Italien droht mit Abweisung von Migranten-Schiffen

“…..Wegen der stetig steigenden Anzahl von Migranten erwägt Italien, notfalls Rettungsschiffe aus dem Mittelmeer abzuweisen. Das erfuhr die WELT am Mittwochmittag aus hohen Regierungskreisen in Rom. Alle Rettungsschiffe mit Migranten, die nicht unter italienischer Flagge oder im Auftrag einer der EU-Missionen im zentralen Mittelmeer fahren, könnten in Zukunft keine Anlaufgenehmigung erhalten….” (hier)

48 comments

  1. Gerald Steinbach

    Vielleicht könnte man mit den NGO s einen Deal machen, man gibt ihnen Geld, dafür bleiben ihre Boote im Hafen 😉

  2. Marianne

    Ital. Städte, ganz besonders Rom, sind inzwischen zu 3. Welt Slums verkommen. Den politisch korrekten Regierungen seit Berlusconi ist dafür zu danken. Der Mehrzahl der Italiener ist das egal so lange sie mit ihren BMW Suvs auf den zerbröselnden Straßen dahinzuckeln können.

  3. stiller Mitleser

    Schon 1985 konnte man in abgelegenen Dörfern Sardiniens sehen, daß das halbverfallene Haus am Ende des Dorfes, von den ursprünglichen Besitzern, die wohl aufs Festland migrierten, verlassen, stets von afrikanischen Familien besiedelt worden war…

  4. sokrates9

    10.000 Migranten – nicht mehr Flüchtlinge- an einem Wochenende! Kein Grund die Brennergrenze zu sperren! Diese Afrikaner lösen sich alle in Luft auf! Karin Kneissl hat darauf hingewiesen dass diese Leute – alle aus nicht Kriegführenden Ländern an der deutschen Grenze abgewiesen werden und so zwangsläufig in Österreich bleiben!

  5. Lisa

    @stillerMitleser: EINEN Migranten samt Familie erträgt ein Dorf. Das Problem sind die grossen Städte, wo sich Massen einer Ethnie zusammenballen und sich mit ihren Wertvorstellungen gegen die Einheimischen durchsetzen können.
    Und was ist mit Gummibooten, auf denen eine italienische Flagge im Wind flattert?

  6. Dr.Fischer

    Nicht klar ist m.M. die Rolle Roms. In der kürzlichen Orf-Radio-Interviewübertragung direkt von einem NGO Schiff betonte der Schiffskommandant (-sprecher) -zigmal, daß man vor jeder Rettung Kontakt mit Rom aufnehme . . Immer.Jedesmal.
    Also muß doch die Regierung in Rom bestens und die ganze Zeit über informiert gewesen sein, was da vor sich geht. Welche gigantischen Massen da “gerettet” werden.Man muß sich schon überlegen, weshalb jetzt plötzlich Unruhe in die gut geschmierte Schlepperei kommt.
    Und wenn ohnehin alle an Frontex …übergeben werden – wozu braucht man dann zwischen der 12-Meilen-Linie und dem EU Hafen noch eine Umsteigestelle, wär es nicht logisch, Frontex und Co machten den Job ohne Zwischenschaltung der NGO-Schiffe? (…Polemik off)

    Die Identitären wollen ab Anfang Juli mit einem eigenen Schiff an der 12-Meilen-Grenze vor Libyen kreuzen und die Funksprüche auffangen, um Licht in diese undurchsichtigen Geschäfte zu bringen. Sie würden im SOS Fall auch retten , die Geretteten an die libysche Küste zurückbringen und ihre Boote versenken. Die libysche Küstenwache, die, wie fw. gemeldet und auch im zit. Interview beschrieben, ihrerseits bemüht ist, Gerettete den NGOs wieder abzunehmen und zurückzubringen, dürfte da nichts dagegen einzuwenden haben.

