Italien: Schon wieder Bankenrettung mit Steuergeld

Von | 26. Juni 2017

“…..Die italienische Regierung will die beiden von der Pleite bedrohten Banken Veneto Banca und Popolare Vicenza mit bis zu 17 Milliarden Euro retten….” (hier)

8 Gedanken zu „Italien: Schon wieder Bankenrettung mit Steuergeld

  1. Der Realist

    Ich gehe davon aus, dass nur einige Politiker ungefähr wissen wie viel Geld das eigentlich ist

  2. Thomas Holzer

    Keine Sorge, die Italiener schwimmen ja in Geld 😉

  3. Gerald Steinbach

    Man stellt Regeln auf und bricht sie, mittlerweile ein typisches Verhalten in der EU

    Wie funktioniert eigentlich ein bail-in bei einer Bank wenn der Staat der Mehrheitseigentümer ist?

  4. sokrates9

    Kommentar in Ö1:Es musste berücksichtigt werden, dass die EU – Regel dass bei Pleitebanken zuerst der Eigentümer und dann die Sparer zur Kassa gebeten werden massive Unruhen hätte auslösen können!
    Einhalten von EU – Gesetzten ist somit problematisch!- So schafft man Vertrauen und Rechtssicherheit in der EU!

  5. humanist

    Das Narrenschiff hat – als trauriges Analogon zum Untergang der Bismarck – keine Steuerung mehr und fährt sturmreif im Kreis. Im Gegensatz zur Bismarck liegt das aber nicht an Materialversagen (Ruder dysfunktional durch Torpedotreffer), sondern an – euphemistisch ausgedrückt – dysfunktionaler, autosarkophager Führung in der Kapitänskajüte.

  6. Thomas F.

    @sokrates9
    Ein normales Insolvenzverfahren für eine Bank ist für die “Wirtschaftsexperten” von ORF und Konsorten völlig denkunmöglich und somit das Thema erledigt.
    Merkwürdig, dass in den USA seit der “Finanzkrise” hunderte Banken dem Konkursrecht unterzogen wurden und das System trotzdem weiterlebt.
    Eine Bank ist ein Pulverfass für jeden der Geld hinneinsteckt, auch Sparer. Das muss einfach jeder im Bewusstsein behalten – und Vorsicht walten lassen.

  7. KTMTreiber

    Wer heute sein Geld noch bei der Bank (seines Vertrauens) bunkert, – dem ist nicht zu helfen.

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