11 Gedanken zu „Ist es Männerhass?

  1. elfenzauberin

    Die Autorin dieses Artikels, Tamara Wernli, ist ein rotes Tuch für die FeministInnen. Sie ist nicht nur klug, sondern auch ausgesprochen attraktiv. Auf alle Fälle ist jeder Artikel von ihr absolut lesenswert.

  2. Thomas Holzer

    Diese Frau Wernli wird in Bälde ob ihrer Meinung und Beiträge von den üblichen Verdächtigen “verfolgt” werden

  3. elfenzauberin

    @Thomas Holzer

    Tamara Wernli hat das Privileg, in der Schweiz zu wohnen, wo die Volksverblödung noch nicht so weit fortgeschritten ist. Insofern kann sie darauf vertrauen, dass ihr Auto nicht angezündet wird, wie das in Deutschland bei Andersdenkenden mittlerweile Usus ist.

  4. KTMtreiber

    Ich für meinen Teil habe meine Lehren aus dem ja schon länger andauernden und nun in dem “#metoo”- hype gipfelnden “status quo” gezogen.

    – Ich halte keiner Dame / Frau mehr die Türe auf (ich könnte dieser ja bei der Gelegenheit, wenn auch unabsichtlich in den Ausschnitt sehen).

    – Ich benutze (allein) keinen Aufzug, im Falle einer weibl. Okkupation (meine Kondition hat sich merkbar verbessert)

    – Bei Besprechungen / Gesprächen mit weibl. Mitarbeitern bleibt die Türe ausnahmslos geöffnet

    – Ich verkneife mir Komplimente an weibl. Personen / Mitarbeiterinnen (und seien sie noch so angebracht)

    – Ich bezahle kein gemeinsames Mittag / Abendessen (mehr)

    – Bei Problemen tech. Natur (Kfz / Hauselektrik / EDV-Problemen ect.) verweise ich die weibl. Person an eine Fachwerkstätte oder Fachmann(In)

    – Ich beteilige mich an keinerlei (persönlichen / wörtlichen) Diskussionen (insbesondere am Arbeitsplatz) zu dem Thema (werde ich nach meiner Meinung gefragt, gebe ich vor, mich noch zu wenig mit der Thematik auseinandergesetzt zu haben)

    —> mein Leben hat sich wesentlich entschleunigt ! 😉 😉 😉

  5. Falke

    Also, die Empörung von Sawsan Chebli kann ich verstehen: wenn jemand sie als “schön” bezeichnet, kann sie das ja wohl nur als böswillige Ironie auffassen. Gut, dass der Herr sie nicht auch noch als “intelligent” bezeichnet hat – das wäre ja nun absolut ein Grund für eine gerichtliche Klage 😉

  6. Mona Rieboldt

    KTMtreiber
    Am besten sagen Sie, sie hätten grundsätzlich keine eigene Meinung, wenn sie eine hätten, würden sie sie nicht aussprechen 😉 Das hilft auch gegen Polizeiführung, wie ich aus Berlin lese, geht es denjenigen schlecht, die auf Missstände hinweisen.

    Und wenn ich Sie zum Abendessen einlade, das auch bezahle, verklagen Sie mich dann auf Missbrauch, weil ich z.B. Ihre Hand berührt habe? 😉

  7. KTMtreiber

    @Mona R.:
    Im Ernst, – ich sage noch meine Meinung und weil das Thema (diesen Beitrag betreffend) heute Vormittags bereits in meiner Filiale diskutiert wurde, war ich auch veranlasst dieselbe kundzutun. Für mich ist das Ganze ein riesengroßer Haufen “Bullshit”. Da mögen sich unansehnliche Emanzen, aber auch gut aussehende, noch so anstrengen, – ich lass mich nicht mehr verbiegen.

    Was das von Ihnen angesprochene Abendessen betrifft, – die Rechnung übernehme natürlich ich, – was anderes lässt weder meine Erziehung, noch mein männliches (unzerstörbares) Ego zu !
    😉 😉 😉

  8. Mona Rieboldt

    KTMtreiber
    Ich glaube, dass dieses “metoo” von langer Hand vorbereitet und organisiert wurde. Es war genau so wenig spontan wie die Demos gegen Trump. Vor allem soll es die stark gestiegene Anzahl von sexuellen Attacken, Vergewaltigungen und Massenvergewaltigungen durch Asylanten überdecken, relativieren. Die einheimischen Männer sind genau so, das ist die Aussage von “metoo”. Und das Schlimme, jeder Mann ist schuldig bei Verdacht. Das erinnert an die Kommunistenjagd der 50er Jahre in den USA.
    Frauen lügen ja nie, sie zeigen nur ihre Sicht auf die Dinge 😉

  9. Rennziege

    15. November 2017 – 17:32 — Mona Rieboldt
    KTMtreiber
    Gut gebrüllt, Löwin Mona. Frauen lügen ja nie, sie zeigen nur ihre Sicht auf die Dinge. 😉
    Ich bin nicht die einzige, die sich fragt: Warum brauchen diese Damen zwei bis drei Jahrzehnte, um sich an Grapscher und Vergewaltiger zu erinnern? Einzige mögliche Antwort darauf: Die haben durch ihr Schweigen Jobs und Karrieren gesichert, die nun so verwelkt sind wie sie selbst. Und nun wollen die vertrockneten Blumentöpfe halt wieder begossen werden. (Wer nun vermutet, dies sei eine sexuelle Metapher, irrt.)

  10. Mona Rieboldt

    Rennziege
    Weinstein ist alt, seine Erfolge liegen zurück, da kann man ihm folgenlos Missbrauch anhängen, wie auch diesem 80jährigen schwarzen Schauspieler (Name vergessen). Die Schauspielerinnen sind jetzt auch 20-30 Jahre älter, bekommen eh keine großen Rollen mehr. Weinstein soll halt noch zahlen, bevor er stirbt.

    Vielleicht hat es sich so zugetragen: Weinstein hat ihnen ein unmoralisches Angebot gemacht, sie haben es damals angenommen, um eine Rolle zu bekommen. Heute ärgern sie sich darüber und zeigen auf ihn, der ist der Schuldige.

  11. Rennziege

    15. November 2017 – 22:36 — Mona Rieboldt
    Vermutlich meinen Sie Bill Cosby, den TV-Star, oder Morgan Freeman, den etablierten Filmstar; allerdings gibt’s noch einige andere mit teefarbener Haut. Ich neige auch dazu, Ihnen ein wenig zu widersprechen: Diese Damen ärgern sich weniger darüber, dass sie ihre Karrieren im Bett begründeten. Weitaus mehr stört es sie, dass sie nimmer so attraktiv sind wie früher und dass sie in “Variety” und “Billboard” nicht mehr erwähnt werden.
    Damit will ich nicht sagen, ich fände männliche Grenzüberschreitungen harmlos. Nein. Allerdings hätte in den meisten so spät inkriminierten Fällen eine gute alte Watschen gereicht, um ungeschoren davonzukommen. Aber diese Watschen wurde halt nicht verabreicht. Warum nicht? Eh scho’ wissen, gööö? 🙂

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