Italien: Schuldirektor storniert Weihnachten, denn…..

“Italian prime minister Matteo Renzi has criticised a headmaster who banned Christmas concerts and carols in his school near Milan in the name of multiculturalism. “Christmas is much more important than a headmaster being provocative,” Renzi told Sunday’s edition of Corriere della Sera.
“If he thinks he is promoting integration and co-existence in this way, he appears to me to have made a very big mistake.” Marco Parma, 63, prompted protests from some parents and a media outcry by deciding to postpone the annual Christmas concert for primary school pupils until January and rebrand it a “winter concert” which will not feature any religious songsThe head of the Garofani comprehensive school in the small town of Rozzano has also confirmed saying no to two mothers who wanted to teach Christmas carols to the children during lunchbreaks.

In a multi-ethnic environment, it causes problems,” Parma said,

14 comments

  1. Fragolin

    Jede Ideologie der Unterwerfung findet Kriecher, die sich in vorauseilendem Gehorsam vor ihr in den Staub werfen. Kleine Babyschritte auf dem Weg ins Khalifat…

  2. Thomas Holzer

    “unsere” Politikerdarsteller von Heinisch-Hosek über Faymann, Mitterlehner bis Frauenberger hätten eine wahre Freude mit diesem Schuldirektor

  3. sokrates9

    Auch bei uns sind die Rückgradlosen im Vormarsch! Abschaffung Weihnachten, Nikolaus, Adventkranz, Reduktion der Weihnachtsmärkte, Schweinefleischverbot, Austausch von Kreuzen mit Burkhas, der vorauseilende Gehorsam lässt grüßen!

  4. Falke

    In Wien werden bekanntlich Lehrerinnen, die den Kindern etwas über Weihnachen erzählen, entlassen.

  5. Fragolin

    @Thomas Holzer
    Dieses Gruselkabinett ist das beste Beispiel, welcher Horror entsteht, wenn Kriecher zu Herrschern werden…

  6. Lisa

    Dann darf aber auch mit Fug und Recht das Kopftuch verboten werden oder die Dispensation von Unterricht wegen Bairam. Europa ist immer noch zum grossen Teil, und historisch ohnehin, christlich geprägt – und das muss jedem Zuwanderer (auch nicht explizit Flüchtlinge) bewusst sein: Bin ich bereit, mich für ein materiell besseres Leben in einem Land der “Andersgläubigen” anzupassen oder ist mir die Sunna lieber? Wenn letzteres , ist die logische Folge doch, dort zu bleiben, wo man herkommt. Jede Wahl, jede Entscheidung ist zwar frei, aber hat Konsequenzen.

  7. Thomas Holzer

    @sokrates9
    “……..Austausch von Kreuzen mit Burkhas”

    Wo ist das denn in Österreich geschehen?!

    Danke im voraus für die Aufklärung

  8. Christian Peter

    Religion ist Privatsache und hat daher in öffentlichen Schulen nichts verloren, ganz egal, um welche Glaubensgemeinschaft es sich handelt. Selbst in islamische Länder ist man weiter als in Österreich/Deutschland, in der Türkei wurde wegen der strikten Trennung von Staat und Kirche Religion jahrzehntelang aus allen öffentlichen Bereichen verbannt (Kopftuchverbot, etc.).

  9. Tom K.

    Ich denke eine Kultur, die nicht Willens, und auch nicht bereit ist, für ihre (noch verbliebenen) Werte einzustehen, hat jegliche Existenzberechtigung verloren. Wir leben seit Jahrzehnten in einer konsumorientierten, dekadenten und doch relativ “friedlichen” Welt (bezogen auf den Westen).

    Technologisch haben wir uns wohl weiterentwickelt, doch eben diese “Weiterentwicklung” trübte auch gewissermaßen unsere “Wahrnehmung”. Glaubt doch ein nicht unerheblicher Teil der europäischen Bevölkerung, dass die “Zeiten, in denen das Recht des Stärkeren” noch Bestand hatte, vorbei wären und man jeglichen Konflikt nach “68-er Bewegung”, ausdiskutieren könne.