    Übrigens benötigen die Identitären noch Spendengelder. Interessant ist, daß in einhelligem Zusammenwirken die Banken in Europa sich geweigert haben, den Identitären ein Konto zur Verfügung zu stellen, PayPal offenbar untersagt? wurde, die Spendengelder zu übernehmen und daraufhin das Konto aufgelöst u.d.V.n. die Beträge an die Spender zurückküberwiesen hat.
    Man mag zu den Identitären stehen wie man will – aber diese konzertierte Aktion der Banken ist überaus bemerkenswert . Es ist dadurch klar ersichtlich, daß die Gruppe der Identitären nun sehr Mächtigen in die Suppe zu spucken im Begriff ist. Wären die gelegentlichen Jammereien der EU Politike ernst zu nehmen, müßte man sich doch über dieses Engagement und Hilfe der jungen Leute, um “das Schlepperunwesen zu bekämpfen” (ja, eh), freuen. Statt dessen werden sie mit einem Federstrich kaltgestellt. Ihre geplante Mission ist m.E. lebensgefährlich.
    Gibt hoffentlich auch jenen zu denken, die immer noch glauben, die Politik wäre hilflos und müßte bloß endlich “aufwachen”.
    (Spenden kann man nun in Bitcoins)

  7. sokrates9

    Dr. Fischer : Oberbankgeneral Dr. Gasselsberger hat vor ca 1/2 Jahr verkündet das Konto der Identitären aufgelöst zu haben, da man mit Rechtsradikalen nichts zu tun haben möchte.!!.
    Es geht nichts über Meinungsfreiheit und Toleranz im 21.Jahrhundert! Schön auch dass sich jeder Meinungsführer ungeprüft herausnehmen kann wem er sperrt!

  8. raindancer

    ich bin absolut kein Freund von Berlusconi aber ich hab auch keinen Respekt für Merkel mehr,daher ist das Zitat von Berlusconi über Merkel köstlich , zwei Trampeltiere begegnen sich:
    Eine “culona inchiavabile” soll Silvio Berlusconi die Kanzlerin genannt haben, traute sich dann doch “Il Fatto Quotidiano” zu schreiben, eine investigative Tageszeitung, für die renommierte Journalisten arbeiten. Zu Deutsch lässt sich “culona” mit enormem Hintern übersetzen, mit dem, um es höflich zu formulieren, nichts anzufangen sei. Das zumindest ist die zitierfähige Übersetzung von “inchiavabile”.

  9. Thomas Holzer

    “Italien droht……….”

    Fraktur gesprochen: Die italienischen Politiker brauchen Geld und “Absolution” von den anderen EU-Staaten und der Kommission, weil Italien wieder einmal Verträge bricht und wieder einmal vor dem de facto Bankrott steht 😉

  10. stiller Mitleser

    @ Lisa
    ja, wollte damit sagen: damals schon war die chem. Lösung gesättigt

  11. stiller Mitleser

    @ Dr. Fischer
    es wird für diese Aktionen der Identitären auch Spenden von Leuten geben, die keine benachbarten politischen Ecken bewohnen, einfach weil bravado (und good looks , halt eben Jugend!) gefallen und weil die
    diversen NGO-Aktionen aus den Nachbar-Ecken so erkennbar unvernünftig sind…

  12. Thomas Holzer

    @Dr. Fischer 10:05h
    “Sie würden im SOS Fall auch retten , die Geretteten an die libysche Küste zurückbringen und ihre Boote versenken”

    Die “Identitären” scheinen sich -wieder einmal- ein bisserl zu wichtig zu nehmen.
    Die rechtliche Grundlage für die Zerstörung fremden Eigentums würde mich brennend interessieren

  13. Wanderer

    Wenn die IB das wirklich durchzuziehen versucht, wird ihr Schiff mit Sicherheit unter irgendeinem Vorwand (z. B. Verdacht auf Prien- oder Dönitz-Devotionalien in der Kombüse ) von der deutschen Marine aufgebracht.

  14. waldsee

    bisher hat die kampflose /-arme Übernahme Europas mittels EU schon ganz gut geklappt.Wir Muslime müssen nur aufpassen,daß gerade soviele Anschläge geschehen,die für die “Angsterzeugung” ausreichend sind. Zu viele Mordtaten,über100 pro Jahr,KÖNNTEN zu massiven Widerstand der Ungläubigen führen,bezw.uns zu mehr Anstrengung in dieser Angelegenheit zwingen. Aber das ist sehr unwahrscheinlich.haha.

