dass sich nur ein harter Kern wirklich in Auschwitz die Finger dreckig gemacht hat und man sich auf das Anpöbeln von Juden und Beschmieren ihrer Häuser beschränken konnte. Heute werden in Europa Juden wieder auf offener Straße angepöbelt, ihre Autos beschmiert und Schaufenster eingeworfen, Parolen zu ihrer Ausrottung kreisen in den Moslemvierteln ganz offen und der Applaus, wenn sich andere beim Judentöten hervortun wird auch wieder lauter. Und die “Wehret-den-Anfängen”-Fraktion hört konzentriert weg.
    Alles wiederholt sich. Die Menschen lernen nicht.

  2. Thomas Holzer

    Ich bin ja wirklich kein Anhänger der Todesstrafe, aber bei diesen Brandstiftern beschleicht mich immer häufiger das Gefühl, daß ich unter Umständen mit meiner Ablehnung dieser falsch liegen könnte…..

  3. Lisa

    @Fragolin: Sie haben ja so Recht. Es ist aber auch ein Problem der sozialen Schicht: je ungebildeter, ärmer und perspektiveloser die Leute sind, desto ideologietreuer sind sie. WEnn man einen der Judenhasser (Nicht-Palästinenser) fragt, ob er denn einen Juden persönlich kenne, verneint er das in der Regel, höchstens kann er anführen, er habe mal einige gesehen (orthodoxe). WAs die ihm getan hätten? Dann kommt gleich das Argument: “die Juden hassen die Araber und haben ihnen das Land gestohlen” (was geht ihn das an, wenn er aus einer andern Nation kommt? Gibt es ausser VAR eine internationale Arabisch-Muslimische Union?!) Einer sachlichen Berichtigung, wie der israelische Staat zustandekam, sind sie nicht zugänglich, auch nicht mit historischen Fakten und Fotos. Bei gebildeteren Antisemiten, die die Tatsachen kennen, spürt man vor allem den Neid, dass die USA als stärkste Nation der Welt Israel unterstützt.

  4. Thomas Holzer

    @Lisa
    “WEnn man einen der Judenhasser (Nicht-Palästinenser) fragt, ob er denn einen Juden persönlich kenne, verneint er das in der Regel, höchstens kann er anführen, er habe mal einige gesehen (orthodoxe). WAs die ihm getan hätten?”

    Sie dürfen aber “Judenhasser” auch mal durch Pegida-Mitläufer/Anhänger ersetzen, und kommen zu ähnlichen Ergebnissen.

    Schwarz und Weiß sind zwei Farben, aber in der Realität selten diese wahrheitsgetreu beschreibend

  5. Fragolin

    @Lisa
    Ich finde diese Argumentation mit der sozialen Schicht nicht stichhaltig. Dann müssten die reichen Saudis ja auch alle wunder wie moderat sein.
    Es ist das gleiche Märchen vom Hinerhofglatzen-Nazi, der eben nur weil er ein geistig armer Verlierertyp ist noch heute von der eigenen Zugehörigkeit zur Herrenrasse träumt. Hitler wurde aber sehr wohl vom Bürgertum hofiert und getragen; es waren sehr wohl auch Geschäftsleute, die ihren jüdischen Konkurrenten von gegenüber die Schaufenster einschlugen. Zu glauben, nur der Bodensatz wäre radikal und sogenannte “Gebildete” wären damit automatisch moderater, ist ein großer Irrtum und ein riesiger Fehler.
    Jede Ideologie braucht ihre Einpeitscher, ihre Propagandisten, ihre Führer – und diese sind oft sehr intelligent und ihre direkten Jünger durchaus Akademiker und Hochgebildete. Wissen und Glauben, fachliches Können und ideologisches Handeln haben nichts miteinander zu tun. Sonst wäre kein Ingenieur und ausgeblideter Pilot jemals freiwillig in die Twin Towers geknallt. Zu behaupten, ideologische Verbohrtheit wäre nur im Prekariat zu finden und man bräuche diesem nur mehr Perspektiven/Chancen/Sozialhilfe angedeihen lassen und schon wird alles gut, ist die Propagandamasche der Realitätsverweigerer. Ein gebildeter radikaler Muslim (und von mir aus auch Nazi) ist sogar weit gefährlicher als ein dummer…

  6. Falke

    @Fragolin
    Ich denke genauso. Ebenso ist Tatsache, dass “nicht alle Moslems Terroristen sind, aber (fast) alle Terroristen Moslems” (stammt nicht von mir). Und da kein Moslem auf der Stirn (oder sonstwo) stehen hat, ob er ein (potenzieller) Terrorist ist oder nicht, muss ich gestehen, dass ich mich durchaus mit der Meinung von Donald Trump anfreunden kann, wonach man die Terrorgefahr wesentlich verringern kann, wenn man überhaupt keine Moslems ins Land lässt – auf die Gefahr hin, als Rassist, rechtsextrem usw. bezeichnet zu werden. Immerhin kann und darf ein amerikanischer Präsidentschaftskandidat damit in den Wahlkampf ziehen und erfreut sich weitgehender Zustimmung.

