Italiens fatale Schwäche für billigen Populismus

Von | 18. Februar 2013

“…Wenn es Silvio Berlusconi gelingt, bei den anstehenden Wahlen jegliche Reformpolitik zu torpedieren, könnte die EU in neue, schwere Turbulenzen geraten. Dennoch hat er in Italien erneut gute Chancen…” (“Welt“)

4 Gedanken zu „Italiens fatale Schwäche für billigen Populismus

  1. Suwarin

    Berlusconi ist wie ein Jojo. Man konnte sich hierzulande auch nicht vorstellen, dass er nach R. Prodi erneut an die Macht kommen würde. Der Unterhaltungswert der Eurorettung würde allemal steigen, also was soll’s?

  2. Mona Rieboldt

    Der Artikel ist unangenehm. Er klingt so nach deutscher Überheblichkeit, eine Warnung an die Italiener, damit sie ja das Richtige wählen. Das sollte man den Italienern überlassen.

    Und in D schreiben die Zeitungen stets gut über die Grünen. Und die Deutschen sind selbst blöd, weil sie Rot-Grün wählen, die die Schulden immer mehr in die Höhe treiben, speziell in NRW. Und die Schuldenkönigin

  3. Mona Rieboldt

    Oh, da ist was falsch gelaufen. Fortsetzung:
    Und die Schuldenkönigin Frau Kraft ist äußerst populär. Bevor man sich über Italiener ausläßt, sollte man sich in Deutschland an die eigene Nase fassen, besonders der betreffende Journalist.

    Bayern ist der Primus unter den Bundesländern, was Wirtschaft und Bildung angeht. Da hat auch noch nie Rot-Grün regiert. Die CSU, die es offensichtlich besser macht, wird in der Presse aber als reaktionär etc. beschrieben.

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