    Natürlich kann man versuchen, sein Gegenüber, auch wenn er eine Kalashnikow im Anschlag hält und “Allahu Akbar” brüllt, in eine Diskussion zu verwickeln. Die Überlebenschancen erachte ich persönlich, jedoch als äußerst gering.

    So wurde mit den Jahren eine gehirngewaschene, staatsgläubige, Verzeihung, – eine, politisch-korrekt-veganverschwulte Generation geschaffen. Sicherlich, es gibt Leute, die können “ihren Namen tanzen”, oder malen mit “Fingerfarben” auf Manager- Seminaren, was ja auch keine zu verachtende Leistung ist.

    Diese Entwicklung wird sich demnächst auch rächen, da eben der Großteil der Menschen verlernt hat, Eigenverantwortung zu übernehmen. Eine eigene Meinung ? Zu seiner Meinung stehen, diese sagen ? Gott bewahre !

    Es ist ja auch so unheimlich angenehm, andere für sich denken zu lassen. Das beginnt bei banalen Dingen wie der Errichtung eines “Carport” und endet bei Rauchverboten in Bars, oder der Einführung der Registrierkassenpflicht. Für jeden Blödsinn wurde in den letzten Jahren ein Gesetz geschaffen. Für jedes Gesetz, Verordnungen, Sonderbestimmungen und sonstiges Blabla. Eine Flut an Gesetze und Vorschriften, die kaum noch zu überblicken ist.

    Da braucht man sich auch nicht zu wundern, dass einem auch die Obrigkeit, insbesondere der Staat vorschreibt, was man zu sagen zu zu denken hat. Ein sehr geeignetes Instrument dessen man sich bedient ist die sog. “rechtsradikalen Keule”. – Bist du nicht für uneingeschränkte Zuwanderung, oder bist du am Wochenende nicht brav beim “Refugee Welcome- Taferl” basteln, dann bist du ein böser, Rechtsradikaler, ein Staatsfeind. – Okay, das war jetzt etwas überspitzt, jedoch nicht allzu fern von der Realität angesiedelt.

    Wohl wissend um diesen Umstand, ist es der Politik auch nicht anzulasten, dass selbige über die Befindlichkeiten und Meinungen der Menschen hinweg entscheidet und sich selbst, als auch die Menschen, die sie zu vertreten hätte, in großem Ausmaß, verrät und verleugnet.

    Nein, liebe Leute, – das wird nichts mehr, der sprichwörtliche “Drops ist gelutscht”. Europa hat sich bereits aufgegeben und wir, die wir noch einen Teil davon überblicken, können nur noch zusehen, wie dieses Europa, wie wir es einst kannten, Dank dem Verrat an unseren “Werten”, Traditionen und auch unserer Kultur, untergeht. – Es kommt ein Sturm auf.

  10. MM

    Der Unterschied zu Deutschland/Österreich ist: Der Mann musste zurücktreten. In Italien lässt man sich noch nicht alles bieten. Die Lombardei ist aber auch eine der wenigen Regionen, in denen nicht die (Ex-)Kommunisten (Partito communista, jetzt partito democratico, aber teils immer noch mit Hammer und Sichel) an der Macht sind.

  11. Lisa

    @MM: die zahllosen Regierungswechsel sprechen allerdings nicht dafür, dass es besser kommt, wenn einer geht. Italien ist politisch genauso in sich uneins wie das übrigen Europa, nur mit mehr Krach und Betreibsamkeit und Rhetorik. In der Lombardei hat sich zudem ein historisch ganz anders Staatsverständnis ausgebildet als im Süden von Rom – daher ist rechts dort immer noch ziemlich links, wenn man sozial nicht mit sozialistisch verwechselt.