  7. aneagle

    @Falke
    Wenn ein US-Präsidentschaftskandidat ein radikale Variante einer potentiellen Abwehr in die Diskussion einbringt, erntet er weder berechtigte Kritik noch sachliche Abwägung, sondern hyperventilierende nutzlose Empörung.
    Das sagt einiges über seine Mitbewerber aus, die damit zu erkennen geben, dass ihre persönliche Profilierungssucht ihrem politischen Gestaltungsvermögen überlegen ist. Traurig für die USA, aber nicht nur dort ist das Führungpersonal problematisch.

    Wo ist hier der Unterschied zu einer der größeren europäischen Demokratien, zu einem ähnlich erfolgsarmen Kanzlerkandidaten mit dem schönen Namen Sigmar, der außer seiner mantraartigen Pack-Beschimpfung gegen Teile seiner prospektiven Wählerschaft nicht nur nichts bietet, sondern gezwungenermaßen, verschämt von hinterrücks, deren Forderungen teilweise zu erfüllen sucht? Zum Glück ist der Mann breit genug für einen Spagat der Sonderklasse. 🙂

    Überall auf der Welt haben einfache politische Gefühlsslogans Yes we can / Wir schaffen das , etc. ihre gehirnzerstörerische Wirkung, ähnlich dem “Heil…” bereits geleistet. Die Selbstwirksamkeit, die solche Politiker entwickeln können, ist auch hinlänglich bekannt. Zeit etwas zu ändern.

    .

  8. Mona Rieboldt

    Die meisten islamischen Attentäter kommen aus Mittel- bis Oberschichtfamilien. Und sie waren keineswegs ungebildet. Mohammed Atta studierte in Hamburg und machte in USA seinen Pilotenschein. Osama bin Laden kam aus einer sehr wohlhabenden Familie etc.

    Moslems aus dem Nahen Osten und Afrika, die gerade D überschwemmen, sind auch keineswegs arme Leute. Die wirklich Armen kommen erst gar nicht, weil sie damit beschäftigt sind, den Tag zu überleben.
    Wie die Polizei mitteilte, haben Asylanten oft viel Geld bei sich, einer sogar 50.000 Euro.

    Woher kommt eigentlich diese Mär, die moslemischen Attentäter wären nur Leute, die keine Perspektive haben und arm sind? Derartige Propaganda wirkt halt bei vielen.

  9. Fragolin

    @Falke
    Ich habe an mir selbst die Veränderung beobachten müssen, dass es mir inzwischen vollkommen egal ist, wie man mich bezeichnet: Rassist (was idiotisch ist, weil ich etwas gegen den Islam als Kriegs- und Gewalt-Ideologie habe, aber nichts gegen Rassen), Rechtsextremer (lasse ich mal unkommentiert, weil dieses Wort inhaltsleeres Gewäsch darstellt), Nazi (besonders putzig, da ich mich an Sozialisten jeder Farbgebung reibe und die Anhänger des rotzbremsigen Gröfaz für mich im selben Tiegel köcheln wie die Durchgeknallten von der “Allahu akbar”-Fraktion) – es ist bedeutungslos.
    Mir liegt am Herzen, dass meine Kinder in einer freien Welt groß werden und leben können, ohne Kommunisten, Sozialisten, Faschisten jeglicher Ausformung, und da ist es mir wurscht, ob die Anhänger dieser geisteskranken -Ismen mich als Rechten oder Linken oder Kreuzen oder Queren bezeichnen. Die können mich alle mal.

  10. O.d.S.

    Wenn man erkannt hat, dass der Islam das Problem und der Antagonist ist, sitzt man den ganzen Irrtümern nicht mehr auf.

  11. Falke

    @aneagle
    Dieser Sigmar hat je gerade – aus welchen Gründen auch immer – eine ordentliche “Watschen” von seinen eigenen Genossen bekommen.

