“Israel ist ein Krebsgeschwür”

Von | 10. Februar 2014

“Iran’s parliamentary speaker Ali Larijani referred to Israel as a “cancer” in the region on Friday and accused it and the United States of trying to “sterilize” the Arab Spring revolutions. “Even after the revolutions that happened in the region, the US and Israel tried to divert and devastate some of the revolutions so that Israel can benefit,” Iran’s official Press TV news quoted Larijani as saying at a ceremony in Tunisia celebrating the country’s new constitution.
The ceremony, which included French President Francois Hollande and other foreign dignitaries, was meant to mark Tunisia’s newly adopted constitution, widely praised as a model for the region.” (hier) – Und Herr Hollande hört da einfach zu, anstatt aufzustehen und zu gehen?

4 Gedanken zu „“Israel ist ein Krebsgeschwür”

  1. Thomas Holzer

    Herr Hollande spricht und versteht kein Farsi; und der Dolmetscher war auf einer Teepause 😉
    Man möge mit diesem Herren doch bitte nicht so streng sein, hat er doch mehr als genug um die Ohren

  2. waldsee

    ein krebsgeschwür ist nur deshalb so verrufen ,weil man annimmt ,daß das umgebende gewebe gut und gesund ist und die umgebung nicht krank macht.ich habe beweisbaren zweifel ,ob dies beim onkologen larijani und seinen europ. denkgenossen zutrifft.(das mit dem gesunden gewebe ).

  3. rubens

    Nach dem Karas, sind alle die nicht für die EU sind, auch Krebsgeschwüre.

  4. aneagle

    1.) Was wollen die ungläubigen Westler noch alles vom modernen moderaten Iran? Hat nicht erst kürzlich Außenminister Mohammed Jawad Zarif in einer Hintenüberverbeugung sogar den Holocaust verurteilt? In Berlin, in einem Akt purer diplomatischer Höflichkeit!

    2.) In Tunesien gelten nicht die gleichen historische Fakten wie im Hotel Adlon-wer will dem modernen moderaten Iran verbieten gegenüber den Demokratie und Revolution feiernden vorbildlichen Tunesiern die gleiche diplomatische Höflichkeit zu üben, wie gegenüber Deutschland? Dass die amerikanischen Rüpel dabei die berührende Feier verlassen, zeigt bloß wie schwer es dem modernen moderaten Iran gemacht wird, mit denen auszukommen!

    3.) Warum sollte Herr Hollande gehen und wohin? Es hat doch schon ein anderer berühmter Europäer, ein Herr Heinz Fischer, anläßlich einer etwas altmodisch artikulierten Rede, des modernen moderaten Irans bei der UNO Vollversammlung interessiert ausgeharrt.

    4.) Wer ist eigentlich dieser Herr Hollande, wen, außer vielleicht seiner Frau, interessiert wann er wo ist?

    5.) Insgesamt: Das sind alles Missverständnisse aufgrund der vielen Übersetzungsfehler, die bewusst gemacht werden, um den modernen moderaten Iran zu diskreditieren 🙂

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