  15. Thomas Holzer

    @raindancer 11:47h
    “unzensuriert.at” als Quelle einer halbwegs seriösen Berichterstattung anzuführen; dazu gehört wirklich Mut.
    Ich habe mich mit meiner Frage auf den Satz des Herrn Dr. Fischer bezogen (versenken kommt einer Zerstörung gleich, zumindest meiner bescheidenen Meinung nach)

  16. raindancer

    @Thomas Holzer
    Dass die Konten der Identitären gesperrt wurden, war auf mehreren Quellen
    und was die Identitären genau im Mittelmeer machen auch…
    Aber natürlich, wenns nach ihnen geht ist alles bestens, Hauptsache wir befolgen die EU Pseudo Gesetze.
    Man muss die, die sich gegen die offensichtlichen Zerstörung Europas wehren nicht auch noch schwächen oder? Letzten Endes glaubt niemand, dass die irgendein Schiff aufhalten, aber es wurde öffentlich und erregte Aufsehen …die Menschen erfahren davon.
    Einfach zusehen und blöd meckern wie statler und waldorf ist natürlich auch eine Lösung.

  17. Mona Rieboldt

    Die Identitären versuchen zumindest gegen die Schlepperei der NGO etwas zu unternehmen. Dass man nicht zusehen kann, wie Menschen ertrinken, sondern sie rettet, ist gut. Dann aber diese geretteten Afrikaner wieder zurück bringt, ist der einzig richtige Weg.
    Herr Holzer, was die Boote angeht, ist zweitrangig. Auch dann, wenn sie zerstört werden, die Schlepper haben so viel verdient, dass sie sich jederzeit neue Schlauchboote kaufen können. Interessant, dass Sie sich Gedanken um das Eigentum von Schleppern machen.

  18. Thomas Holzer

    @Mona Rieboldt
    Ob es sich um Eigentum von Schleppern handelt, ist nicht erwiesen. Daß diese Boote aber nicht Eigentum allfälliger Identitärer sind, sehr wohl.

    Und ganz generell:
    rechtmäßig erworbenes Eigentum ist immer zu schützen, sowohl vor dem illegalen Zugriff durch den Staat als auch sich selbst ernannter Identitärer etc.

  19. raindancer

    @Thomas Holzer
    die haben die Fregatte nicht geklaut um es aufn Schwarzmarkt zu verhökern, sondern blockiert

  20. Fragolin

    Was soll das bringen? Die NGO-Kutter karren nur ein Viertel der Invasierenden nach Europa. Den Rest besorgen hauptsächlich italienische Marine und Frontex, staatlich koordiniert.
    Italien scheint nur die Konkurrenz ausschalten zu wollen und ein Erpressungsszenario schaffen zu wollen, um Kohle aus der EU abzugreifen – hat doch beim Erdowahnsinnigen auch bestens funktioniert. Wer genug “Flüchtlinge” hat, die er nordwärts zu schicken androhen kann, hat eine starke Verhandlungsposition, so ein paar Monate bevor nördlich gewählt wird…

  21. Thomas Holzer

    @raindancer
    Mona Rieboldt und ich diskutierten über Schlauchboote, so ich mich recht entsinne

  22. Der Realist

    schon der Titel “Migranten-Schiffen” ist irreführend, das sind nämlich die seeuntauglichen Schlauchboote und dergleichen mit denen die “Schutzerflehenden” nach fürstlicher Entlohnung der Schlepper in See stechen. Sämtlichen Rettungsschiffen gehört die Landeerlaubnis verweigert, das spricht sich garantiert in ein paar Tagen bis nach Nordafrika durch, Problem gelöst.

  23. Mona Rieboldt

    Thomas Holzer
    Was Sie über italienische Politikeh schreiben, teile ich voll und ganz
    Zu Schlauchboot:
    Angenommen das Schlauchboot ist Privatbesitz einer Person. Wenn derjenige dann 50-100 Leute reinsetzt, damit sie illegal nach Italien kommen, ist er immer ein Schlepper. Es wird auch nichts nutzen, diese Boote zu zerstören, selbst wenn es rechtens wäre, dann kommt halt das nächste Boot. Einzig was hilft, die Leute retten und zurück an die libysche Küste bringen. So wie es auch Australien gemacht hat.

