Ist der Kulturkrieg bereits verloren?

Konservative und klassisch-liberale Ideen – wie die Toleranz oder die Demokratie – wurden in den Schulen oder Universitäten zunehmend an den Rand gedrängt. Das nimmt die Form eines einseitigen Krieges gegen die Vergangenheit und gegen das Erbe des Westens an. / mehr

5 comments

  1. CE___

    “Ist der Kulturkrieg bereits verloren?”

    Ja, das ist so augenscheinlich, solange immer noch solche Artikel wie dieser verfasst werden.

    Artikel die zwar ellenlang zum lesen sind aber dennoch nicht sagen was Sache ist.

    Nämlich wer diese ominösen “Kulturkrieger” denn sind welche den bisher gekannten Westen mit seinen Errungenschaften abwracken wollen und aus welcher politischen Ecke diese geistigen und tätlichen Vandalen kommen.

    Nämlich aus dem materiellen Marxismus/Kommunismus bzw. Kulturmarxismus, und dem ganzen damit verbundenen Ideenmüll der schurstracks in eine schon längst überwundene menschliche Steinzeit zurückführt.

  2. sokrates9

    Sehe dass größte Problem darin dass Logik, Vernunft und wissenschaftliche Grundgesetze nicht anerkannt werden und zur Disposition stehen.

  3. Johannes

    Westeuropa hat nach meiner Meinung seine Identität verloren. Man wollte die eigene Intentität eintauschen in eine offene Gesellschaft und hat sich verrechnet. Statt der erhofften Vielfalt hat man starke Blöcke von Zuwanderergesellschaften im Land welche keinen Bezug zum Land haben und ihre Konflikte immer offener austragen. (Nordafrikaner versus Tschetschenen in Dijon). Diese Entwicklungen sind nicht mehr zu kontrollieren.

    Ungeachtet der offensichtlichen drohenden Katastrophe bleibt man auf diesem Weg bzw. läßt zu das er sich zum Quadrat verschärft. Die Politik hat vor den linken Medien kapituliert und überlässt alle demographischen Fragen des Landes dem reinen Zufall. Wer kommt soll bleiben.

    Je stärker die Probleme dadurch werden umso heftiger wird man die Visegradländer drängen es ebenso zu tun.
    Jedoch die Bevölkerung dort ist wesentlich hellhöriger. Man müsste schon Privatuniversitäten, von Spekulanten finanziert, gründen um es zu schaffen die Medien ebenso zu gestalten wie in Westeuropa um so endlich die Politiker vor sich hertreiben zu können. Das hat Orban durchschaut und unterbunden, seither wird er stigmatisiert.

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