Je klüger, desto einsamer?

Von | 9. April 2017

“Laut Studien haben Menschen mit hohem IQ weniger Freunde. Gemäss der Theorie unserer Autorin ist das so, weil ständiges Anpassen an uns Dumpfbacken auf die Dauer nervt….” (hier)

8 Gedanken zu „Je klüger, desto einsamer?

  1. Thomas Holzer

    Böse Zungen werden jetzt behaupten, daß sich viele “unserer” Neubürger deswegen tribalistisch zusammenrotten, weil sie eben einen unterdurchschnittlichen IQ, dafür aber viele gleichgesinnte, leider aber ebenso geistig relativ Unbedarfte als Freunde haben 😉

  2. FDominicus

    @Thomas Holzer, in der Masse ist man stark, daß gilt für Dumme ganz besonders. Warum wohl lieben Präsidenten und Diktatoren Massenkundgebungen und warum sonst halten die wohl Paraden ab?

  3. Bösmensch

    @Thomas Holzer, es ist kein Geheimnis, dass diese Länder, v.a. Afrika den niedrigsten Länder-IQ weltweit haben. Die intelligentesten Menschen sind übrigens Asiaten. Folglich ist da durchaus etwas dran.

  4. raindancer

    wie heisst es so schön: Menschen mit der gleichen Geistesstörung UNBEZAHLBAR 🙂

  5. KTMTreiber

    … wusste ich es doch (das es mir nicht an der sozialen Kompetenz mangelt) – es ist mein überdurchschnittlicher Intellekt, der mir einen sehr, sehr überschaubaren Freundeskreis bis dato beschert(e) …

    Vielen, vielen Dank ! 🙂

  6. Fragolin

    Das bestätigt meine Meinung, dass es sich bei den bestens vernetzten weitläufigen “Freundeskreisen” der sich gern eventorientiert zusammenrottenden Antifa um die größten Dumpfbacken der Nation handelt.

  7. Leitwolf22

    Die selbstgewählte Einsamkeit ist wohl nur eine Teilantwort. Klar ist die Diskussion mit Dumpfbacken mitunter nervig, aber deshalb kapselt man sich nicht ab. Im Gegenteil, man sucht um so begehrlicher nach Gleichwertigen.
    Wenn man nun aber implizit Arroganz ausstrahlt, dann weckt das sowohl Begehrlichkeiten (etwa beim anderen Geschlecht – die ich mir aufgrund meines Aussehens oder meines sozialen Status so nicht erklären könnte), oder besonders starke Aggressionen bei geneigten Gegenspielern. Da wird man leicht zum “Alpha-Feindbild”.

    Jedenfalls passt man nicht so recht rein, nichtmal beim IQ Test. Ich hab da zum Beispiel 145 Punkte geschafft, also von 145, in allen drei Subkategorien. Mehr war in diesem Test der klinischen Psychologie des AKH halt nicht vorgesehen. Also wollte ich mir den Spass machen und mich bei der Tripple Nine Society
    melden, wo man unter besten 0,1% liegen muss. Ich bekam eine höfliche Absage, weil 145 < 146 ist. Tja.. 😉
    Dann macht es natürlich sehr beliebt eine solche Qualifikation, man möchte meinen sie gehöre zu den Wichtigeren, überhaupt benennt. Ich hab vor dem Hintergrund schon Vorstellungsgespräche erlebt, wo die Personalerin lächelnd die Zähne fletschte und eine spöttische Bemerkung der nächsten folgte.
    Weil am Ende halt die Frage steht: darf der denn das? Oder darf der das denn können? Wie halt eine Matheschularbeit, wo man Rechenschritte im Kopf nimmt und am Papier auslässt, zu schlechteren Noten führt. Man hätte ja vielleicht nur abgeschrieben, von den benachbarten 5er Kandidaten..

    Genie zu sein ist ein hartes Los!

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