  24. Thomas Holzer

    @Mona Rieboldt 14:12h
    D’accord

    @Der Realist 14:06h
    Eine! konzertierte Aktion, bestehend aus:
    Flugzettelabwurf
    Beschallung der nordafrikanischen Küste
    absetzen von twitter-Nachrichten und facebook-Mitteilungen und via sonstigen elektronischen Medien
    alles mit derselben Botschaft (in allen möglichen Sprachen der “Schutzerflehenden”), daß ab sofort keinerlei Transfer nach EU-Europa mehr erfolgt.

    Am Besten wäre natürlich, die libysche Küste direkt abzuriegeln (aber dafür fehlt “unseren” Politikerdarstellern leider der Mut)

  25. MM

    Wahlkampf: Nach wie vor ist unklar, wann in Italien die naechste Wahl stattfindet; der Termin der vermutlich vorgezogenen Wahl wird immer wieder verschoben. Mittlerweile geht der Mitte-Links-Regierung der A.. auf Grundeis, weil sie nicht nur das Verfassungsreferendum (mit Renzi-Ruecktritt) veloren haben, sondern am Wochenende bei den Kommunalwahlen auch etliche linke Staedte zu Mitte-Rechts gewechselt haben, die jetzt auch bei den groesseren Staedten die Mehrheit der Buergermeister stellt (Anmerkung: das ist eine Entwicklung die ganz entegegen der sonst (F, USA, UK,…) oft beobachteten Stadt-Land-Unterschiede laeuft).

    Wir erinnern uns: Die gegenwaertige Masseneinwanderung kam in Gang als in Italien Monti von Letta abgeloest wurde und Papst Franziskus Lampedusa besucht hat. Das damalige Medienecho hat dann zur Marine-Aktion Mare Nostrum gefuehrt, die der Vorlaeufer des heutigen Faehrservice von lybischen Gewaessern nach Italien war. Waehrend der Berlusconi-Jahre dagegen, wurden die Schiffe nach Verhandlungen mit Gadaffi bereits in Lybien gestoppt, und es wurde das Bossi-Fini-Gesetz beschlossen, das die illegale Einwanderung unter Strafe stellt. Passenderweise hoerte man noch vor ein bis zwei Wochen in Italien, dass dieses Gesetz abgeschafft werden solle, und dafuer die Staatsbuergerschaft nach dem Ius Soli geregelt werden solle.

  26. wbeier

    @Thomas Holzer
    Wenn sie sich schon solche Sorgen um die Eigentumsverhältnisse der Refugeeboote machen, so scheinen diese doch nur ein bei gewöhnlicher Geschäftstätigkeit natürlicher Verbrauchsgegenstand zu sein. Um nicht noch mehr Öl ins Feuer ihrer Naivität zu gießen, nur ein Hinweis auf das Spielfeld wo die großen Buben spielen:
    https://german.alibaba.com/product-detail/26ft-8m-30-people-inflatable-ocean-boat-rescue-boat-refugee-boat-60528275557.html?spm=a2700.8698675.29.22.DbgB2s

  27. Thomas Holzer

    @wbeier
    Ich mache mir keine Sorgen, ich finde es nur eigenartig, wenn selbsternannte! “Grenzschützer” bestimmen (dürfen), was versenkt wird und was nicht.
    So dies naiv ist, möge es so sein

  28. mariuslupus

    @raindancer
    Durch ihre Reaktion auf meine Zuschrift habe ich festgestellt das mein Text nicht mehr bei den Kommentaren nicht mehr auffindbar ist.
    Habe versucht das Spendenkonto der Identitären Bewegung zu öffnen um zu spenden. War nicht möglich. Komplett gesperrt. Vielleicht stellt sich jemand geschickter an.

  29. Wanderer

    Ich habe mich jetzt erst über die Ziele der geplanten IB-Aktion informiert. Die Aktivisten wollen in erster Linie das Treiben der NGO-Schiffe (die haben nicht wenig BRT!) dokumentieren -eine längst fällige Aufgabe der EU! Es wäre spannend zu wissen, wer diese ansehnliche Gutmenschen-Flotte im Detail finanziert und mit Mannschaften besetzt. Gut möglich, dass sich an Bord ehemalige Greenpeacler finden, die sich nie gedacht haben, einst selbst auf hoher See von wagemutigen Aktivisten verfolgt zu werden.