  12. Fragolin

    @O.d.S.
    Der Islam ist nur ein Teil des Problems; das wirklich grundlegende Problem ist die Form der Machtausübung in unseren Staaten. Ohne Parteihäuser und deren Wurmfortsätze, die alle ihr eigenes Süppchen kochen und denen allesamt das Volk, von dessen Speck sich diese Maden nähren, und auch das Land, auf dessen Weiden der Speck gezüchtet wird, in irgendeiner Weise am Herzen oder auch nur auf der Galle liegen, wäre der Islam eine seltsame orientalische Sekte mit putzigen Kopfbedeckungen und Frauen, die ihre Zelte am Körper tragen. Die Politik versucht uns einzureden, dass Millionen Anhäger dieser kriegerischen und menschenverachtenden Sekte in unsere Siedlungsgebiete eindringen müssen, weil es nun mal so sei und sie niemand aufhalten könne – aber das ist eine glatte Lüge! Selbstverständlich können wir uns dagegen wehren, zur Not auch mit Gewalt, aber wenn dies auf oberstes Geheiß nicht geschehen darf, geschieht es erst, wenn die Leute unten den Kanal voll haben, also in der Sache zu spät.
    Die Agenda der Politik dürfte das bewusste Herbeiführen von Notstands- und Kriegssituationen sein, um die letzten verschämten Reste der demokratischen Feigenblätter zu kompostieren und per Erlass all das durchzusetzen, was im Interesse des Neuen (Partei-)Adels liiegt: Zerstörung der Nationalstaaten und der identitätsstiftenden Kulturen, Erschaffung eines Neuen Reiches mit Kaiserhof zu Brüssel und konsequentes Verrühren der Völker zu einem dumpfen, blökenden Einheitsbrei. Freiwillig spielt da kein Volk mit, also wird Brandbeschleuniger nachgegossen.
    Auch die selbstverliebten präpotenten muslimischen Jungnarzissen, die sich gerade auf unserem Boden ausbreiten, sind nur Mittel zum Zweck der Oberen. Biomasse zum Verheizen, gewissermaßen. Der Islam ist ein Problem und ich lehne diese Ideologie als freiheitsfeindlich, menschenverachtend und demokratiefeindlich konsequent ab. Aber das größere Problem ist der quasifeudale Parteienapparat, der gerade zum Rundumschlag ansetzt um die letzten Bürgerrechte abzuschaffen und eine absolutistische Parteienmonarchie über ganz Westeuropa zu etablieren, miit Leuten wie Juncker und Merkel an der Spitze. DIE sind das Problem, genauso ihre Schoßhündchen und Kraule-Wauwaus woe Faymann oder Mitterlehner…

  13. gms

    Fragolin,

    “Aber das größere Problem ist der quasifeudale Parteienapparat, der gerade zum Rundumschlag ansetzt um die letzten Bürgerrechte abzuschaffen und eine absolutistische Parteienmonarchie über ganz Westeuropa zu etablieren, mit Leuten wie Juncker und Merkel an der Spitze.”

    Da fragt sich schon mal der Bürger augenreibend: “Dürfen’s das denn?!”

    Ja, die dürfen das, und sie haben es sogar schriftlich. Artikel 12 der EU-Grundrechte-Charta hält unter Punkt (2) fest: “Politische Parteien auf der Ebene der Union tragen dazu bei, den politischen Willen der Unionsbürgerinnen und Unionsbürger zum Ausdruck zu bringen.”

    Es soll niemand glauben, solch Wischiwaschi würde grundlos in basale Dokumente einfließen. Noch offensichlicher aber wird das Matt mit Ansage, läßt man sich Artikel 17 zum Thema Eigentum auf der Großhirnrinde zergehen:
    “Jede Person hat das Recht, ihr rechtmäßig erworbenes Eigentum zu besitzen, zu nutzen, darüber zu verfügen und es zu vererben. Niemandem darf sein Eigentum entzogen werden, es sei denn aus Gründen des Öffentlichen Interesses in den Fällen und unter den Bedingungen, die in einem Gesetz vorgesehen sind, sowie gegen eine rechtzeitige angemessene Entschädigung für den Verlust des Eigentums. Die Nutzung des Eigentums kann gesetzlich geregelt werden, soweit dies für das Wohl der Allgemeinheit erforderlich ist.”

