Jeder 5. junge Schweizer Muslim ist für die Scharia

Viele muslimische Jugendliche in der Schweiz lehnen westliche Werte ab und wünschen sich die Scharia. Experten fordern Massnahmen gegen den Hass auf den Westen. weiter hier

9 comments

  1. Mourawetz

    Das Problem wird klein geredet: „Da allen bekannt ist, dass in Europa die Muslime in einer kleinen Minderheit sind“. Da wird man gleich mit einem jovialen Wir mit ins Boot geholt, das ist aber nett, na klar, ist eh allen bekannt. Dabei ist es so, dass sie in 2 bis 3 Generationen (Sarrazin) die Mehrheit in den europäischen Ländern haben werden. It’s the demography, stupid, die brauchen keine Gewalt anzuwenden, um zur Sharia zu kommen.
    Dann wird von „keinem gefestigten Weltbild“ schwadroniert, die seien „unsicher“ und ansonsten die üblichen Selbstvorwürfe. Das ist zwar sehr löblich, dass ausnahmsweise man nicht anderen die Schuld in die Schuhe schiebt, wie es sonst üblich ist. Aber genau diese Ausnahme beim Islam sollte uns stutzig machen, erinnert sie doch fatal ans Stockholm-Syndrom. Wir seien ja selbst schuld, dass die so sind, wie sie sind, wird insinuiert, weil sie „negative Erfahrungen – beispielsweise Diskriminierungserlebnisse – mit der Schweiz machen“, so geht die Mär. Dass in vielen Moscheen nach Herzenslust gehetzt wird, der Hass auf den sogenannten Westen geschürt wird, wird nicht zur Kenntnis genommen. Herrlich auch der Präsident der islamischen Vereinigung in der Schweiz. Er anerkennt zwar den schlechten Einfluss, aus Saudi-Arabien, Saudische Infiltration als Ursache, meint aber, das läge daran, weil der Islam in der Schweiz nicht anerkannt wäre. Also ist wieder der Westen schuld, SSKM.
    Dabei sollte die Unterstützung aus dem Ausland verboten werden, so wie das in Österreich bereits vorexerziert wird. Das würde den falschen Einsagern aus Saudi-Arabien das Handwerk legen, zumindest erschweren. Man muss halt hart in der Sache bleiben, um den Einfluss zurück zu drängen. Und nicht darüber hinweg sehen, wenn ehemals geschlossene Moscheen, in denen Schlachten nachgestellt werden, ein paar Tage später mirnixdirnix wieder aufsperren. Was sagt eigentlich die GrünIn aus Graz zu den Kriegsspielen in den Moscheen, die sich so darüber echauffierte und vor Gericht zieht, dass das österreichische Bundesheer bei der Leistungsschau am Nationalfeiertag vorgeführt hat, wie die Verhaftung eines Terroristen, mit angelegter Knarre, vor sich geht?

  2. Mourawetz

    P.S.: es ist völliger Blödsinn, dass die Finanzierung daran liegt, und demzufolge der negative Einfluss, weil der Islam in der Schweiz nicht anerkannt sei. Das machen die mit oder ohne staatliche Anerkennung. In Österreich ist der Islam als Religion anerkannt und trotzdem wurden die Imame aus dem Ausland finanziert, was genau zum Verbot der Auslandsfinanzierung geführt hat.
    Die arbeiten nur daran, mit allen Mitteln, um an Einfluss zu gewinnen, und geben dem Westen die Schuld an den Mißständen, die sie selbst herbei führen.

  3. CE___

    Ich sag’ es mal so:

    Solange solchen dümmlich-naiven Ansichten eines in meinen Augen Schafskopfes wie einen im Artikel zitierten Beat Zemp Raum gewidmet wird, soweit ist auch die westliche Welt von einer tauglichen Lösung des Problems entfernt.

    Jemand der “Opernkrawalle” in einem Atemzug mit der durch extremistische Moslems ausgeübten Terrorattentate und Morde und Unterdrückungen nennt, ist nicht ganz dicht, und stellt sich auch ausserhalb des Diskussionskreises in der freiheitlichen, westlichen Welt.