  12. Selbstdenker

    Wie schon öfters erwähnt, besteht das Hauptproblem im Aufeinandertreffen antiwestlicher Strömungen im Inneren der westlichen Kultur mit expansionistisch motivierten antiwestlichen Kräften außerhalb der westlichen Kultur. Beides in Kombination ergibt jenen tödlichen Cocktail, der geeignet ist, die ganze Welt ins Chaos zu stürzen. Diese Auseinandersetzung ist so breitflächig, dass es auf dem Planeten Erde schlichtweg keine Unbeteiligten mehr gibt.

    Das sollte einmal jedem klar werden: es geht ums Ganze!

    Die relativistischen Gesten, die von Multikulti-Apologeten in Richtung Westen als “Willkommenskultur”, “Wiedergutmachung” oder “Inklusion” kommuniziert werden, werden von den größten Feinden des Westens als Einladung zur Unterwerfung verstanden. Jede dieser mit großer symbolischer Ausstrahlung aufgeladene Geste, führt dazu, dass sich der Westen in der Außenwirkung als noch schwächer und hassenswerter darstellt.

    Die Gefahr von Anschlägen wird damit vergrößert und nicht verringert, da sie den Islamisten den Erfolg ihres auf Terror basierenden Konditionierungssystems vor Augen hält. Das Verdrängen christlicher Bräuche aus der Öffentlichkeit wäre das größte Weihnachtsgeschenk, dass man diesen Spinnern überhaupt machen kann. Es wäre so, als würde man ihnen eine AK-47 und einen Sprengstoffgürtel unter den Christbaum legen.

    Bei Multikulti geht es keineswegs um ein harmonisches Miteinander verschiedenen Kulturen. Es ist eine abgrundtief anti-westliche Ideologie, der es im Kern um die totale Auslöschung der westlichen Kultur bis hin zu deren frühesten Wurzeln geht. Die implizite Radikalität übersteigt sogar totalitäre Strömungen wie z.B. den Stalinismus um Größenordnungen.

    Die aktuell gelebte Kultur des Westens beinhaltet in jedem Aspekt mehr Toleranz und Menschlichkeit – auch gegenüber anderen Kulturen – als die Multikulti-Ideologie selbst in der blanken Theorie.

    Aus liberaler Sicht muss man sich sehr aufpassen nicht die Rolle des nützlichen Idioten für andere zu spielen. Das Signal, das von einer Verbannung vom Christentum – wenn auch als Zeichen für die Trennung von Kirche und Staat – aus dem öffentlichen Raum ausgeht, könnte kaum fataler sein, zumal der Westen aus einer kulturellen – nicht religiösen – Sicht sehr wohl sehr stark im Christentum verwurzelt ist.

    Zum Abschluss empfehle ich folgenden verlinkten Beitrag, der meines Erachtens den westlichen Relativismus einerseits und einen vernünftigen Ansatz zur Lösung unserer aktuellen Probleme treffend beschreibt:

    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/wer_extremisten_besiegen_will_muss_den_kampf_der_ideen_gewinnen

  13. Selbstdenker

    China ist ein ausgeprägtes Beispiel für die Thesen, die im verlinkten Beitrag beschrieben werden:

    Dieses Land würde militärische Aktivitäten der USA in ihrer Einflusszone niemals akzeptieren: die demütigenden Erfahrungen der britischen Kolonialzeit sitzen extrem tief.

    Gleichzeitig hat dieses Land einen unvorstellbaren Hunger nach westlicher Lebensart, den man – wenn man selbst in China war – mit wenigen Worten in seinem Umfang kaum beschreiben kann. Man saugt praktisch alles, was man am Westen offen oder geheim schätzt auf und verbindet es zum Teil mit eigenen kulturellen Elementen um – so ist zu vermuten – etwas noch größeres zu schaffen.

    Man kopiert die Architektur, die Kunst, die Technik, die Kleidung, die Lebensweise… und versucht gleichzeitig alles was die chinesischen Machthaber als “zersetzend” einschätzen draußen zu lassen. Selbst wenn der Westen durch externe (Islamisten) oder interne (Social Justice Warriors, Multikulti-Apologeten, etc.) Feinde eines (hoffentlich fernen) Tages zerstört werden würde, würde eine “bessere” Kopie seiner selbst in China weiter existieren.

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