    Wie ein erzwungener Eigentumsübertrag mit Angemessenheit einhergehen kann, sprich der Enteignete eben diese Angemessenheit negiert, er doch andernfalls freiwillig sein Eigentum im Tausch abtreten würde, ist ein notorischer Klassiker an Sollbruchstellen. Könnte man das aber noch im echten Wortsinne erdulden mit dem Verweis auf einen unabdingbaren Interessenausgleich und die Redlichkeit von im Anlaßfall entscheidenden Richtern, legt der letzte Satz die Basis für beliebige Infamität und Totalitarismen. Zur Wiederholung: “Die Nutzung des Eigentums kann gesetzlich geregelt werden, soweit dies für das Wohl der Allgemeinheit erforderlich ist.”

    Hardcore-Linke behaupten eine kapitalistische Genetik ihres braunen Zwillings mit dem Umstand, das Eigentum der Unternehmer sei unter Nationalsozialisten formaljuristisch nicht an den Staat übergangen und wäre somit auch dann Privateigentum, wenn das Regime, wie damals unstrittig geschehen, eine ihm in jeder Hinsicht genehme Verwendung gegen die Absichten des Eigentümers vorschreibt.

    Analog zu oben: Diese Sätze stehen nicht in irgendwelchen und zufällig durchgesickerten Gesetztesentwürfen verschwörerischer Zirkel, sondern ausgerechnet in dem, was man Bürgern schon als deren Grundrechte verkaufen konnte, nämlich daß er dank orwellschem Neusprech keine Rechte hat.

  14. Thomas Holzer

    @gms
    Der “Bürger” lässt sich all dies anscheinend widerstandslos gefallen……….

    So gesehen hat das alte Bonmot seine Berechtigung: “Jedes Volk hat diese Regierung, welche es verdient”, ganz demokratisch legitimiert.

    Ein Monarch, welcher sich in vergangenen Zeiten derlei “Rechte” herausgenommen hätte, hätte in kürzester Zeit am nächsten Baum, Laternenpfahl oder was auch immer, sein unrühmliches, aber verdientes Ende gefunden

  15. O.d.S.

    @Fragolin

    Jedes einzelne Wort stimmt. Ich sage auch immer, wo es geht, dass die Parteien der Feind sind! Mein Posting sollte lediglich zum Ausdruck bringen, dass der Islam per se das Problem mit dieser Unkultur ist.
    Ansonsten fordern wir nicht ohne Grund, dass am Anfang jedes Neubeginns ein Parteienverbot und der Austritt aus der EUdssR stehen muss.

  16. gms

    Thomas Holzer,

    “Ein Monarch, welcher sich in vergangenen Zeiten derlei „Rechte“ herausgenommen hätte, hätte in kürzester Zeit am nächsten Baum, Laternenpfahl oder was auch immer, sein unrühmliches, aber verdientes Ende gefunden.”

    Gewiß — so denn die Untertanen durch die Anwesenheit des bewaffneten Landvogts mit der Realität konfrontiert wurden, kam es gelegentlich zum Aufstand, für den der heutige Bürger als Pönale seinen Tod schon mal konform zur europäischen Menschenrechtskonvention akzeptieren muß. Aufmucken oder sich der Verhaftung entziehen ist gestattet, kostet aber nach Artikel 2 ganz legal das Leben, wäre alles andere doch verpönte Willkür.

    Die Mehrheit der heutigen Bürger liest juristische Texte nicht, und wenn doch, so versteht sie diese nicht. Staatliche Herolde und staatsnahe Hofnarren vermarkten flankierend die im Sekundentakt herniederprasselnden Strangulationsregeln als beste Erfindung seit geschnittenem Brot, und alles irgendwie demokratistisch Gebackene ist gleich einer modernen Hostie sowieso sakrosankt.
    Geschichtsblind wähnt der Untertan sich in der besten aller Ordnungen, alles Böse liegt Jahrzehnte zurück und ist unumkehrbar überwunden. Es kann ja nicht sein, daß die Umzingelung mitterdings nahezu perfekt ist und Politiker alles andere als faul die Schlinge konsequenter zuziehen.

    Evident lernfähig ist einzig die Politkaste, die dem Bürger sogar offen ankündigt, wie’s mit Autonomie, Freiheit und Eigentum weitergeht, wohlwissend, daß er’s sowieso nicht kapiert. Die Religion heißt Sozialdemokratie, hat sich doch rumgesprochen, Schafe ließen sich leichter scheren, so man sie im Glauben ließe, sie hätten das selbst so bestimmt. Ja, Herr Juncker und Konsorten, etwas in den Raum stellen und warten, ob’s die Leute behirnen und aufschreien. Wir haben verstanden.

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