Jahrelanger Streit: Höchstgericht gibt Uber recht

Der Oberste Gerichtshof (OGH) zieht nun einen Schlussstrich unter den Streit zwischen Wiener Taxlern und Uber: Der OGH hat bestätigt, dass das Geschäftsmodell des Fahrdienstvermittlers rechtmäßig ist. Uber braucht demnach keine Mietwagenkonzession. mehr hier

6 comments

  1. GeBa

    Uber Fahrer sind arme, meist ausländische Leute die so wenig verdienen bei diesem Sklaventreiber Betrieb, dass sie sich in Wien oft nicht einmal ein Bett, geschweige denn ein Zimmer mieten können zum Übernachten. Daher schlafen sie in dem Auto, in dem sie tagsüber – ohne eine Prüfung für Personenbeförderung haben zu müssen, (denn die Lizenz hat nur das Unternehmen!) nur einen hundsordinären Führerschein – die Geiz ist geil Gesellschaft fahren. 🤮

  2. Gerald

    Ich habe schon mehrmals Taxifahrer mit Lizenz erlebt, deren Kenntnisse sich auf folgende Konversation beschränkten: „Du sagen, ich fahren!“ Ans Ziel kamen wir dann mithilfe meiner persönlichen Ortskenntnisse oder durch unzählige Telefonate mit „ Freunden des Taxlers“.

  3. Selbstdenker

    @GeBa:
    Indem Sie jeden nur erdenklichen Stereotypen strapazieren, werden Ihre Charakterisierungen nicht unbedingt glaubwürdiger.

    Solange es darum geht, dass für Uber die gleichen Regeln wie für bestehende Taxi-Unternehmen gelten sollten, bin ich noch dabei.

    Was alles andere anlangt, sollte der Markt – sowohl angebots- wie auch nachfrageseitig – entscheiden. Von Ausbeutung kann man dann sprechen, wenn jemand keine andere Option hätte. Das ist aber hier meiner bescheidenen Meinung nicht der Fall.

  4. Selbstdenker

    @Gerald:
    Wenn die von Ihnen erwähnten Taxler nicht für Uber fahren würden, wären es in den MSM einzelne “schwarze Schafe”. Fahren sie hingegen für Uber, steckt natürlich gleich ein ganzes “Ausbeuter”-System dahinter.

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