Jeder zweite Arbeitslose in Westdeutschland hat Migrationshintergrund

“……Menschen mit Zuwanderungsgeschichte finden seltener eine Anstellung. Im Westen der Republik hat jeder zweite Arbeitslose ausländische Wurzeln. Entscheidend für den beruflichen Erfolg sind zwei Faktoren….” (hier)

16 comments

  1. Kluftinger

    Wenn die OECD den Familiennachzug vernachlässigt, könnte man, sofern gewollt, auch bei jenen die Herkunft feststellen, die ohne Papiere ins Land gekommen sind. Weil die Betreffenden müssten ja wissen wo ihre Familie wohnt und woher sie kommen? 🙁

  2. mariuslupus

    Und schon wieder ein medialer Schwindel. Es werden alle ausländische Arbeitslose in den gleichen Topf mit der Aufschrift “Migrationshintergrund” gesteckt. Undifferenziert, propagandistisch. Es wird nicht unterschieden zwischen den Herkunftsländern und der Bildung oder Qualifikation der die am Arbeitsmarkt nicht zu gebrauchen sind. Die Tatsachen wären erschreckend. Das sollen die Medien, Auftrag von Ganzoben, verheimlichen. Wie wird die Statistik erst aussehen sollten tatsächlich die sprachunkundigen Analphabeten ohne Qualifikation erfasst werden.
    Aber die Bevölkerung will es so. In der gleichen Ausgabe, Umfrage in NRW, die CDU mit 37%. Reicht für eine Regierung mit Unterstützung der Vereinigten Linken, ohne Probleme.

  3. Fragolin

    Da sieht man mal die himmelschreiende Diskriminierung der armen fleißigen Fachkräfte aus den arabischen und nordafrikanischen Bildungshochburgen. Obwohl uns das Arbeitsamt glaubhaft versichert, die Zugewanderten wären weit besser qualifiziert als die Biotrottel, stellen die rassistischen Nazifirmen lieber deutsche Dödel ein als syrische Raketentechniker. Schrecklich, diese Welt…

  4. Dr.Fischer

    ” So hatten zum Beispiel 88 Prozent der 25 bis 35 Jahre alten Einwanderer mit chinesischen Wurzeln Abitur, aber nur 16 Prozent der aus der Türkei stammenden” ……

    Hört sich aber sehr nach hate speech und Sünde wider das Gleichheitsgebot an. Da wird Maas&Kahane sicher gleich etwas unternehmen müssen. Oder auch nicht, denn : Das Wort “Islam” kommt im ganzen – sehr interessanten – Artikel nicht vor. Und “Migration” und “Türken” darf man ja noch sagen.

  5. Falke

    Ich war kürzlich privat in Frankfurt, spazierte an einem lauen Sommerabend durch die Innenstadt. Ich übertreibe nicht: ich hatte tatsächlich das Gefühl, mich abwechselnd im Nahen Osten oder in Schwarzafrika zu befinden, mit hie und da einem europäischen Touristen.
    @Fragolin
    Eigentlich müsste man erwarten, dass Tausende dieser hochqualifizierten Fachkräfte bei Daimler-Benz arbeiten. Dessen CEO, Zetsche, hat sich doch unbändig über diese Menge an dringend benötigten Facharbeitern und Technikern gefreut. Wieso fragt ihn eigentlich niemand, wieso er bisher praktisch keinen davon eingestellt hat?

  6. Kluftinger

    Die %-Zahl der Chinesen mit Abitur (Matura) muss hinterfragt werden.
    Es gab Anfang der 90er Jahre diplomatischen Kontakt zwischen Österreich und China, weil Österreich bemerkte, dass die Chinesen ihren Abschluss kauften, nach Österreich kamen unter dem Vorwand studieren zu wollen und dann blieben bzw. verschwanden. Nur ein geringer %satz hatte wirklich studiert.

  7. Reini

    … für was arbeiten wenn man Geld geschenkt bekommt,… einzige Arbeit – viele Kinder machen, bringen viel Geld,.. 😉

  8. Christian Weiss

    Verschlimmert wird der Sachverhalt der Diskriminierung ausländischer Arbeitskräfte bei der Anstellung durch die Tatsache, dass sich all diese höchstqualifizierten Kernphysiker, Mikrobiologen, Ingenieure, Gentechnologen und Maschinenbauspezialisten aus Afrika und Nahost für Europa aufgespart haben und ihren Innovationsgeist allein in den Dienst europäischer Unternehmen setzen wollen und darum selbstlos darauf verzichtet haben, in ihrer Heimat Hightech-Unternehmen der Medizin, Luft- und Raumfahrt, Kommunikation, Verkehrstechnik und Mikroelektronik zu gründen.

  9. Mona Rieboldt

    Arabien und Afrika sind froh, dass sie ihr Lumpenproletariat nach Europa entsorgt haben. Die Islamisierung in D ist in vollem Gang, die Salafisten haben ständigen Zulauf, inzwischen sind sie auf 10.000 angewachsen und werden immer stärker. Und die Zahl der Araber und Afrikaner steigt immer weiter. Und nach der Wahl gibt es dann den Solidarbeitrag für Asylanten.