  30. raindancer

    bitte vielleicht reagier ich ja schon unmenschlich auf alles, weil die Migrantenthematik schon komplett ausm Ruder läuft , aber vl sieht das jemand anders auch so
    hier zb eine Aktion der EU, weitere Million für Cholera Epidemie in Jemen.
    Liest man das Fact Sheet ..sind es insgesamt 1,8 Billion für den Jemen.
    http://ec.europa.eu/echo/files/aid/countries/factsheets/yemen_en.pdf
    Es scheint so als würden die Gelder der Europäer einfach so über die Welt verstreut.
    Dort ein bissl humanitäre Hilfe, da ein bissl Migrantenaufnahme, dort ein bissl Griechenland Hilfe,
    dann noch bissl Alternativenergie und so fliegen die Milliarden dahin wie die Blüte der Pusteblume.

  31. raindancer

    und hier der nächste kriminelle Plan der EU
    eine universelle Altersvorsorge für unsere Rentner in der EU , privat, versteht sich und nicht mehr national gebunden
    http://europa.eu/rapid/press-release_IP-17-1800_de.htm
    Dombrovskis: “Das europaweite private Altersvorsorgeprodukt ist eine wichtige Etappe auf dem Weg zur Vollendung der Kapitalmarktunion

  32. raindancer

    Dimitris Avramopoulos, EU-Kommissar für Migration, Inneres und Bürgerschaft, erklärte: „Die Migranten kommen mit ihren Erfahrungen, Fähigkeiten und Kompetenzen zu uns, die für unsere Volkswirtschaften und Gesellschaften eine echte Bereicherung sein können. Investitionen in eine frühzeitige Eingliederung in den Arbeitsmarkt sind daher äußerst wichtig. Einer erfolgreichen Integration kommt eine zentrale Rolle zu, wenn die Migration zu einer Chance für alle Beteiligten werden soll. Unser Kompetenzprofil wird für neu angekommene Drittstaatsangehörige den Weg in die Beschäftigung verkürzen, indem es ihre persönlichen Kompetenzen klar darstellt.“
    Das Kompetenzprofil-Instrument ist ein erstes Tool für Aufnahmezentren, Integrationsdienste, öffentliche Arbeitsverwaltungen und sonstige Einrichtungen, die Dienste für Drittstaatsangehörige anbieten, das es ermöglicht, den betreffenden Personen zur Anerkennung ihrer Qualifikationen zu verhelfen und ihnen Orientierungshilfe in den Bereichen allgemeine und beruflich Bildung oder Beschäftigung anzubieten. Das Instrument bietet nicht nur – ähnlich wie ein Lebenslauf – einen Überblick über das Kompetenzprofil eines Drittstaatsangehörigen, sondern hilft im Bereich der Migration tätigen Organisationen dabei, die speziellen Bedürfnisse des Einzelnen im Hinblick auf seine Eingliederung in den Arbeitsmarkt zu ermitteln. Letztlich wird dadurch das Verfahren zur Abstimmung von Arbeitsangebot und -nachfrage vereinfacht.
    http://europa.eu/rapid/press-release_IP-17-1603_de.htm

