Ist Religion ein Integrationshindernis?

Von | 29. Juli 2017

“Ich bin ein religionsfreundlicher Atheist. Ich glaube an keinen Gott, aber Christentum, Judentum oder Buddhismus stören mich auch nicht. Nur der Islam stört mich immer mehr. Mich stört die weit überproportionale Kriminalität von Jugendlichen mit muslimischem Hintergrund. Mich stört die totschlagbereite Verachtung des Islam für Frauen und Homosexuelle. Mich stören Zwangsheiraten, „Friedensrichter“, „Ehrenmorde“. Und antisemitische Pogrome stören mich mehr, als halbwegs zivilisierte Worte hergeben. Nun frage ich mich: Ist Religion ein Integrationshindernis? Mein Eindruck: nicht immer. Aber beim Islam wohl ja. Das sollte man bei Asyl und Zuwanderung ausdrücklich berücksichtigen! Ich brauche keinen importierten Rassismus, und wofür der Islam sonst noch steht, brauche ich auch nicht….” (weiter hier)

11 Gedanken zu „Ist Religion ein Integrationshindernis?

  1. Thomas Holzer

    Es ist an der Zeit, daß endlich ein Staatsmann, oder eine Staatsfrau, aufsteht und laut und deutlich ein für alle mal feststellt, daß weder “der Islam”, noch irgendeine Art “des Islam”, noch das Christentum, noch das Judentum etc., noch der Sozialismus, noch der Kapitalismus etc., noch eine Rasse, noch eine Kultur, noch ein Volk, noch ein Staat etc. beleidigt werden kann!
    Auch wenn von Vertretern der angeblich beleidigten Gruppe anderes behauptet wird.

  2. waldsee

    Religionen beherrschen Menschen indem sie Hoffnungen erzeugen ,aber keine Realität schaffen.Sie liefern nur Werbematerial und benützen die Ängste der Menschen.Jede,ohne Ausnahme.
    Der Islam ist ,wie sein Name schon sagt,Unterwerfung und steht dem Menschenweg völlig im Weg.
    Ohne Religion ist es schwer ,mit eindeutig schwerer.
    Religionen erfüllen die Hoffnungen nicht ,die sie machen.Ein Irrweg.Sorry!

  3. Falke

    Die Herren Broder und Fest haben offenbar immer noch nicht verstanden, dass das alles mit dem Islam nichts, gar nichts und schon überhaupt nichts zu tun hat. Das sind alles bedauerliche Einzelfälle psychisch gestörter Personen (wie auch jetzt gerade in Hamburg), die ebensogut Christen, Buddhisten, Deutsche, Chinesen oder Pygmäen hätten sein können. Dass es immer und ausschließlich Moslems sind, ist ein unglaublicher Zufall, der aber keinesfalls berechtigt, einen Generalverdacht auszusprechen. Habe ich alles gesagt oder habe ich etwas vergessen? 🙂

  4. GeBa

    Ich kenne einen Moslem, der ist schon lange im Land und wenn er nicht optisch fremdländisch wirken würde, würde man nie annehmen dass er kein Österreicher ist.
    Alle oder zumindest der Großteil der Neuzuzügler kommen aus Ländern mit geringer Bildung und Armut und das ist wie man weiß der beste Nährboden für Religion. War früher bei den Christen nicht anders – man denke nur an Irland.
    Ich habe vor Jahrzehnten das Buch “Trinity” von Leon Uris gelesen, das war für mich der letzte Tropfen, der mich zum Kirchenaustritt bewogen hat.

  5. Thomas Holzer

    Und wie halten es die ach so aufgeklärten Atheisten, Agnostiker und wie sie sich noch bezeichnen mögen mit den Religionen des 21.Jhdts?
    Klimawandel nur durch den Menschen verursacht, Demokratie die allein seligmachende Regierungsform, und natürlich, diesmal, der gute Kollektivismus 😉

  6. waldsee

    @GeBa ich habe Trinity ,eine Geschichte aus Irland von 1916 nicht gelesen ,aber einiges über die Zeit des Russland nach 1917 und
    da waren die,die den Menschen Uri so beeindruckten ,zum erheblichen Teil sehr
    unangenehme Zeitgenossen.Für die meisten Nicht- Bolschewiken gab es nachweislich keinen Exodus.

  7. Mona Rieboldt

    Thomas Holzer
    Wenn die Leute nicht an Gott glauben, heißt das nicht, dass sie an gar nichts mehr glauben. Lautstarke Gruppen wie Gender, Klimaretter etc. sind zu vergleichen mit christlichen Sekten im Mittelalter, die ja auch lautstark durch die Gegend zogen.

  8. mariuslupus

    Herr Broder ruft schon seit längerer Zeit in der Wüsten, Für seine Ausdauer sei ihm gedankt. Für die geringe Wirkung seiner Klugem Ausführungen ist er zu bedauern. Die Merkelsche Karawane zieht unbeirrt weiter. Die Fata-Morgana des Sozialismus bildet eine Oase ab, in der alle, an das Gute Glaubenden meinen zu Landen. Der Treibsand ist aber eine tückische Sache. Und, genau dort werden die, an die Grosse Kanzlerin Glaubenden, geführt werden.
    Und niemand von den selbigen, soll nicht sagen, bereits bis zu Hals im Treibsand versunken, dass er nicht gewusst hat wohin die Reise geht.

  9. Thomas Holzer

    @Mona Rieboldt 14:21h
    Meine Rede 😉
    Der Mensch wird sich immer “neue Götter” suchen, egal wie irdisch oder eben nicht. Auf jeden Fall “Götter”, in deren Namen sich der Mensch erdreistet, Morden zu dürfen!

  10. mariuslupus

    @Mona Rieboldt
    Aber im Gegenzung, unsere, christliche Zivilisation hat diese Zeiten überwunden. Die islamische Bevormundung der Menschen ist im 7. Jahrhundert stecken geblieben.

  11. Fragolin

    Jeder Mensch glaubt an etwas. Ob das einen Gott beinhaltet, ist irrelevant.
    Fakt ist, dass der Glaube das Handeln rechtfertigt, und es gibt Glaubensrichtungen, deren Handlungsanweisungen Positives bewirken und solche, die Negatives bewirken. Die Messlatte ist immer der Schaden, der anderen Menschen durch das Befolgen der Handlungsanweisungen eines Glaubens entsteht.
    Und da schneiden Islam wie Kommunismus nicht besonders positiv ab. Auch das Christentum hat etliche dunkle Flecken auf der Weste, sich aber weiterentwickelt. Der Kernpunkt ist, dass Christen wie Buddhisten aber auch liberale Atheisten die Vergebung des Feindes oder zumindest seine Anerkennung als Mensch mit Lebensrecht kennen, während Muslime wie Kommunisten nur deren Vernichtung predigen.

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