    Ja die CDU mit Merkel liegt bei den Wählern vorn. Aber was wäre die Alternative SPD+Linke+Grüne? Das reine Grauen, das will keiner, daher wird CDU gewählt. Die AfD zerlegt sich selbst durch ihre ständigen Streitereien und wirkt daher nicht so, als könnten sie etwas besser machen. Warum sie das unbedingt vor den Wahlen machen müssen, ist reine Dummheit. Auch Nichtwählen ist keine Option, weil sie das Bestehende bestätigt, in diesem Fall CDU mit Merkel.
    Was die Islamisierung und weitere moslemische Zuwanderung angeht, wird es in A nicht besser aussehen als in D. Und ihr habt nicht mal Merkel. Was also machen Eure Wähler und Eure Politiker besser als die in D??

  10. Lisa

    @Fragolin: immerhin ist zu sagen, dass viele Migrantenkinder, vor allem die Mädchen, enorm fleissige Lernerle sind. Die Buben hingegen, da ihnen später ja mal eine Ehefrau (oder zwei…) alle Arbeit abnimmt, wie in der Kindheit die Mama, neigen zu Faulheit und lassen daher ihre eventuell vorhandene Intelligenz verkümmern. Dies auch mit der in vielen afrikanischen und arabischen Kulturen herrschenden Ansicht, wer so viel in den Kopf stopft, hat nichts mehr für die Eier übrig…

  11. mariuslupus

    @Kluftinger
    Kann sein, trifft vielleicht auf Chinesen in China zu. Tatsache ist dass in den USA, speziell Westküste, Koreaner, Chinesen, Thai die besten Abschlüsse in der High School haben, mit Fortsetung im College. Gefolgt, mit Abstand von Kaukasiern, den Weissen, deutlich abgeschlagen Hispanics, sowie African-American.

  12. Fragolin

    @Falke
    Das kann man leicht erklären: Unsere geschenkten Fachkräfte sind einfach viel zu ehrlich und wahrheitsliebend und würden bei den fiesen Dieselbetrügereien niemals mitmachen!
    @Lisa
    Naja, die Weisheit “Dumm f*ckt gut!” ist ja auch bei uns verbreitet, wenn auch unter anderem Vorzeichen. Und wenn man sich anschaut, wie entspannt man hier auf Staatskosten ein paar Frauen und ein ganzes Rudel Kinder erhalten kann, machen die ja nicht wirklich was falsch, oder?
    Dass Migrantenmädchen besonders fleißige Lernende sind kann man auch irgendwie belegen?

  13. Johannes

    Jede Zelle hat die Eigenschaft der Membranpermeabilität ließt man nach warum das so ist wird man erstaunliche Parallelen zu unserer “Einwanderungspolitik“ erkennen und begreifen warum die Zelle Europa bald zerplatzen wird.

  14. aneagle

    @Mona Rieboldt,
    19. Juli 2017 – 14:29
    Stimmt, D hat Merkel. Eine Frau, die es “geschafft” hat, aus 80 Mill. möglichen Kandidaten den einen auszuwählen, der sicher nicht mit ihr mitkommt. Und darüber hinaus diesen an der Spitze der SPD zu positionieren. Das ist hohe Kunst einer einschlägig politisch Ausgebildeten. Stand die SPD mit Gabriel am Abgrund, ist sie heute mit Schulz einen entscheidenden Schritt weiter. Der Umbau der CDU in Richtung SED-CDU hingegen steht vor der Vollendung. Merkel- alleine zu Haus- Chapeau, ein schöner Erfolg für jemanden, der nur sich fördert, aber ihrem Eid für D bisher nichts gebracht hat. Stimmt, wir in Ö haben keine Merkel. Glücklicherweise !

  15. Lisa

    @Fragolin: Die Weisheit (sic!) kannte ich nicht. Scheint aber was dran zu sein… Arabische und afrikanische Männer haben (in ihrer grossen Mehrheit) Mühe mit Freud‘schen Sublimierungsmöglichkeiten und Triebverzichtsfähigkeit – das verschont sie vom inneren „Unbehagen in der Kultur“, dafür wird mit äusserem Zwang, Drohungen und Gewalt in Gesellschaft und Erziehung gegen Triebkräfte vorgegangen. Was dann zu einem Clash der Kulturen führt, wenn Einwanderer Parallelgesellschaften aufbauen können. Was die fleissigen Migrantenmädchen angeht: da haben Schulen und Länder mannigfaltige Statistiken aufzuweisen (statistics, indeed…) Ich für meinen Teil stütze mich mehr auf Beobachtung und Erfahrung, die aber den Statistiken nicht widersprechen: Kinder aus gewissen Herkunftsländer/Ethnien sind in Gymnasien und anspruchsvollen Berufslehren im Verhältnis zu ihrer Anzahl untervertreten. Dabei sind es v.a. die Mädchen, die sehen, dass sie durch Schulerfolg Anerkennung bekommen, und ahnen, dass sie damit ihrer Rolle als Dienerin der Männer in der Familie entkommen können. Die Buben brauchen das in solchen Kulturen nicht, sind bass erstaunt, dass da plötzlich Fleiss und Leistung von ihnen verlangt wird – und womöglich von einer weiblichen Lehrperson, die man bei Unzufriedenheit zudem nicht wie zuhause etwa als b‘nt el k‘l‘b beschimpfen darf; daher trifft man sie häufig völlig verunsichert in niedrigschwelligen Bildungseinrichtungen und Sonderklassen und später eben auch in der Arbeitslosigkeit.

  16. KTMTreiber

    Jeder zweite Arbeitslose in Westdeutschland hat Migrationshintergrund – ja, – nein, aber nur weil die ESA mit dem Konvolut an Weltraumtechnikern überfordert ist, -sprich sämtliche Schlüsselpositionen schon besetzt sind!

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