    Abgesehen davon:

    könnte nicht die angebliche ” populistische Propaganda gegen den Islam als Religion” selber eine Reaktion auf die Erfahrung der westlichen Welt mit dem Islam sein?

    Die Katze beisst sich also in den Schwanz.

    Tja, und auf die im Artikel genannten moslemischen Früchtchen die mit dem Westen und seinen Werten und Einrichtungen nichts anzufangen wissen:

    Was suchen die denn da? Sollen dorthin zurückgehen, wo sie selber, deren Eltern, oder deren Grosseltern herkommen. Und dort ihr Ding machen, und wir Westler machen unser Ding hier.

    Und ich denke dies wird auch die einzige tragfähige langfristige Lösung des Problems sein. Entweder gehen oder gegangen werden.

  4. Mourawetz

    Die Beschwichtiger, Verharmloser und die Verdreher in Parteien, Schulen und Kirchen kommen mir wie die Passagiere auf der Titanic vor. Die haben sich vom herannahenden Eisberg auch nicht irritieren lassen, nur nicht das Ruder herumwerfen. Wer glaubt, den Islam kompatibel machen zu können trotz besserem Wissen, dass das in seiner 1300jährigen Geschichte noch nie gelungen ist, dürfte nicht ganz bei Trost sein. Woher kommt dieser Frohsinn?

    @GeBa: Danke, aber ich glaube, die wissen sehr wohl Bescheid. Die brauchen mich nicht.

  5. Falke

    Viel einfacher – und vor allem wirksamer – als den Moslems mühsam westliche Werte einzupauken, was übrigens großteils ohnehin vergeblich ist, wäre, sie gar nicht erst ins Land hineinzulassen. Und am allerwirkungsvollsten wäre überhaupt ein Verbot des Islam. Das wäre meiner Meinung nach keineswegs ein Bruch der Religionsfreiheit, da der Islam ja eine Ideologie und Gesellschaftsform unter dem Deckmäntelchen einer Religion ist, die dem freiheitlich-demokratischen System diametral entgegensteht und per definitionem darauf ausgerichtet ist, diese System zu zerstören.

  6. Mike Schmidt

    Bis der Westen drauf kommt, dass die Gefährlichkeit der Ideologie der Friedhofsruhe ähnlich der des GröFaZ ist, hat die Demographie die Sache geregelt. Man wird als schon länger hier lebender froh sein dürfen, wenn man im Reservat für die neue Herrenmenschen schuften darf.

    Und das mit der Religionsfreiheit sollte man auch überdenken. Und zwar für alle. Jegliche Religion gehört ins Private zurückgedrängt.

    Nur Freiheit von Religion wird die Menschheit weiter entwickeln.

  7. Johannes

    Gegen die Saudis und ihr Geld ist kein Kraut gewachsen, die ziehen ihr Ding durch. Auch wenn ich jetzt bei unseren sehr verehrten HBP an Ansehen verliere so muss ich es doch sagen der Migrationspakt hätte die Saudis gefreut.

    Wir haben ihnen eine kleine Freude verdorben aber im Großen und Ganzen läuft trotzdem alles in die den Islamismus verbreitende Richtung. Wir haben dort sicher an Ansehen verloren und es wird vermehrter Milliarden-Anstrengung bedürfen um diese Schart auszuwetzen.

    Ich denke das Ansehen Österreichs durch den Wahabismus ist nach der Stimmenthaltung ein wenig scheel, wird sich aber durch heftiges Anbiedern ans Abdullha -Center schon wieder einrenken.

    Die Folgen derToleranz gegenüber den Intoleranten beginnt sich als wahre wissenschaftliche Prognose zu bestätigen.

  8. astuga

    Einfache Lösung – Migration in ein gutes dutzend islamischer Länder.
    Die haben ja wohl auch alle den UN-Migrationspakt unterzeichnet, also…

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