  33. Johannes

    Italien beginnt die Unendlichkeit des Migrationsstromes zu begreifen, Italien begreift auch langsam das es nicht so leicht sein wird die Menschenmassen weiter zu reichen und so beginnt in Italien spät aber doch auf einmal der pragmatische Verstand über die utopischen NGO Phantasien Oberhand zu gewinnen. Dieser Verstand sagt das es das Land ruinieren wird wenn es nicht aufhört die Massen eines Kontinents der größer ist als die USA und China und Australien zusammen aufzunehmen.
    Es ist nicht so das man in Afrika nicht leben kann, diese Behauptung ist lächerlich, es mag sein das es schwer ist in Afrika zu leben, vor allem wenn Männer mehr Kinder zeugen als sie versorgen können.
    Der Vatikan hat das Kondom in Afrika lange verteufelt, das Ergebnis sehen wir jetzt.
    So gesehen ist es wie eine Offenbarung das gerade jenes Land von dem aus der Vatikan diese falschen Signale aussendete von deren Folgen am schwersten betroffen ist.
    So leid es mit tut Europa muß massiv nach Afrika gehen und zu Beginn wie eine Kolonialmacht für Ordnung und Prosperität sorgen.
    Ohne massive militärische Präsenz ist jeder Euro an korrupte Clans verschwendet.
    Afrika schreit förmlich nach westlichen Einfluß um auf diesem Kontinent das Chaos zu beenden.
    Einzig Südafrika scheint gerade durch die Weißen ein Land zu sein das sich entwickelt. Gerade deshalb haben sie dort die gleichen “Flüchtlingsprobleme“ wie in Europa.
    Europa muß eine Ordnungsmacht in Afrika werden, ohne depperte gebetsmühlenartige Selbstanklagen wie böse wir doch waren als Kolonisten.
    Wenn sich dort etwas zum besseren verändern soll dann geht das nicht mit europäischen Selbstanklagen bis zum Sankt Nimmerleinstag.
    Druck auf die Herrscher Afrikas und Hilfe zur Selbsthilfe es gibt keinen anderen Weg.

  34. Dr.Fischer

    raindancer
    Danke für die Brüsseler Press releases.
    Übrigens ist Ihr Beitrag 11.47, auf den TH wegen “unzensuriert” Bezug nimmt, nicht mehr da.

  35. Oliver H.

    @Thomas Holzer

    “Ich mache mir keine Sorgen, ich finde es nur eigenartig, wenn selbsternannte! „Grenzschützer“ bestimmen (dürfen), was versenkt wird und was nicht.”

    Entzückend, sogar mit Rufzeichen nach ‘selbsternannt’, geschrieben von jemandem, der kaum ein Posting ohne “Politikerdarsteller” zustande bringt. Wie wäre es beim nächsten Versucht mit “Grenzschützerdarsteller”, bezogen auf Frontex und die italienische Marine? Leute wie Sie hätten im Mittelalter wohl auch den an eine Festung heranstürmenden Massen die Leitern, Seile und Enterhaken zurückgegeben.

    “So dies naiv ist, möge es so sein”

    Es widerspricht dem Grundsatz, Widerstand werde zur Pflicht, wo Recht zu Unrecht wird.

    Damit aber in Ihrem Sinne den Eigentumsrechten der Bootsfahrer genüge getan werden, soll das verwendete Vehikel salomonisch in entsprechend viele Teile gesplittet und selbige den kollektiven Besitzern, so sie von Schleppern tatsächlich redlich Eigentum erwarben, übergeben werden. Zu diesem Behufe sei eine EU-Sonderkommision zu gründen, kann doch nicht davon ausgegangen werden, selbsternannte(!) „Grenzschützer“ würden diese Sachverhalte halbwegs prinzipientreu im Sinne europäischer Werte regeln.

    Nicht daß Ihr Einwand prinzipiell verkehrt wäre, doch selbst in einer 100%ig libertären Gesellschaft fände sich niemand, der erfolgreich für derartige Eigentumstitel einzutreten könnte. Deren Auslöschung wäre ein klassisches victimless crime.

    Dr.Fischer

    “Übrigens ist Ihr Beitrag 11.47, auf den TH wegen „unzensuriert“ Bezug nimmt, nicht mehr da.”

    Manche haben ein besonderes Händchen für tragikkomische Ironie, und das nicht erst seit heute.

  36. Thomas Holzer

    @Oliver H. 02:43h
    Dafür haben wir ja Sie, und das freut mich besonders. Wenigstens ein Welterklärer, der die Zeitläufte von Anbeginn bis zu deren Ende durchschaut.

  37. Oliver H.

    @Thomas Holzer

    “Dafür haben wir ja Sie, und das freut mich besonders.”

    Na das freut doch, wenn’s freut.

    “Wenigstens ein Welterklärer, der die Zeitläufte von Anbeginn bis zu deren Ende durchschaut.”

    Holzer, mach bitte weiter hier auf Weni(n)ger, egal ob erfreulich oder nicht, denn es ist immerhin didaktisch anschaulich.

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