Ist der Nobelpreis nicht eh schon “alternativ” genug?

Von | 24. September 2014

(C.O.) Der Alternative Nobelpreis geht in diesem Jahr an den US-Geheimdienstaufdecker Edward Snowden. Nachdem aber schon Barack Obama und die EU den regulären Nobelpreis bekommen haben, stellt sich freilich irgendwie die Frage, wozu es eigentlich einen “Alternativen Nobelpreis” gibt…..

2 Gedanken zu „Ist der Nobelpreis nicht eh schon “alternativ” genug?

  1. Christian Weiss

    Der “alternative Nobelpreis” heisst ja eigentlich “Right Livelyhood Award”, also in etwa “Preis für richtige Lebensweise”. Das ist von einer so unvergleichlichen Hybris, es macht fassungslos.

  2. Aron Sperber

    Beim Nobelpreis für wissenschaftliche Leistungen werden die Juden stets schamlos bevorzugt.

    Zum Glück gibt es da noch den Literaturnobelpreis, bei dem die Jury zwar auch oft Juden auswählt, aber mittlerweile wenigstens nur noch, wenn es sich dabei um aufrechte Linksradikale handelt.

    Wirklich “fair” ist nur der Friedensnobelpreis, bei dem der Islam als “Religion des Friedens” naturgemäß gut abschneidet:

    http://www.tagesspiegel.de/meinung/ehrung-fuer-eine-islamistin/4733646.html

    Wie man als “aufgeklärter Mensch” weiß, richtet die “Wissenschaft” ohnehin fast immer nur Schaden an.

    “Frieden” ist hingegen immer gut.

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